Der 16. Spieltag der österreichischen Bundesliga steht vor der Tür und bringt einige interessante Begegnungen mit sich. Am Samstag könnte ein vorentscheidendes Duell im... Faktencheck zur 16. Bundesliga-Runde 2019/20

Der 16. Spieltag der österreichischen Bundesliga steht vor der Tür und bringt einige interessante Begegnungen mit sich. Am Samstag könnte ein vorentscheidendes Duell im Kampf um die Meistergruppe anstehen, denn die Wiener Austria steht gegen den TSV Hartberg arg unter Zugzwang und ist zum Siegen verdammt. Am Sonntag steht dagegen eine brisante Partie auf dem Programm, denn im Duell zweier Traditionsvereine empfängt Vizemeister LASK den SK Rapid Wien zum Spitzenspiel der Runde.

WSG Tirol – SK Sturm Graz

Samstag 17:00, Tivoli Neu, Schiedsrichter: Robert Schörgenhofer

Die Krise der WSG Tirol nahm auch am vergangenen Wochenende kein Ende, da es gegen den LASK mit dem 0:2 die dritte Niederlage in Folge setzte. Zwar konnte der Aufsteiger diese Begegnung lange Zeit offenhalten und schnupperte auch an einem Punktegewinn, doch letztlich hielt die Defensive mal wieder nicht stand. Nun schrillen langsam alle Alarmglocken in Tirol, denn die Aufgaben werden nicht einfacher und man könnte in eine Negativspirale geraten, die im endgültigen Abstiegskampf münden würde. Daher braucht man gegen den SK Sturm dringend Punkte, um den wichtigen Befreiungsschlag zu landen.

In einer wesentlich komfortableren Situation befindet sich der SK Sturm Graz, da die Steirer ihre Position in der Meistergruppe in den letzten Wochen festigen konnten. Das lag auch u.a. am vergangenen Wochenende, da man im schwierigen Auswärtsspiel beim SK Rapid ein 1:1 Unentschieden holte und somit gegen zwei direkte Konkurrenten in den letzten beiden Spielen immerhin vier Punkte einheimste. Nun wird es interessant zu sehen sein, ob die Grazer ihre wechselhafte Seite in Tirol präsentieren werden, oder ob man endlich Konstanz in die eigene Leistungsfähigkeit bringt und den Anschluss nach oben wahren kann.

– Der SK Sturm Graz gewann alle 3 Pflichtspiele gegen die WSG Tirol und kassierte dabei kein Gegentor (2-mal im ÖFB-Cup, einmal in der Bundesliga).

– Der SK Sturm Graz traf in 10 der 15 Spiele in dieser Saison der Bundesliga. Daraus resultierten 7 Siege, 3 Remis. Wenn Sturm traf, verloren die Steirer kein Saisonspiel.

– Der SK Sturm Graz ist nach 1:0-Führungen ungeschlagen (7 Siege, ein Remis). Die WSG Tirol nach 0:1-Rückständen sieglos (ein Remis, 7 Niederlagen).

– Die WSG Tirol kassierte 6% der Gegentore von außerhalb des Strafraums – nur der LASK (0%) mit einem niedrigeren Anteil in dieser Saison der Bundesliga.

– Die WSG Tirol erzielte 24% der Tore nach Flanken aus dem Spiel heraus – nur der FK Austria Wien (25%) mit einem höheren Anteil in dieser Saison der Bundesliga.

Letztes Duell:
Sturm 2:0 WSG
Direkter Vergleich seit 74/75:
Spiele insgesamt: 7 (2 Siege WSG, 5 Siege Sturm)
Verletzt/Angeschlagen: Cabrera, Jauregui / Röcher
Gesperrt: Niemand
Gefährdet: Yeboah, Hager, Toplitsch / Wiesinger
Nächstes Spiele: Salzburg-WSG / Sturm-Altach

