Vor einem Jahr verlies Thorsten Röcher den SK Puntigamer Sturm Graz Richtung Ingolstadt. Nun kehrt die Rückennummer 29 zu den Schwarz-Weißen zurück. Der 28-Jährige... Thorsten Röcher wechselt leihweise zum SK Sturm

Vor einem Jahr verlies Thorsten Röcher den SK Puntigamer Sturm Graz Richtung Ingolstadt. Nun kehrt die Rückennummer 29 zu den Schwarz-Weißen zurück. Der 28-Jährige kommt leihweise vom FC Ingolstadt. „Über die sportlichen Qualitäten von Thorsten muss ich nicht viele Worte verlieren. Die 25 Scorerpunkte der Saison 17/18 sagen genug über die Leistungsfähigkeit eines Spielers wie Thorsten Röcher für den SK Sturm aus. Natürlich bin ich sehr erfreut, dass er sich nun zum zweiten Mal ausdrücklich für den SK Sturm entschieden hat. Darüber hinaus bin ich voller Zuversicht, dass er alles unternehmen wird, um dort anzuschließen, wo er vor einem Jahr in Graz aufgehört hat“, so Geschäftsführer Sport Günter Kreissl, der eine Leihvereinbarung inklusive Kaufoption unterschrieb.

Assist-König, Cupsieger, Vizemeister

Röcher hat in seiner ersten Zeit beim SK Sturm 37 Spiele absolviert und dabei acht Tore erzielt und unglaubliche 17 vorbereitet. Insgesamt hat der Heimkehrer in 156 Bundesliga- und 18 Cupspielen für Mattersburg und Sturm 26 Tore und 32 Assists verbucht. In der zweiten deutschen Bundesliga kam Röcher 17 Mal zum Einsatz (2 Tore, 1 Assist). Gemeinsam mit seinen Mannschaftskollegen konnte der Mittelfeldspieler bei den Schwarz-Weißen Cupsieg und Vizemeistertitel nach Graz holen.

„Müssen Einheit werden“

Auch Cheftrainer Nestor El Maestro blickt mit Vorfreude auf den Transfer: „Thorsten ist ein technisch versierter und charakterstarker Spieler. Er bringt außerdem Torgefahr, egal ob als Torschütze oder Assist-Geber, mit. Ich freue mich ihn zumindest in der kommenden Saison in unserer Mannschaft zu haben.“ Der Neuzugang scharrt bereits in den Startlöchern: „Ich habe den SK Sturm im letzten Jahr mit vielen tollen Erinnerungen verlassen. In diesem einen Jahr in Ingolstadt war ich laufend mit Mannschaftskollegen und Mitarbeitern aus Graz in Kontakt. Umso mehr freue ich mich, wieder zurück zu sein. Ich kann es kaum erwarten das erste Mal hier in Messendorf zu trainieren und dann vor unseren tollen Fans aufzulaufen. Wir müssen wieder eine Einheit werden, wie es vor einem Jahr war.“ Einige wenige Formalitäten werden noch bis morgen Vormittag geklärt.

http://www.youtube.com/watch?v=dX6CvHU5hm

abseits.at Redaktion