Im Spiel der 24. Runde der österreichischen Bundesliga gastierte die Wiener Austria in der Südstadt beim Überraschungsteam Admira. Dabei wollten die Wiener nach bislang... Analyse: Admira knockt auch die Austria aus

Im Spiel der 24. Runde der österreichischen Bundesliga gastierte die Wiener Austria in der Südstadt beim Überraschungsteam Admira. Dabei wollten die Wiener nach bislang drei sieglosen Spielen im Frühjahr endlich wieder drei Punkte einfahren und den Anschluss nach oben wahren. Vor allem aufgrund der Tabellensituation war das Spiel dabei von entscheidender Bedeutung, da man mit einem vollen Erfolg den Rückstand auf die Südstädter auf sieben Zähler reduzieren hätte können. Die Admira hingegen konnte aufgrund der guten Ergebnisse in letzer Zeit mit breiter Brust die Violetten empfangen und ohne jeglichen Druck befreit aufspielen. Das sollte sich letztlich auch bezahlt machen.

Erneut viele Ausfälle bei der Admira

Der jüngste Kader der Bundesliga hat bereits seit einigen Spielen eine relativ lange Ausfallsliste zu beklagen und ist dadurch immer wieder mit notgedrungenen Umstellungen konfrontiert. Der Admira gelang es aber dennoch stabile Leistungen abzurufen, trotz vieler unerfahrener Spieler, die erstmals in der Bundesliga ran durften. Auch gegen die Austria fielen mit Jakolis und Pettlach kurzfristig zwei Stammkräfte aus, die es zu ersetzen galt. Dass dies jedoch kein allzu großes Thema für das Trainerteam rundum Ernst Baumeister ist, zeigt die gute Arbeit, die in der Südstadt verrichtet wird. Trotz der Umstellungen und Abwesenheit teils wichtiger Stammkräfte, konnte dies durch die gute Struktur der Admira immer wieder aufgefangen werden, ohne großartige Leistungseinbrüche. Das liegt vor allem an der guten Organisation der Mannschaft, die speziell gegen den Ball für eine hohe Kompaktheit sorgt und die Grundlage dafür schafft, dass man über viel Stabilität verfügt und jedem Gegner in der Liga den Nerv ziehen kann, wie es unter anderem Salzburg und Rapid erst kürzlich zu spüren bekamen .

Doch wäre es zu einfach, die Niederösterreicher nur auf das Spiel gegen den Ball zu reduzieren. Auch im Ballbesitz versucht man durchaus selber aktiv zu werden, wobei man immer wieder zwischen längeren Ballbesitzphasen und schnörkellosem Spiel nach vorne wechselt. Dabei zeigt man speziell im Umschaltspiel viel Qualität und kann immer wieder aufgrund der passenden Spielertypen in der Offensive gefährliche Konter fahren. Auch gegen die Austria änderte man an der grundsätzlichen Ausrichtung wenig und trat in der gewohnten 4-4-2 Grundordnung auf. Aus eben dieser Anordnung heraus versuchte man aus einem kompakten Block heraus zu agieren, was bedeutet, dass man die Abstände zwischen den Spielern relativ eng hielt und immer als eine Einheit Richtung Ball verschob. Dabei verzichtete man zwar auf ein kollektives höheres Attackieren, lief jedoch mit den beiden Stürmern durchaus die gegnerischen Innenverteidiger an und versuchte sie auf die Außen zu leiten, um das Bespielen des Zentrums zu verhindern. Sobald der Ball auf den gegnerischen Außenverteidiger gespielt wurde, verschob man recht konsequent im Block zur Seite und stellte meist mit drei bis vier Spielern den Flügel zu, um keine Durchbrüche zu ermöglichen. Durchaus beeindruckend ist dabei, wie stimmig die Abläufe bei der Admira wirken und dass man sehr sauber hin und her verschiebt. Dabei wird vor allem der so wichtige Zwischenlinienraum eng gehalten, da man mit der Verteidigung immer wieder nachschiebt und so die Abstände zum vorderen Teil der Mannschaft kurz hält. Das birgt hie und da natürlich die Gefahr mit einem langen Ball ausgehebelt zu werden, doch die Verteidiger der Südstädter erkennen die Situation meist frühzeitig und agieren mit einer passenden Tiefensicherung.