SKN St. Pölten – SV Mattersburg

Samstag 17:00, NV-Arena, Schiedsrichter: Alexander Harkam

Der SKN St. Pölten befindet sich aktuell auf einer regelrechten Erfolgswelle und mausert sich langsam zum einem der Teams der Stunde der österreichischen Bundesliga. Die Wölfe sind nämlich seit vier Pflichtspielen ungeschlagen geblieben und holten darunter nicht nur drei Siege, sondern auch ein sensationelles 2:2 Unentschieden am vergangenen Wochenende gegen den Liga-Krösus Salzburg, der sich die Zähne an den Niederösterreichern ausbiss. Mit diesem vollgepackten Selbstvertrauen will sich der SKN nun noch mehr Luft im Abstiegskampf verschaffen und den Abstand nach unten vergrößern, weshalb ein Heimsieg gegen den direkten Konkurrenten Mattersburg einem „6-Punktespiel“ gleichkäme.

Auf der anderen Seite steckt der SV Mattersburg in eine waschechte Krise fest, denn egal gegen wen man aktuell spielt, man fängt sich eine Niederlage ein. Zuletzt setzte es sogar sechs Niederlagen in Serie, weshalb man mittlerweile auf den letzten Tabellenplatz abgerutscht ist und die rote Laterne überreicht bekam. Auch gegen den WAC konnte man diese Negativspirale nicht durchbrechen und fing sich eine deftige 1:4 Heimpleite ein. Nun werden auch die Stimmen lauter, die einen Trainerwechsel fordern, wenn nicht bald die Trendumkehr gelingt. Verlieren die Burgenländer auch das Spiel in St. Pölten, könnte es noch ungemütlicher im beschaulichen Mattersburg werden.

– Der SKN St. Pölten gewann beide Pflichtspiele in dieser Saison gegen den SV Mattersburg – am 24. August in Mattersburg mit 1:0 (Bundesliga) und am 24. September in St. Pölten mit 2:1 (2. Runde ÖFB-Cup).

– Der SKN St. Pölten erzielte 2019/20 gegen den SV Mattersburg 3 Tore in Pflichtspielen, alle 3 erzielte Rene Gartler.

– Der SKN St. Pölten holte aus den letzten 3 Spielen 7 Punkte, so viele wie in den ersten 12 Runden. Eine solche Punkte-Ausbeute gelang dem SKN St. Pölten zuletzt im September/Oktober 2018.

– Der SKN St. Pölten gewann 2 Pflichtheimspiele in Folge – erstmals seit November/Dezember 2018. 3 Pflichtspielsiege in Folge in Heimspielen feierte der SKN seit dem Aufstieg in die Bundesliga nie.

– Der SV Mattersburg erzielte 5 Tore von außerhalb des Strafraums – kein Team in dieser Saison der Bundesliga mehr.

Letztes Duell:
Mattersburg 0:1 St.Pölten
Direkter Vergleich seit 74/75:
Spiele insgesamt: 11 (2 Siege St.Pölten, 5 Remis, 4 Siege Mattersburg)
Verletzt/Angeschlagen: Meisl / Gruber, Olatunji, Höller, Hart
Gesperrt: Niemand
Gefährdet: Davies, Luxbacher / Salomon, Malic, Miesenböck
Nächstes Spiel: Hartberg-St.Pölten / Mattersburg-Admira

 

FK Austria Wien – TSV Hartberg

Samstag 17:00, Generali Arena, Schiedsrichter: Markus Hameter

Für den FK Austria Wien steht an diesem Wochenende ein absolutes Schlüsselspiel auf dem Programm, welches die endgültige Richtung in dieser Saison möglicherweise bestimmen wird. Aktuell liegt man nämlich acht Punkte hinter der Meistergruppe und den sechstplatzierten Hartbergern zurück, die nun in die Bundeshauptstadt angereist kommen. Dass der Vorsprung angewachsen ist lag auch daran, dass die Violetten am vergangenen Wochenende bei der Admira nicht über ein 0:0 hinauskamen. Nun sind drei Punkte und ein voller Erfolg Pflicht, will man sich noch eine Restchance auf die Meistergruppe bewahren.

