Bühne frei für den dritten Spieltag der Champions League. abseits.at stellt drei spannende Partien vom Mittwoch vor. Paris Saint-Germain – Real Madrid Letztes direktes... Vorschau zum dritten Champions-League-Spieltag 2015 – Teil 2
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_Paris St.Germain WappenBühne frei für den dritten Spieltag der Champions League. abseits.at stellt drei spannende Partien vom Mittwoch vor.

Paris Saint-Germain – Real Madrid

Letztes direktes Duell: 1:0 und 1:1 (Viertelfinale Cup der Cupsieger 1993/94)

Aufgrund der Tatsache, dass der erste Lostopf der Champions League seit dieser Saison nur mehr nationalen Meistern vorbehalten ist, kommt es bereits in dieser frühen Phase des Wettbewerbs zu einem Duell zweier absoluter Titelfavoriten. Paris Saint-Germain startete mit einem 2:0-Erfolg über Malmö in die Saison, ehe man in der Ukraine bei Shakhtar Donezk mit 3:0 gewann. Die Mannschaft von Laurent Blanc ist derzeit aber auch in der heimischen Meisterschaft das Maß der Dinge und thront überlegen an der Tabellenspitze der Ligue 1. Bester Torschütze ist, wie könnte es anders sein, einmal mehr Zlatan Ibrahimovic, der auch am Wochenende beide Tore zum Sieg in Bastia beisteuerte.

Real Madrids Start in die Champions League fiel sogar noch eine Spur besser aus als jener von PSG, denn nach den Spielen gegen Malmö und Shakhtar Donezk halten die Königlichen bei einer Tordifferenz von 6:0. Tore scheinen garantiert, wenn sich Real im Europacup auf Reisen begibt – in nur einem seiner letzten 31 Gastspiele blieb das weiße Ballett ohne eigenen Treffer. Auch die jüngste Bilanz gegen französische Mannschaften kann sich sehen lassen: Real gewann die letzten drei Aufeinandertreffen mit Vertretern der Ligue 1 und erzielte dabei neun Treffer, ohne auch nur ein Gegentor hinzunehmen. In all diesen Partien hieß der Gegner übrigens Olympique Lyon.

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Juventus Turin – Borussia Mönchengladbach

Letztes direktes Duell: 2:2 und 0:2 (2. Runde Landesmeistercup 1975/76)

Nach den Erfolgen bei Manchester City und zuhause gegen Sevilla peilt Juventus Turin den dritten Sieg in Folge an, um die Weichen bereits in Richtung Achtelfinale zu stellen. Nach einem ausgesprochen schwachen Saisonstart läuft es für die “Alte Dame“ mittlerweile auch in der Serie A wieder besser, wenngleich die Mannschaft von Massimiliano Allegri am Wochenende im Derby d’Italia gegen Inter nicht über ein torloses Remis hinauskam und damit weiterhin weit von der Tabellenspitze entfernt ist. Der Finalist der Vorsaison ist seit bereits 14 Europacupheimspielen ungeschlagen, als bislang letzte Auswärtsmannschaft konnte Bayern München im April 2013 in Turin gewinnen.

Gänzlich konträr verlief Borussia Mönchengladbachs Start in die Gruppenphase. Die Mannen vom Niederrhein unterlagen zunächst in Sevilla mit 0:3, ehe es zuhause unter Neo-Trainer Andre Schubert trotz ansprechender Leistung eine 1:2-Niederlage gegen Manchester City setzte. Beim letzten Besuch in Italien verlor Gladbach bei Lazio Rom mit 0:2 und schied 2012/13 in der Runde der letzten 32 der Europa League mit einem Gesamtscore von 3:5 aus. Am Wochenende setzten sich die Gladbacher eindrucksvoll mit 5:1 bei Eintracht Frankfurt durch und unterstrichen damit ihre derzeit blendende Form.

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Manchester City – Sevilla

Bisher keine direkten Duelle

Um ein Haar wäre die Champions League für Manchester City nach zwei Spieltagen schon wieder vorbei gewesen. Die international wenig erfolgreiche Truppe von Trainer Manuel Pellegrini lag bei Borussia Mönchengladbach zurück, konnte die Partie schlussendlich aber noch ihren Gunsten drehen. Nach der Auftaktniederlage gegen Juventus Turin nahezu überlebenswichtig. Wichtig ist auch das bevorstehende Heimspiel gegen Sevilla, in welchem City allerdings verletzungsbedingt auf Sergio Aguero und David Silva verzichten muss, was zumindest auf dem Papier eine deutliche Schwächung darstellt. Hinzu kommt, dass die Sky Blues zuhause ohnehin alles andere als eine Macht sind und nur fünf ihrer letzten 15 Heimspiele in der Champions League gewinnen konnten.

Sevilla steht ebenfalls bei drei Punkten, da es den Andalusiern wie City gelang, Mönchengladbach zu schlagen, es gegen Juventus aber nichts zu holen gab. Sevilla konnte keines seiner drei bisherigen Spiele in England gewinnen, hat an Vertreter der Premier League aber dennoch beste Erinnerungen: 2006 gewann man gegen Middlesbrough zum ersten von bis dato vier Malen den UEFA Cup respektive den Nachfolgewettbewerb Europa League. In Form befindet sich Sevilla derzeit allerdings wahrlich nicht, denn von elf Pflichtspielen konnte das Team von Trainer Unai Emery lediglich drei gewinnen, was sich im enttäuschenden 13. Tabellenplatz in der Primera Division niederschlägt.

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OoK_PS, abseits.at

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