Offensive pur: Die beste Elf des Wochenendes ist gespickt mit den überragenden Offensivspielern dieses Spieltages – und Danish Dynamite in der Abwehr. Diskussion ausdrücklich... Deutsche Bundesliga: Die Elf des 3. Spieltags 2016/17
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Deutsche BUndesliga_abseits.atOffensive pur: Die beste Elf des Wochenendes ist gespickt mit den überragenden Offensivspielern dieses Spieltages – und Danish Dynamite in der Abwehr. Diskussion ausdrücklich erwünscht!

Torhüter

Oliver Baumann (TSG 1899 Hoffenheim): Dass die TSG das erste Mal in dieser Saison ohne Gegentor blieb, lag ausschließlich an ihrem Torhüter. Baumann sicherte mit neun abgewehrten Schüssen das Unentschieden gegen Wolfsburg.

Abwehr

Frederik Sörensen (1. FC Köln): Eigentlich gelernter Innenverteidiger, glänzt der Däne mittlerweile auf der Position des rechten Außenverteidigers. Gegen Freiburg neben Torhüter Horn bester Defensivspieler seiner Mannschaft. Bereitete zudem das 3:0 per Einwurf vor.

Jannik Vestergaard (Borussia Mönchengladbach): Der 199cm-Riese war gegen Bremen in seinem Kerngeschäft kaum gefordert. Vestergaard konnte aber mit einer überragenden Passquote von 93 Prozent im Spielaufbau glänzen und bereitete überdies ein Tor vor.

Peter Pekarik (Hertha BSC): Überzeugte gegen Schalke im wahrsten Sinne des Wortes auf ganzer Linie. Der Außenverteidiger hatte seine rechte Seite defensiv im Griff und schaltete sich auch immer wieder gefährlich mit in den Angriff ein. Gab die Vorlage zum so wichtigen 1:0.

Mittelfeld

Yunus Malli (FSV Mainz 05): War beim 3:1-Erfolg seiner Mannschaft der überragende Akteur auf dem Platz. Der Türke erzielte einen Treffer selbst und bereitete einen anderen vor. Nebenbei der laufstärkste Spieler auf dem Platz.

Gonzalo Castro (Borussia Dortmund): Nach dem Spiel gegen RB Leipzig musste er, wie die gesamte Dortmunder Mannschaft, einiges an Kritik einstecken. Falls so etwas wie eine Rehabilitierung nötig war, leistete sie Castro gegen Darmstadt mit zwei Treffern (eines mit der Hacke) und einer Vorlage.

Christian Pulisic (Borussia Dortmund): Der erst 18-jährige zerlegte die Lilien-Abwehr fast im Alleingang. Der US-Amerikaner gilt als großes Versprechen für die Zukunft; mit einem Tor und zwei Vorlagen zeigte er warum.

Emil Forsberg (RB Leipzig): Weltklasse – anders kann man den Auftritt des Schweden gegen den HSV nicht bezeichnen. Forsberg war fast an allen gefährlichen Aktionen seiner Mannschaft beteiligt, legte zwei Tore auf und verwandelte den Elfmeter sicher zum 1:0.

Angriff

Timo Werner (RB Leipzig): Nach seiner Einwechslung zur Halbzeitpause brachen offensiv endgültig alle Dämme. Werner war zunächst von der HSV-Abwehr nur durch Fouls zu stoppen. Eines hatte den Elfmeter zum 1:0 zur Folge. Danach schoss er die Hamburger mit zwei Toren fast im Alleingang ab.

Thorgan Hazard (Borussia Mönchengladbach): Der Belgier ist zurzeit in absoluter Topform. Die Bremer Verteidiger mussten dies am eigenen Leibe erfahren und wachen wahrscheinlich noch in Wochen bei dem Gedanken an Hazard schweißgebadet auf. Mit zwei Treffern der Beste in einer starken Gladbacher Offensive.

Anthony Modeste (1. FC Köln): Der Stürmer präsentierte sich wie der Rest seiner Mannschaft sehr effizient. Modeste gab insgesamt fünf Schüsse ab und erzielte dabei zwei Tore. War vor allem in der Luft von den Freiburger Verteidigern nicht zu bezwingen.

Ral, abseits.at

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