Doch mit dem TSV Hartberg kommt ein Gegner nach Wien-Favoriten, der vor Selbstvertrauen nur so strotzt. Aus den letzten fünf Spielen holte man starke vier Siege und festigte so die eigene Position im Kampf um die Meistergruppe. Wie groß das Selbstvertrauen bei den Steirern ist, bekam man im letzten Spiel zu sehen, denn obwohl man gegen Altach in Unterzahl und in Rückstand geriet, drehte man die Partie und holte mit dem 2:1 Sieg wichtige drei Punkte. Nun möchte das Team von Trainer Markus Schopp diesen Trend klarerweise fortsetzen und den letzten potenziellen Verfolger abschütteln, um ein Frühjahr in der Meistergruppe zu finalisieren.

– Der FK Austria Wien gewann 5 der 6 Pflichtspiele gegen den TSV Hartberg (1 Remis), darunter auch das bislang einzige Heimspiel am 3. März 2019 mit 4:2.

– Der FK Austria Wien ist seit 2 Spielen ungeschlagen. 3 Spiele ungeschlagen blieb die Austria in dieser Saison der Bundesliga nur von Runde 3-5. In Runde 5 hieß der Gegner TSV Hartberg (2:2).

– Der TSV Hartberg traf in jedem der 8 Auswärtsspiele in dieser Saison der Bundesliga und erzielte dabei 15 Tore – fast 2 pro Spiel (1,9).

– Der FK Austria Wien holte aus den ersten 7 Heimspielen 10 Punkte, so wenige wie bereits 2018 und 2017. Die Austria gewann aber 3 der letzten 4 Heimspiele, holte dabei also 9 der 10 Heimpunkte.

– Der TSV Hartberg drehte in Runde 15 das Spiel nach einem 0:1-Rückstand – und das sogar in Unterzahl. Der FK Austria Wien punktete in dieser Saison 1-mal nach einem 0:1-Rückstand – am 25. August im Hinspiel gegen Hartberg (2:2).

Letztes Duell:
Hartberg 2:2 Austria
Direkter Vergleich seit 74/75:
Spiele insgesamt: 3 (2 Siege Austria, 1 Remis)
Verletzt/Angeschlagen: Schoissengeyr/ Tschernegg
Gesperrt:  Niemand / Rasswalder, Rep
Gefährdet: Madl / Nimaga
Nächstes Spiel: Rapid-Austria / Hartberg-St.Pölten


Admira Wacker – Red Bull Salzburg

Sonntag 14:30, BSFZ-Arena, Schiedsrichter: Rene Eisner

Ein kleines Erfolgserlebnis konnte zuletzt die Admira feiern, denn im Heimspiel gegen die Wiener Austria erkämpfte man sich ein 0:0 Unentschieden, wodurch man die rote Laterne wieder abgeben konnte. Es ist auch deswegen nur ein kleines Erfolgserlebnis, da man seit mittlerweile vier Spielen auf einen Sieg wartet und sich zuletzt wieder schwerer tat. Nun kommt der nächste große Brocken in die Südstadt, denn Meister Salzburg wird zu Gast sein und zum Tanz bitten. Daher werden die Trauben für die Admira recht hoch hängen und es droht ein weiteres siegloses Spiel.

Einen kleinen Dämpfer musste Meister Red Bull Salzburg am vergangenen Wochenende verkraften, denn gegen den Tabellennachzügler SKN St. Pölten kam man vor heimischer Kulisse nicht über ein 2:2 Unentschieden hinaus, weshalb der Vorsprung vor dem Verfolger LASK schmolz. Doch die Bullen zeigten in der Champions League die richtige Reaktion und besiegten den belgischen Meister Genk mir 4:1, womit man ein Überwintern auf europäischen Terrain fixieren konnte. Nun will man sich im Fernduell mit dem LASK keine Blöße geben und mit einem Sieg die Tabellenführung festigen.

– Der FC Red Bull Salzburg ist seit 10 Auswärtsspielen (6 Siege, 4 Remis) beim FC Admira unbesiegt – erstmals so lange in der Bundesliga. 3 der letzten 4 Gastspiele Salzburgs in der BSFZ-Arena endeten unentschieden.

