Der 13. Spieltag der österreichischen Bundesliga steht vor der Tür und bringt einige interessante Begegnungen mit sich. Am Samstag empfängt im „Pack-Derby“ der SK... Faktencheck zur 13. Bundesliga-Runde 2019/20

Der 13. Spieltag der österreichischen Bundesliga steht vor der Tür und bringt einige interessante Begegnungen mit sich. Am Samstag empfängt im „Pack-Derby“ der SK Sturm Graz den Wolfsberger AC, wo es für beide Teams um den Anschluss an die Spitzengruppe geht. Am Sonntag steht ein weiteres brisantes Spiel auf dem Programm, denn Vizemeister LASK empfängt im Duell zweier Traditionsklubs die krisengeschüttelte Wiener Austria.

SK Rapid Wien – SKN St. Pölten

Samstag 17:00, Allianz Stadion, Schiedsrichter: Manuel Schüttengruber

Mit einem bitteren Erlebnis musste zuletzt der SK Rapid Wien zurechtkommen, da man sich am vergangenen Wochenende Salzburg knapp mit 2:3 geschlagen geben musste. Besonders schmerzhaft war dabei die Tatsache, dass man ganz nahe am Punktegewinn schnupperte, um dann letztlich in letzter Sekunde doch noch zu verlieren. Nun möchte man sich im Heimspiel gegen den Tabellenletzten St. Pölten mit einem Sieg rehabilitieren und zurück auf die Erfolgsspur finden, damit man auch mit einem Zuwachs am Punktekonto an der Spitzengruppe dranbleiben kann.

Nicht nur die Wiener mussten am vergangenen Wochenende eine bittere Pleite hinnehmen, auch der SKN St. Pölten musste zum wiederholten Male einen Tiefschlag verdauen. Im Heimspiel gegen Sturm setzte es eine 0:4 Klatsche und wie so oft präsentierte sich die Defensive der Niederösterreicher dabei löchrig wie ein Schweizer Käse. Immerhin feierte man unter der Woche mit dem 1:0 über die SV Ried den Aufstieg ins Cup-Viertelfinale, was Selbstvertrauen geben könnte. Nun steht das nächste Spiel gegen einen der Großvereine der Liga am Programm und demenentsprechend hoch hängen die Trauben für die Wölfe.

– Der SK Rapid Wien gewann in dieser Saison der Bundesliga 5 der 6 Spiele gegen die Teams auf Platz 7 bis 12. Die Ausnahme war das 2:2 in St. Pölten in Runde 2.

– Der SK Rapid Wien traf in 10 der 11 Duelle gegen den SKN St. Pölten und erzielte dabei 23 Tore.

– Der SK Rapid Wien holte aus den ersten 12 Spielen in dieser Saison der Bundesliga um 6 Punkte mehr als vor einem Jahr. Nur der LASK steigerte sich noch mehr (um 7 Punkte).

– Der SKN Pölten punktete in 4 Spielen nach 0:1-Rückstand in dieser Saison der Bundesliga (4 Remis) – sonst nur der FC Red Bull Salzburg so häufig.

– Taxiarchis Fountas absolvierte 40 Spiele in der Bundesliga, davon 19 unter Trainer Kühbauer beim SK Rapid Wien und dem SKN St. Pölten. In diesen 19 Spielen erzielte er 10 Tore, in den restlichen 21 nur 2 Tore.

