Public Viewing ist mittlerweile ein integraler Bestandteil von Fußballgroßereignissen geworden. Sobald die Spieler gegen den Ball treten, versammeln sich tausende Menschen auf öffentlichen Plätzen,...

Public Viewing ist mittlerweile ein integraler Bestandteil von Fußballgroßereignissen geworden. Sobald die Spieler gegen den Ball treten, versammeln sich tausende Menschen auf öffentlichen Plätzen, um gemeinsam mitzufiebern, mitzuleiden oder einfach nur Party zu machen.

Nachdem sich Deutschland anlässlich der Weltmeisterschaft 2006 im eigenen Land zu einer riesigen Partymeile verwandelte, gibt es mittlerweile auch in Österreich in den meisten größeren Städten ausreichend Möglichkeiten, um die Fußballspiele auf frei zugänglichen Leinwänden und Monitoren zu verfolgen.

In Wien wird es zwar auf öffentlichen Plätzen kein Public Viewing geben, dafür bieten zahlreiche lokale Möglichkeiten, die Europameisterschaften in Gesellschaft zu verfolgen. Die Strandbar Herrmann bietet für bis zu 2.000 Besucher auf einer 23 Quadratmeter großen LED-Wand in Kooperation mit dem ORF eine Übertragung, die keine Wünsche offen lassen sollte.

Am Donaukanal werden mit dem Badeschiff sowie der Adria Wien zwei Locations vorhanden sein, an denen es die Möglichkeit zum Public Viewing gibt. Hier bieten Leinwände und LCD-TV-Screens bestes Fußballvergnügen, das dank Überdachung auch bei Schlechtwetter gewährleistet sein sollte.

Auch das Wiener WUK bietet organisiertes Public Viewing an, wo FM4 zum EM-Quartier lädt – DJs und fachkundige Moderation inbegriffen. In der Pratersauna wird es in Kooperation mit dem Magazin Ballesterer ein tägliches „Fußball-Screening“ geben und auch die deutschen Mitbürger kommen auf ihre Rechnung, denn die Piefke Connection Austria veranstaltet eigene Public Viewings für in Österreich lebende Deutsche. Zudem lassen sich auch einzelne Gondeln des Wiener Riesenrades für drei Stunden um rund 3.900 Euro mieten – Flatscreens und Dinner inklusive.

In Wels werden die Spiele der Europameisterschaft auf dem Minoritenplatz übertragen. Für besten Fußballgenuss sorgt eine 16 Quadratmeter große LED-Leinwand, zudem ist ein Riesenwuzzler-Turnier für Hobbymannschaften am Eröffnungswochenende der EM in Planung.

Unter dem Motto „Gepriesen sei die Wuchtel“ werden im St. Pöltner Kulturbeisl Egon alle Spiele auf Leinwänden und Flatscreens übertragen und auch Baden lässt sich mit einer Arena mit Sitz- und Stehplätzen am Vorplatz vor dem Kurzentrum nicht lumpen. Das Wiener Neustädter Lokal Triebwerk überträgt bei freiem Eintritt alle Partien ab dem Viertelfinale sowie das Eröffnungsspiel.

In Graz wird es das bereits erprobte Public Viewing auf dem Dach der Pfauengartengarage geben, wo bis zu 4.000 Zuschauer Platz finden sollen. Der Eintritt zu dem Spektakel ist frei, darüber hinaus gibt es aber auch noch VIP-Tribünen mit Verköstigung, die für 39 Euro zugänglich sind. Auf dem Karmeliterplatz in unmittelbarer Nähe des Pfauengartens soll es auch wieder Möglichkeiten für Beach Soccer und Boccia geben.

In Klagenfurt gibt es auf dem Neuen Platz, wo der Lindwurm steht, Public Viewing für 3.000 bis 5.000 Zuschauer, während in Faak am See in der Eventhalle 1.600 Sitzplätze für Fußballfans bereitstehen.

Wer das Fußballvergnügen zuhause genießen möchte und dies in Form einer EM-Party vorhat, kann mit einer Übertragung durch einen Beamer groß auftrumpfen. Bei schönem Wetter lässt sich das Gerät samt Leinwand auch im Garten postieren, so dass man mit seinen Gästen unter freiem Himmel mitfiebern kann.

Kulinarisch bietet sich ein Grillabend an, so dass jeder Gast nach Belieben zulangen kann und auch ein kühles Dessert wie Eiscreme sollte nicht fehlen. Die Getränkeauswahl sollte breit gefächert sein, damit für jeden etwas dabei ist. Gerade an heißen Sommertagen ist es wichtig, viel Flüssigkeit zu sich zu nehmen, sonst kann die EM-Party schnell ein unschönes Ende nehmen 🙂

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OoK_PS, abseits.at

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