– Der FC Red Bull Salzburg traf in den ersten 15 Spielen 58-mal und stellte damit einen neuen Rekord seit Gründung der Bundesliga auf. Im Hinspiel gegen den FC Admira traf Salzburg 5-mal.

– Der FC Admira holte durch das 0:0 in Runde 15 im 7. Heimspiel 2019/20 den 5. Punkt vor eigenem Publikum (ein Sieg, 2 Remis). Alle 5 Punkte wurden in den 4 Heimspielen unter Klaus Schmidt errungen.

– Erwin Hoffer erzielte seit der Saison 2005/06 gegen den FC Red Bull Salzburg 6 Tore in der Bundesliga – nur Steffen Hofmann (9), Hannes Aigner (8) und Alexander Grünwald (7) im Vergleichszeitraum mehr.

– Takumi Minamino erzielte gegen den FC Admira 6 Tore in der Bundesliga – so viele wie sonst nur gegen den FK Austria Wien.

Letztes Duell:
Salzburg 5:0 Admira
Direkter Vergleich seit 74/75:
Spiele insgesamt: 131 (39 Siege Admira, 32 Remis, 60 Siege Salzburg)
Verletzt/Angeschlagen:  Scherzer, Thoelke, Vorsager / Bernede, Koita, Farkas
Gesperrt: Niemand
Gefährdet: Menig, Kerschbaum / Niemand
Nächstes Spiel: Mattersburg-Admira / Salzburg-WSG

SCR Altach – Wolfsberger AC

Sonntag 14:30, Cashpoint Arena, Schiedsrichter: Christian-Petru Ciochirca

Der SCR Altach bleibt auch weiterhin eine der größten Enttäuschungen in dieser Saison, was man auch am vergangenen Wochenende nochmals unterstrich. Obwohl die Vorarlberger in Führung gingen und durch einen Platzverweis des Gegners begünstigt wurden, gab man dennoch in Überzahl das Spiel aus der Hand und verlor letztendlich gegen Hartberg mit 2:1. Für die Verantwortlichen der Altacher muss dies unheimlich frustrierend sein und dementsprechend tief steckt man im Abstiegskampf fest. Nun wartet die schwere Heimaufgabe gegen den WAC, wo man für eine Überraschung sorgen und sich Luft zum Atmen verschaffen will.

Der Wolfsberger AC verkraftete bislang den Abgang von Erfolgstrainer Gerhard Struber recht ordentlich, denn im ersten Spiel nach dessen kurzen Ära siegte man in Mattersburg souverän mit 4:1 und ließ keinerlei Zweifel über die gefestigte Mannschaft aufkommen. Auch in der Europa League machte man mit einer weiteren guten Performance auf sich aufmerksam, auch wenn man letztlich knapp und unglücklich mit 0:1 gegen Mönchengladbach verlor. Nun möchte man mit einem vollen Erfolg im Ländle den dritten Tabellenplatz festigen und weiterhin beweisen, dass man den Abgang von Struber gut verkraftet hat.

– Der WAC ist in der Bundesliga seit 3 Duellen gegen den SCR Altach ungeschlagen (2 Siege, ein Remis) – erstmals. In 2 dieser 3 Duelle blieb der WAC ohne Gegentor.

– Der WAC gewann das Hinspiel mit 5:2 und erzielte dabei so viele Treffer wie in den vorangegangenen 6 Duellen gegen den SCR Altach zusammen.

– Der WAC holte 30 Punkte aus den ersten 15 Spielen – erstmals so viele in der Bundesliga. Der WAC erzielte in diesen ersten 15 Bundesligaspielen 38 Tore – ebenso erstmals so viele.

– Der WAC ist seit 5 Auswärtsspielen in der Bundesliga unbesiegt (4 Siege, 1 Remis) – wie zuvor von Februar bis April 2013. Bei einem Punktgewinn in Altach stellt der WAC einen neuen Klub-Bestwert auf.

– Emanuel Schreiner steht vor seinem 200. Spiel in der Bundesliga. Mit bislang 140 BL-Spielen für den SCR Altach ist Emanuel Schreiner Altachs Rekordspieler in der Bundesliga.