In der Offensive nahm man sich gegen die Austria vor, eher über das schnelle Umschaltspiel zum Erfolg zu kommen und da dem Gegner Probleme zu bereiten. Jedoch musste man dahingehend eine kleine Adaption vornehmen, da mit Jakolis der schnellste Mann in der Offensive ausfiel und mit Alexander Merkel eher ein spielmachender Offensivspieler in die Mannschaft rückte. Dadurch konnte man nicht mehr mit direktem Spiel die Tiefe des Gegners attackieren, sondern versuchte mehr durch Kombinationsspiel über die Außenbahn nach vorne zu kommen. Dabei spielte speziell Stürmer Kalajdzic eine Schlüsselrolle. Der Angreifer, der einer der Senkrechtstarter der Südstädter ist, füllt seine Rolle als Zielspieler sehr gut aus und versteht es außerordentlich gut, mit dem Rücken zum Tor den Ball zu halten und immer wieder das Spielgerät technisch sauber prallen zu lassen, wodurch er einerseits seinen Kollegen Zeit zum Aufrücken gibt und andererseits die Angriffe einleitet und seine Mitspieler oft mustergültig in Szene einsetzt. Aber auch Flügelspieler Grozurek erfüllt eine weitere wichtige Rolle bei der Admira und spielt nicht von ungefähr die beste Saison seiner Karriere. Auch er kann den Ball dank seiner körperlichen Präsenz und guten Technik sehr gut sichern, aber bringt auch mit seinen Dribblings viel Schwung über die Seite und setzt dabei entscheidende Akzente.

Madl kehrt zurück und Fink rückt etwas vom eigenen Spiel ab

Bei der Austria prasselte die letzte Woche viel Kritik auf die Mannschaft und das Trainerteam ein, wodurch sich auch Sportdirektor Wohlfahrt genötigt sah, näher an der Mannschaft dran zu sein und viele Gespräche zu führen, um den Ernst der Lage vor Auge zu führen. Trotz der Niederlage in Mattersburg gab es zumindest hinsichtlich des Aufbauspiels Verbesserungen zu sehen, die durchaus interessante Ansätze beinhalteten. In Verbindung mit der Rückkehr von Neuzugang Madl, barg dies durchaus Potenzial für weitere Optimierungen, hatte man doch mit Ruan und Madl endlich zwei aufbaustarke Innenverteidiger zur Verfügung, was diese Saison eher die Ausnahme blieb. Umso überraschender waren dann die Umstellungen, die Trainer Thorsten Fink vornahm. Die weitreichendste war dabei zweifellos die des Torhüters, wo Patrick Pentz erneut auf die Bank musste, trotz seiner vor allem im Spielaufbau überragenden Leistung in Mattersburg, als er ein wichtiger Faktor für die gute Spieleröffnung war. Für ihn bekam stattdessen Hadzikic erneut die Chance im Tor. Darüber hinaus bekam Alhassan statt Prokop den Vorzug, da letzterer in den beiden letzten Spielen zu den Totalausfällen innerhalb der Mannschaft zählte.