Letztes Duell:
St. Pölten 2:2 Rapid
Direkter Vergleich seit 74/75:
Spiele insgesamt: 33 (6 Siege St.Pölten, 10 Remis, 17 Siege Rapid)
Verletzt/Angeschlagen: Schobesberger, Grahovac, Kitagawa, Schick, Szanto / Schütz
Gesperrt: Niemand / Luan
Gefährdet: Fountas / Davies, Ingolitsch
Nächstes Spiele: Altach-Rapid / St. Pölten-WSG

SV Mattersburg – Red Bull Salzburg

Samstag 17:00, Pappelstadion, Schiedsrichter: Christian-Petru Ciochirca

Das Auf und Ab für den SV Mattersburg nimmt kein Ende in dieser Saison und Konstanz ist ein Fremdwort für die Burgenländer. Zuletzt setzte es erneut eine Niederlagenserie und man verlor die letzten drei Partien in Folge, weshalb man aus dem Tabellenkeller nicht herauskommt. Beim TSV Hartberg setzte es am vergangenen Wochenende eine 1:3 Niederlage und trotz des zwischenzeitlichen Ausgleichs, fuhr man letztlich mit leeren Händen heim. Nun geht man als krasser Underdog in das Spiel gegen Meister Salzburg und hofft, über sich hinauswachsen zu können.

Völlig konträr ist die Lage dagegen bei Red Bull Salzburg, denn der österreichische Meister kommt die meiste Zeit aus dem Jubeln gar nicht mehr heraus. Am vergangenen Wochenende legte man im Spitzenspiel gegen Rapid zum wiederholten Male einen tollen Auftritt hin und belohnte sich mit dem späten 3:2 Siegestreffer dafür. Auch im Cup-Achtelfinale gegen Regionalligist Ebreichsdorf gab man sich keinerlei Blöße und setzte sich souverän mit 5:0 durch. Nun steht das Auswärtsspiel im Burgenland auf dem Programm, wo man in den letzten Jahren nicht immer gut aussah und danach trachtet, nichts anbrennen zu lassen.

– Der SV Mattersburg gewann 14 Spiele in der Bundesliga gegen den FC Red Bull Salzburg – nur gegen die SV Ried (15) mehr.

– Der FC Red Bull Salzburg gewann gegen den SV Mattersburg 4 Spiele in Folge in der Bundesliga – wie zuletzt von April 2012 bis April 2013, damals sogar 5 Siege.

– Der FC Red Bull Salzburg holte 32 Punkte in den ersten 12 Spielen dieser Saison der Bundesliga – nur der FC Wacker Innsbruck 1999 mehr (33).

– Der FC Red Bull Salzburg traf in den ersten 12 Spielen dieser Saison der Bundesliga 50-mal und stellte damit einen neuen Rekord für eine Mannschaft zu Saisonbeginn auf.

– Der FC Red Bull Salzburg blieb seit 6. Mai 2017 in der Bundesliga nach einer 1:0-Führung ungeschlagen, Gegner damals war der SV Mattersburg.

Letztes Duell:
Salzburg 4:1 Mattersburg
Direkter Vergleich seit 74/75:
Spiele insgesamt: 27 (12 Siege Mattersburg, 3 Remis, 12 Siege Salzburg)
Verletzt/Angeschlagen: Pusic / Walke, Stankovic, Bernede, Farkas, Ulmer, Prevljak
Gesperrt: Niemand
Gefährdet: Malic, Miesenböck / Niemand
Nächstes Spiel: Austria-Mattersburg / WAC-Salzburg

 

SK Sturm Graz – Wolfsberger AC

Samstag 17:00, Merkur Arena, Schiedsrichter: Robert Schörgenhofer

Zuletzt hieß es beim SK Sturm Graz wieder: Alles Eitel, Wonne und Sonnenschein. Nach dem starken Auftritt gegen Meister Salzburg, legte man im Auswärtsspiel beim Tabellenletzten St. Pölten nach und siegte souverän und deutlich mit 4:0. Auch im Cup-Achtelfinale unter der Woche gab man sich keine Blöße und fixierte im Lokal-Derby gegen Zweitligist Kapfenberg mit einem 2:0 Erfolg den Aufstieg ins Viertelfinale. Nun steht mit dem „Pack-Derby“ das nächste Lokalduell auf dem Programm und ein immens wichtiges noch dazu. Mit einem Sieg könnte man nämlich zu den Kärntnern aufschließen und den Rückstand auf einen Zähler verringern – damit also den Kontakt zur Spitzengruppe wiederherstellen.