Letztes Duell:
WAC 5:2 Altach
Direkter Vergleich seit 74/75:
Spiele insgesamt: 9 (6 Siege Altach, 1 Remis, 2 Siege WAC)
Verletzt/Angeschlagen:  Jamnig, Netzer, Meilinger, Diaktie / Schmidt, Baumgartner
Gesperrt: Niemand
Gefährdet: Anderson, Thurnwald / Schmid, Ritzmaier
Nächstes Spiel: Sturm-Altach / WAC-LASK

LASK – SK Rapid Wien

Sonntag 17:00, Raiffeisen Arena, Schiedsrichter: Sebastian Gishamer

Zehn Spiele ungeschlagen, sieben Siege in Folge, der LASK rollt wie ein Express durch die Gegend und eilt von Erfolg zu Erfolg. Die Folge davon ist, dass man nicht nur das Meisterschaftsrennen offenhalten kann, sondern auch international für Ausrufezeichen sorgt. Am vergangenen Wochenende holte man einen 2:0 Arbeitssieg bei der WSG, wodurch man nur noch einen Zähler hinter Meister Salzburg liegt. In der Europa League feierte man gegen Rosenborg einige Tage später einen weiteren 2:1 Auswärtssieg, wodurch man den Einzug in die K.O. Phase der Europa League fixieren konnte, was man nicht hochgenug würdigen kann. Nun steht zum Abschluss dieser ereignisreichen Woche das Topspiel gegen Rapid vor der Tür, welches man ebenfalls erfolgreich gestalten will.

Auf der anderen Seite hat der SK Rapid Wien zwar keine solchen intensiven Wochen hinter sich, jedoch steht den Wienern ein harter Spielplan bevor. Dreimal am Stück wird man nämlich das Spitzenspiel der Runde bestreiten, was bereits de facto alles über die kommenden schwierigen Wochen aussagt. Den Anfang nahm die Begegnung gegen den SK Sturm am vergangenen Wochenende, welches man trotz zwischenzeitlicher Führung nicht gewinnen konnte und sich mit einem 1:1 Unentschieden begnügen musste. Nun wartet eine noch schwierigere Aufgabe für die Hütteldorfer, geht es doch den LASK, der als Mannschaft der Stunde bezeichnet werden kann. Eine Niederlage kann man sich nicht wirklich leisten, da man ansonsten droht, den Anschluss auf den dritten Tabellenrang zu verlieren. Zum Problem wird allerdings langsam die eigene Verletzungsliste, die den Hütteldorfern mehr als nur zusetzt.

– Der LASK gewann gegen den SK Rapid Wien in der Bundesliga 3 Spiele in Folge – erstmals.

– Der LASK gewann 12 der ersten 15 Spiele – erstmals so viele. Erstmals seit Gründung der Bundesliga reichten so viele Siege in den ersten 15 Spielen einer Saison nicht zur Tabellenführung.

– Der SK Rapid Wien gewann in dieser Saison der Bundesliga 5 der ersten 7 Auswärtsspiele – nie mehr seit Gründung der Bundesliga und zuletzt 2003 so viele.

– Der LASK kassierte in den ersten 15 Spielen nur 8 Gegentore – erstmals so wenige. So wenige Gegentore hatte zuletzt der FC Red Bull Salzburg 2006 kassiert – damals sogar nur 7.

– Der SK Rapid Wien erzielte 29 Tore in den ersten 15 Spielen dieser Saison der Bundesliga. Das hatte es für die Wiener zuletzt 2009/10 unter Peter Pacult gegeben, damals sogar 37.

Letztes Duell:
Rapid 1:2 LASK
Direkter Vergleich seit 74/75:
Spiele insgesamt: 141 (34 Siege LASK, 28 Remis, 79 Siege Rapid)
Verletzt/Angeschlagen:  Ramsebner/ Schick, Szanto, Velimorovic, Schobesberger, Kitagawa, Stojkovic, Auer
Gesperrt: Niemand
Gefährdet: Holland, Wiesinger / Fountas, Hofmann
Nächstes Spiel: WAC-LASK / Rapid-Austria

Dalibor Babic