Nach jedem Spieltag der deutschen Bundesliga präsentieren wir euch jene elf Spieler, die es unserer Meinung verdient haben im Team der Runde zu stehen.... Deutschland: Die Elf des 19. Spieltags 2016/17
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Deutsche BUndesliga_abseits.atNach jedem Spieltag der deutschen Bundesliga präsentieren wir euch jene elf Spieler, die es unserer Meinung verdient haben im Team der Runde zu stehen. Diesmal mit einem torgefährlichen Kraftpaket und zwei wiedererstarkten Gladbachern.

Torhüter

Rune Jarstein (Hertha BSC): Sicherte seinem Team mit einigen starken Paraden den 1:0-Erfolg über den FC Ingolstadt.

Abwehr

Marc Bartra (Borussia Dortmund): Der vielgescholtene Spanier war im Spiel gegen RB Leipzig der Kopf einer starken BVB-Abwehr. Überzeugte mit guter Antizipation sowie einem von Übersicht geprägten Spielaufbau.

Niklas Süle (TSG Hoffenheim): Was den 21-Jährigen so interessant für die Bayern macht, zeigte er auch im Spiel gegen Mainz: Überragend im Eins-gegen-Eins und clevere Zweikampfführung.

Kyriakos Papadopoulos (Hamburger SV): Eine ganz starke Partie des Griechen, der gegen seinen Noch-Arbeitgeber Leverkusen acht Luftduelle gewann und zudem den entscheidenden Treffer köpfte.

Mittelfeld

Mahmoud Dahoud (Borussia Mönchengladbach): Das große Mittelfeld-Talent findet unter dem neuen Trainer Dieter Hecking wieder zu seiner überragenden Form der letzten Saison. War gegen Freiburg ein dynamischer Spielgestalter und gab einen Assist.

Sebastian Rudy (TSG Hoffenheim): Umsichtiger Spielgestalter und konsequenter Zweikämpfer im Spiel gegen Mainz. Zeigte, wie sein Kollege Niklas Süle, warum er nächstes Jahr in München sein Geld verdienen wird.

Ante Rebic (Eintracht Frankfurt): Im Hessenderby gegen Darmstadt war Rebic der beste Mann auf dem Platz. Er kämpfte und rackerte und war so gut wie an jeder gefährlichen Offensivaktion seiner Mannschaft beteiligt. Er krönte seine Leistung mit dem Treffer zum 2:0.

Ja-Cheol Koo (FC Augsburg): Überzeugte gegen Bremen nicht nur durch seine Technik und Übersicht, sondern auch in kämpferischer Hinsicht, wofür sein Treffer zum 2:2 sinnbildlich steht. Den Treffer zum entscheidenden 3:2 bereitete der Südkoreaner vor.

Angriff

Pierre–Emerick Aubameyang (Borussia Dortmund): Der Gabuner war von der Verteidigung der Leipziger aufgrund seines Tempos und der Handlungsschnelligkeit nicht in den Griff zu bekommen. Erzielte zudem den entscheidenden Treffer.

Lars Stindl (Borussia Mönchengladbach): Erfüllte gegen Freiburg die Funktion des Aggressiv Leaders und ebnete mit seinem späten 1:0 den Weg für den Sieg seiner Mannschaft – ein echter Kapitän eben.

Raul Bobadilla (FC Augsburg): Laut Sky-Kommentator Fritz von Thurn und Taxis kann der Paraguayer vor Kraft kaum laufen. Diese Behauptung widerlegt Bobadilla im Spiel gegen Bremen aber das ein oder andere Mal, war er doch über all auf dem Platz zu finden und bereite den 1:1-Ausgeich vor. In der Nachspielzeit nutzte er dann seine rohe Kraft, um sich im Zweikampf durchzusetzen und den Siegtreffer zu erzielen.

Ral, abseits.at

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