Doch der Wolfsberger AC wird klarerweise gegen dieses Unterfangen etwas dagegen haben. Doch bei den Kärntnern lief es in den letzten Wochen nicht mehr so rund und kühlte die zwischenzeitliche Hochform mittlerweile doch merklich ab. In den letzten vier Pflichtspielen blieb man ohne einen vollen Erfolg und im letzten Heimspiel fing man sich gegen die Admira in letzter Sekunde noch den 2:2 Ausgleich ein. Viel gravierender war jedoch unter der Woche das Ausscheiden aus den Cup, nachdem man gegen Zweitligist Wacker Innsbruck mit 0:1 den Kürzeren zog. Dennoch ist man in der Liga seit mittlerweile neun Spielen ungeschlagen und hofft nun diese Serie prologieren und ausbauen zu können.

– Im Duell SK Sturm Graz gegen den WAC gewann seit Sommer 2017 in 9 Spielen der Bundesliga 4-mal die Gastmannschaft, genauso häufig siegte das jeweilige Heimteam.

– Der WAC ist seit 9 Spielen in der Bundesliga ungeschlagen (6 Siege, 3 Remis) – Vereinsrekord eingestellt.

– Der WAC erzielte 30 Tore in den ersten 12 Spielen in dieser Saison der Bundesliga – erstmals so viele.

– Der SK Sturm Graz kassierte in dieser Saison der Bundesliga kein Gegentor nach einer Ecke – wie sonst nur der LASK.

– Nestor El Maestro gewann 6 seiner ersten 12 Spiele als Sturm-Trainer in der Bundesliga – nur Gernot Fraydl mehr (8).

Letztes Duell:
WAC 0:1 Sturm
Direkter Vergleich seit 74/75:
Spiele insgesamt: 29 (15 Siege Sturm, 3 Remis, 11 Siege WSG)
Verletzt/Angeschlagen: Koch / Baumgartner
Gesperrt: Avlonitis / Niemand
Gefährdet: Dominguez / Schmid
Nächstes Spiel: Sturm-Hartberg / WAC-Salzburg

Admira Wacker – TSV Hartberg

Sonntag 14:30, BSFZ-Arena, Schiedsrichter: Felix Ouschan

Die Admira auf einer regelrechten Erfolgswelle, wer hätte sich das zu Saisonbeginn gedacht? Die Südstädter holten aus den vergangenen drei Partien starke sieben Zähler und befreiten sich dadurch aus eigener Kraft vom letzten Tabellenplatz. Zuletzt holte man beim Europa League-Teilnehmer WAC ein beachtliches 2:2 Unentschieden und schlug sich dabei tapfer. Vor allem der in Topform befindliche Stürmer Bakis trägt mit seinen starken Leistungen die Offensive der Niederösterreicher und scheint zur nächsten heißen Aktie bei den Südstädtern heranzureifen. Nun möchte man im Heimspiel gegen den TSV Hartberg die eigene Serie weiter ausbauen und den nächsten Schritt raus aus dem Tabellenkeller vollziehen, um den Polster nach unten zu vergrößern.

Auch beim TSV Hartberg läuft zuletzt wieder wesentlich besser und konnte man die zwischenzeitliche kleine Krise überwinden. Zuletzt holten die Steirer zwei Siege am Stück und festigten damit nicht nur den Platz in der Meistergruppe, sondern bauten den Vorsprung auf die Verfolger sogar aus. Gegen den SV Mattersburg bewies man Moral und ließ sich vom zwischenzeitlichen Ausgleich nicht verunsichern, weshalb man letztlich doch noch mit 3:1 gewinnen konnte. Nun möchte man in der Südstadt den nächsten Sieg nachlegen und die eigene Serie damit um einen weiteren Erfolg ausbauen.