Diese Umstellung hatte aber auch explizit mit der Ausrichtung zu tun, für die man sich in diesem Spiel entschied. Von der Grundordnung wechselte man dabei immer wieder zwischen einem 4-2-3-1/4-1-4-1 hin und her, wobei man auf ein exzessives Abkippen von Holzhauser weitestgehend verzichtete. Stattdessen machte man von Anfang an gleich deutlich, worauf der heutige Schwerpunkt gelegt wurde, nämlich das Spiel auf den zweiten Ball. In diesem Aspekt des Spiels hatte man vor allem gegen den LASK große Probleme, versuchte jetzt gegen die Admira allerdings genau in diesem Bereich dem Gegner wehzutun. Deshalb bekam auch Friesenbichler erneut den Vorzug vor Monschein, um im Verbund mit Alhassan für mehr Kopfballstärke in der Offensive zu sorgen. Dafür rückte man auch etwas mehr vom kontinuierlichen Spielaufbau ab und spielte ungewohnt ohne großartige Verzögerung viele lange Bälle nach vorne und schob dann mit dem gesamten Mittelfeld nach. Dabei rückte vor allem Serbest immer wieder bereits frühzeitig nach vorne und orientierte sich auf den zweiten Ball, aber auch Venuto lauerte immer wieder auf Verlängerungen und startete sofort in die Tiefe, um auf ein Durchrutschen des Balles zu spekulieren. Diese Bewegung von Venuto wurde dafür so ausbalanciert, indem Alhassan in der Defensive immer wieder die Aufgaben des Brasilianers übernahm und auf den Flügel auswich. Dies war jedoch nicht der einzige Hintergedanke. Alhassan sollte nämlich mit seiner Physis vor allem auch Grozurek etwas Zweikampfstärke entgegensetzen und dessen Aktionsradius einengen. Das Ziel war es also, für eine passende Balance innerhalb des Teams zu sorgen und augenscheinlich das Spiel gegen den Ball zu verbessern.

Man orientierte sich also doch etwas intensiver an dem Gegner und versuchte sich auf dessen Spielweise einzustellen, um auch die eigenen Schwächen zu kaschieren, Stichwort zweite Bälle. Gegen den Ball griff man dafür von Beginn an auf ein höheres Angriffspressing und lief den gegnerischen Spielaufbau bereits frühzeitig an. Dafür rückte Alhassan in die Spitze und die Anordnung wurde zu einem klaren 4-4-2, womit man die Formation des Gegners quasi spiegelte. Interessant war dabei, dass die Abwehr der Wiener nicht immer nachrückte und doch Abstand zum Mittelfeld ließ, um womöglich der Admira keine Tiefe anzubieten.

Austria übernimmt Kontrolle und geht relativ früh in Führung

Das Spiel war zu Beginn relativ hart umkämpft und wurde sehr zweikampfintensiv geführt, da beide Mannschaften den Gegner energisch attackierten und viele lange Bälle spielten, wodurch es einen ständigen Kampf um den ersten und zweiten Ball gab. Die Austria konnte dabei den  Ball öfter sichern, da vor allem Alhassan dank seiner Physis die Bälle gut festmachen konnte, aber auch im Kampf um den zweiten Ball gemeinsam mit Serbest sehr präsent war. Nach einigen Minuten des hin und her konnten die Gäste etwas Ruhe in ihr Spiel bringen und längere Ballstafetten einstreuen. Dabei versuchte man immer wieder schnell die Seite zu verlagern, da die Admira sehr stark zum Ball verschiebt und sich auf dem gegenüberliegenden Flügel dadurch Räume auftun. Aber auch die linke Seite sollte mit dem Trio Stangl, Holzhauser und Pires für Dreiecke sorgen und so nach vorne kommen, was einige Male gleich zu Beginn klappte. So gingen die Veilchen auch nach etwas mehr als einer Viertelstunde in Führung. Nach einem Eckball durch Kapitän Holzhauser, verlängerte Friesenbichler den Ball auf den zweiten Pfosten, wo Neuzugang Madl nur noch den Ball über die Linie drücken musste. Ein perfekter Start für die Austria und den Rückkehrer also.

Doch lange hielt die Führung nicht wirklich stand. Dabei zeigten sich erneut die defensiven Unzulänglichkeiten im Spiel der Veilchen und traten offen zu Tage. Einen simplen Diagonalball von Scherzer konnte Kalajdzic gut verarbeiten und sich um seinen Gegner herumdrehen, um dann auf Schmidt zu verlagern, da die Abwehr horizontal katastrophal stand. Schmidt ließ sich nicht zweimal bitten und vollendete via Innenstange quasi zum postwendenden Ausgleich. Dabei zeigte sich mal wieder die Problematik im Spiel gegen den Ball bei der Austria. Auch das Pressing wurde mit Fortdauer des Spiels immer schlechter und schlechter. Trotz des Gegentreffers wurde das Spiel der Veilchen zumindest im Ballbesitz etwas besser. Man versuchte nun den Ball länger in den eigenen Reihen zu halten und nicht mehr jeden Ball nach vorne zu schlagen. Dadurch konnte man auch längere Ballstafetten in das eigene Spiel einstreuen und zirkulierte das Spielgerät vermehrt in den ersten beiden Spielfelddritteln.  Daher kam man dank dieser Phase auch auf zwei Drittel an Ballbesitzzeit, die ein klares Bild sprachen. Sonderlich gut waren jedoch auch diese Ballbesitzphasen nicht. Das Positionsspiel blieb unsauber, die Anordnung zu flach, wodurch man speziell über das Zentrum kaum durchkam und immer wieder auf die Außenbahn getrieben wurde.  Die Gastgeber konnten nur selten für Entlastung sorgen und wurden nur hier und da nach Kontern im Ansatz gefährlich. Chancen blieben zunächst der Austria vorbehalten. Die Beste vergab Friesenbichler nach tollem Zuspiel von Serbest, scheiterte jedoch stümperhaft alleine vor dem Tor. So ging es mit dem Unentschieden in die Halbzeitpause.

Spiel wird zunächst ausgeglichener und Admira immer gefährlicher

Nach der Pause kehrten die beiden Mannschaften unverändert wieder zurück auf den schwer zu bespielenden Rasen. Die Austria versuchte über die Flügel Druck zu machen und über die aktive linke Seite nach vorne zu kommen. Das gelang auch kurz nach der Halbzeit, als der mitaufgerückte Stangl eine schöne Flanke auf Venuto schlug und dessen Volley Torhüter Kuttin zu einer Parade zwang. Doch diese gute Aktion gab den Veilchen nicht wirklich auftrieb. Man wurde nun im eigenen Positionsspiel immer unsauberer und auch das Bewegungsspiel baute immer mehr ab, wodurch man quasi keine Verbindungen mehr im Passspiel hatte. Dadurch wurde die Ballzirkulation immer schlechter und die Admira konnte mehr Spielanteile für sich verbuchen. Doch nicht nur das, die Südstädter stellten sich darüber hinaus immer besser auf das Spiel um den zweiten Ball ein, indem man die beiden Sechser etwas näher in Richtung Verteidigung zurückzog und sich auf diese Räume konzentrierte. Das Spiel wurde deshalb auch etwas offener, auch wenn Chancen bei den Gastgebern Mangelware blieben.

Dazwischen kam die Austria zur nächsten guten Möglichkeit, als Kuttin einen Schuss von Holzhauser schlecht abwehrte und das Trio Alhassan, Friesenbichler und Venuto nicht in der Lage war, aus einer aussichtsreichen Position den Abpraller zu verwerten. Im Anschluss kippte die Partie immer mehr in Richtung Admira und die Austria wurde immer fahriger und pomadiger. Die Gastgeber brachten mit Hausjell einen neuen Spieler in die Partie, der sofort frischen Wind in das eigene Spiel brachte. Nun konnte man vor allem im Konterspiel für mehr Akzente sorgen, da die Austria immer mehr Ballverluste fabrizierte und viele Räume preisgab. Die beste Chance vergab zunächst Kalajdzic, der einen verunglückten Schuss von Ebner beinahe im Tor unterbrachte. Wenig später war es dann aber soweit. Nach einem leichten Ballverlust von Holzhauser fuhr die Admira einen Konter, den Grozurek sehenswert zum 2:1 Führungstreffer vollendete. Der Treffer zeichnete sich immer mehr ab, da die Austria nicht in der Lage war eine Schippe draufzulegen und immer mehr abbaute. Auch nach dem Gegentreffer wirkte man wie geschockt und ein Aufbäumen fand nicht wirklich statt. Die einzig halbwegs gefährliche Aktion verbuchte der aktive Stangl, dessen Schuss aber am Tor vorbei ging. Im Gegenzug hätten Kalajdzic und Grozurek frühzeitig für eine Vorentscheidung sorgen können, vergaben jedoch jeweils gute Möglichkeiten. So blieb es beim 2:1 Heimerfolg für die Südstädter.