– Der TSV Hartberg gewann die letzten beiden Spiele in der Bundesliga gegen den FC Admira. Das ist die längste Serie zwischen den beiden Klubs.

– Der FC Admira ist seit 3 Spielen in der Bundesliga ungeschlagen (2 Siege, ein Remis) – wie zuletzt im April (auch damals 2 Siege, ein Remis).

– Der TSV Hartberg gewann 2 Spiele in der Bundesliga in Folge. Mehr BL-Siege in Serie gelangen den Steirern nur im Oktober/November 2018 (damals 5).

– Der FC Admira traf in den letzten 3 Spielen in der Bundesliga insgesamt 9-mal. Das gelang den Südstädtern zuletzt im Oktober 2012 unter Trainer Dietmar Kühbauer.

– Dario Tadic traf in der Bundesliga 5-mal gegen den FC Admira – häufiger als gegen jedes andere Team.

Letztes Duell:
Hartberg 4:1 Admira
Direkter Vergleich seit 74/75:
Spiele insgesamt: 5 (2 Siege Admira, 3 Siege Hartberg)
Verletzt/Angeschlagen:  Scherzer, Thoelke, Hoffer, Vorsager / Tschernegg
Gesperrt: Niemand
Gefährdet: Niemand / Rep, Cancola, Nimaga
Nächstes Spiel: LASK-Admira / Sturm-Hartberg

WSG Tirol – SCR Altach

Sonntag 14:30, Tivoli Neu, Schiedsrichter: Stefan Ebner

Einen großen Befreiungsschlag konnte die WSG Tirol am vergangenen Wochenende erringen. Der Aufsteiger feierte nach einem kleinen Durchhänger mal wieder einen vollen Erfolg und holte im Auswärtsspiel gegen Lieblingsgegner Austria Wien einen 3:2 Sieg, womit man sechs der zwölf geholten Punkte in der bisherigen Saison gegen die Wiener einfuhr. Mit diesem Erfolg setzte man nicht nur der Negativspirale ein Ende, sondern kann sich nun etwas weiter nach oben orientieren. Den nächsten Schritt für dieses Vorhaben möchte man nun gegen Altach gehen und einen weiteren vollen Erfolg einfahren.

Während die WSG ihren Befreiungsschlag bereits feiern konnte, hechelt der SCR Altach diesem weiterhin hinterher. Beim Duell der beiden geografisch westlichsten Vereine der Liga, möchte der SCR Altach diesen nun ebenfalls erringen und einen Ausweg aus der Negativspirale finden. In den letzten fünf Pflichtspielen setzte es ebenso viele Niederlagen für die Vorarlberger, was besonders dramatisch ist. Zuletzt verlor man das „Doppel“ gegen den LASK und flog auch aus dem Cup heraus, was noch erschwerend zu der kritischen Lage hinzukommt. Langsam müssen die Altacher also anfangen zu Punkten, denn ansonsten rückt das Tabellenende immer näher.

– Die WSG Tirol empfing den SCR Altach seit Gründung der Bundesliga 4-mal in Pflichtheimspielen (Cup und 2. Liga). Dabei gewann die WSG 2-mal, bei einem Remis. Im Cup setzte sich Altach 2014 nach Verlängerung durch.

– Der SCR Altach gewann die letzten beiden Auswärtsspiele bei Aufsteigern – 1-0 in Hartberg und 4-0 in Innsbruck. Beide Siege fanden unter Alex Pastoor statt.

– Die WSG Tirol holte 12 Punkte aus den ersten 12 Spielen der Bundesliga. Von allen Aufsteigern in der 3-Punkte-Ära der Bundesliga stieg danach nie ein Team mit einer gleichen oder besseren Ausbeute ab.

– Die WSG Tirol traf 5-mal in der Anfangsviertelstunde – nur Meister FC Red Bull Salzburg ebenso häufig in dieser Saison der Bundesliga.

– Zlatko Dedic erzielte gegen den SCR Altach 5 Tore in der Bundesliga – mehr als gegen jedes andere Team.

Letztes Duell:
Altach 3:2 WSG
Direkter Vergleich seit 74/75:
Spiele insgesamt: 1 (1 Sieg Altach)
Verletzt/Angeschlagen:  Netzer, Thurnwald, Meilinger, Diakite / Jauregui, Walch, Cabrera, Grgic
Gesperrt: Niemand
Gefährdet: Niemand
Nächstes Spiel: Altach-Rapid / St.Pölten – WSG

LASK – FK Austria Wien

Sonntag 17:00, Raiffeisen Arena, Schiedsrichter: Rene Eisner

Das vermeintliche Spitzenspiel der Runde findet zwischen Vizemeister LASK und dem FK Austria Wien statt. Die Linzer gehen dabei mit einer breiten Brust in diese Partie hinein, feierte man doch zuletzt gegen Altach zwei Siege am Stück und stieg im Cup zuletzt souverän ins Viertelfinale auf. In der aktuellen Phase absolvieren die Oberösterreicher alle drei Tage ein Spiel und ist die Belastung mittlerweile demensprechend in die Höhe geschossen. Daher wird es spannend zu sehen sein, wie der LASK damit umgehen wird und ob man die Rotationsmaschine vor dem wichtigen Rückspiel im Europacup gegen die PSV Eindhoven anwerfen wird. Mit der Austria kommt jedenfalls ein „Lieblingsgegner“ in die heimischen Gefilde, gegen den man doch seit längere Zeit unbesiegt geblieben.

Von diesen Belastungen kann der FK Austria Wien aktuell nur träumen und die Wiener haben in dieser Woche alle Zeit der Welt, sich auf den LASK vorzubereiten, nachdem man aus dem Cup und der Europa League ausgeschieden ist. Seither ist die Situation bei den Violetten unverändert geblieben und man steckt in einer handfesten Krise fest. Zuletzt setzte es für die Wiener eine weitere Niederlage gegen „Angstgegner“ WSG, womit man die Hälfte aller Spiele bislang verlor. Leichter wird es für die Veilchen keinesfalls, denn mit dem Auswärtsspiel beim LASK steht nicht nur der nächste große Brocken auf dem Programm, sondern ein weiterer „Angstgegner“, gegen den man zuletzt ganz schlecht aussah.

– Der LASK ist seit 8 Spielen in der Bundesliga gegen den FK Austria Wien ungeschlagen, erstmals so lange.

– Der LASK holte in den ersten 12 Spielen in dieser Saison der Bundesliga 29 Punkte und feierte 9 Siege – jeweils erstmals so viele.

– Der LASK kassierte in den ersten 12 Spielen in dieser Saison der Bundesliga nur 8 Gegentore – erstmals so wenige.

– Der FK Austria Wien traf in dieser Saison der Bundesliga immer aus dem laufenden Spiel heraus – als einziges Team. Der LASK kassierte erst ein Gegentor nach Standards – weniger als alle anderen BL-Teams.

– Christoph Monschein erzielte 10 der 18 Tore des FK Austria Wien in dieser Saison der Bundesliga und damit mehr als die Hälfte der Tore seines Teams– als einziger BL-Spieler.

Letztes Duell:
Austria 0:3 LASK
Direkter Vergleich seit 74/75:
Spiele insgesamt: 71 (24 Siege LASK, 22 Remis, 25 Siege Austria)
Verletzt/Angeschlagen:  Ramsebner, Pogatetz, Wostry / Schoissengeyr
Gesperrt: Niemand
Gefährdet: Wiesinger / Niemand
Nächstes Spiel: LASK-Admira / Austria-St. Mattersburg

Dalibor Babic