Fazit

Die Admira konnte mit dem Erfolg über die Austria erneut Aufsehen erregen und prologiert damit die starke Heimbilanz in der BSFZ-Arena. Trotz der kurzfristigen Ausfälle, gelang es dem Trainerteam rund um Ernst Baumeister die Mannschaft erneut gut einzustellen und zu organisieren, wodurch man speziell gegen den Ball stabil wirkte und relativ wenig gefährliche Szenen zuließ. Allerdings hatte man durch den Ausfall von Jakolis noch Probleme in der Offensive mit der Umstellung, da damit das Spiel in die Tiefe quasi abhanden kam und auch sein Ersatzmann Merkel nicht wirklich ins Spiel fand. Erst in der zweiten Halbzeit wurde man kontinuierlich besser und traute sich immer mehr zu, wodurch man auch längere Ballbesitzphasen verzeichnete und allmählich das Kommando übernahm. Vor dem gegnerischen Tor zeigte man sich dabei zum wiederholten Male eiskalt und nutze die wenigen Chancen, die man sich erspielte, was letztlich auch ausschlaggebend für den Heimsieg war.

Bei der Austria hingegen verschärfte sich die Krise und man ist nun wohl endgültig am Boden angelangt. Dabei schien zunächst alles auf Schiene und man ging sogar in Führung, konnte aber wie bereits im Derby den Vorsprung erneut keine fünf Minuten aufrechterhalten, da man in der Defensive einfach zu schlecht organisiert war. Auch das Konzept mit dem Spiel über den zweiten Ball ging mit Fortdauer des Spieles immer seltener auf, da sich die Admira darauf einstellte, wodurch man sichtlich mit dem Latein am Ende war. Dadurch baute man vor allem in der zweiten Halbzeit immer mehr ab und konnte nicht mehr nachsetzen. Doch wäre es zu einfach, dies nur auf taktische Aspekte zu schieben. Nur wenige Spieler befinden sich aktuell in ihrer Normalform und können dem Spiel ihrer Mannschaft den Stempel aufdrücken. Durch diesen Mix kommen dann solche Leistungseinbrüche zusammen und enden letztlich in einer Negativspirale.

Für die Austria hat diese Niederlage wohl mehrere Konsequenzen. Zuallererst dürfte der Traum vom Europacup in der neuen Generali-Arena wohl vorzeitig ausgeträumt sein. Die Admira und Rapid scheinen endgültig davongezogen, aber auch der LASK hat bereits einen Polster von neun Punkten aufzuweisen, und das bei nur noch zwölf verbleibenden Spielen. Darüber hinaus trennte man sich einen Tag nach der Niederlage von Thorsten Fink und beendete damit dieses Kapitel endgültig. Die Austria steht damit quasi dort, wo man vor genau drei Jahren und vor der Ära-Fink stand, am Boden und in einem Scherbenhaufen. Auch wenn die Situation nicht so prekär wie damals war und man sich die letzen Jahre ein gutes Fundament legen konnte, so ist nun die Führungsebene der Austria gefragt, die richtigen Entscheidungen zu treffen, um den Verein wieder zurück in die Erfolgsspur zu bringen. Keine einfachen Zeiten also in Wien-Favoriten.

Dalibor Babic, abseits.at

Stefan Karger