Für jeden Trainer ist es heute schwieriger als noch in den 70er und 80er Jahren des vorigen Jahrhunderts eine funktionierende Mannschaft zusammenzustellen. Zu viele... Kommentar | Welche Anforderungen muss ein ÖFB-Teamchef erfüllen?

Für jeden Trainer ist es heute schwieriger als noch in den 70er und 80er Jahren des vorigen Jahrhunderts eine funktionierende Mannschaft zusammenzustellen. Zu viele Spieler spielen in verschiedenen Ländern oder wechseln die Clubmannschaft, und damit zumeist auch das Spielsystem. Daher ist bei aller Kritik – die noch folgen wird – auch ein mildes Auge nötig um in der Ausgewogenheit bleiben zu können. Denn das Fehlen dieser Ausgewogenheit macht manche Journalisten und private Kommentatoren und Blogger trotz einiger inhaltlich stimmiger Argumente zu reinen „Verdammer“ oder „Verniedlicher“ der Situation und der Person des Cheftrainers.

So geschehen auch in der Diskussion in „Sport am Sonntag“ im ORF wo der Ruttensteiner den Fussballbund vehement gegen alle Argumente der restlichen Anwesenden verteidigen musste. Es herrscht also beim Fussballbund, sowie bei etlichen Journalisten und Sportkommentatoren eine Art Realitätsverweigerung, sie bringen keine nüchterne Betrachtungsweise zustande, weil das System- auch wenn es noch so unerfolgreich ist, verteidigt werden muss.

Ich habe manchmal den Eindruck die österreichischen Kommentatoren im Fernsehen sehen ein ganz anderes Spiel, als jenes das bei mir am Bildschirm im Gange ist. Da kommt es auch vor, dass ein Foul oder gar ein 11m-Verdacht auch nach mehrmaligen Abspielen in Zeitlupe weiterhin so beurteilt wird, wie beim ersten Hinsehen, obwohl jeder sehen kann (der Schiedsrichter ja leider nicht!), dass es ganz anders war – je nachdem auf welche Seite sich der Kommentator vorher geschlagen hat. Und interessanterweise werden oft ziemlich grässliche, oft versteckte Fouls an österreichischen Spielern verharmlost und Dutzendfouls von Österreichern schwerstens verurteilt. Wahrscheinlich um eine gewisse Objektivität vorzugeben(?). Die es ja in Tatsächlichkeit nicht gibt. Zumindest nicht im Fußball der jetzigen Ausformung.

Aber zurück zum Teamchef und „seine Buam“. So war‘s früher einmal, als die Cheftrainer gestandene Mannsbilder um die 50 und darüber waren. Da brauchte es keine extra Motivation anerkannt und geachtet zu werden. Das machten die „Buam“ gern von selbst, auch weil sie Vertrauen in den Trainer gehabt haben. Natürlich war es damals leichter, wie eingangs erwähnt, da die meisten Spieler im Inland aus der heimischen Meisterschaft rekrutiert werden konnten, zumeist das gleiche System spielten und ihre Form leicht vom Teamchef persönlich überprüfbar war. Auslandsengagements waren bis in die späten 60er Jahre eher die Ausnahme. Heute müsste der Teamchef, wenn er seine Auslands-Spieler alle selbst beobachten möchte, ständig weite Flüge über ganz Europa verstreut absolvieren.

Und die Sache mit den Spielsystemen. Die großen erfolgreichen Söldnervereine haben oft keinen einzigen Eigenbauspieler in ihren Reihen – nur Barcelona ist hier eine Ausnahme – aber zu den Vereinen im Speziellen kommen wir noch gesondert, – also, die spielen zumeist andere Systeme, als es in der Nationalmannschaft gefordert oder zumindest opportun wäre. Und wenn dann auch noch die Trainer wechseln, sitzen die Spieler auf der Bank oder gar auf der Tribüne weil er grad nicht ins Konzept passt. Auf diese Weise hat Österreich die letzten Jahre etliche erfolgversprechende Achsen verloren.

Denken Sie nur an die das Sturmduo Wallner – Linz, dem eine glorreiche Zukunft vorausgesagt wurde, der eine ging ins Ausland eher mit mäßigem Erfolg (Linz) der andere verkraftete die Vorschusslorbeeren nicht und versumperte in den Discos, bis ihn zwei Vereine wieder aufmagazinierten (das ausgerechnet der LASK und dann RB Salzburg!), aber so wirklich ist ihm der Durchbruch – genauso wie Linz bei der Austria – auch dort noch nicht gelungen. Zumindest nicht, wenn man es an den Voraussagen von z.B. Herrn Krankl misst. Was hätte dieses Sturmduo bei kontinuierlicherem Aufbau noch für Österreich leisten können? Aber nein, sofort ins Ausland zumeist des Geldes wegen.

Nehmen Sie das nächste potente Stürmerpaar: Maierhofer und Hoffer: was haben die zusammen geleistet und schwupps, der eine nach Italien auf die Tribüne, der andere ins gelobte Fußballland England mit geringem Erfolg. Oder Korkmaz, oder Säumel, oder als neueste Beispiele Royer und Beichler. Die werden‘s leider auch sehr schwer haben.

Und da liegt auch ein Haken für unsere Nationalmannschaft: die in den Vereinen zusammengespielten „Hoffnungen“ werden auseinandergerissen und ins Ausland verkauft. Zum Beispiel spielten bei Sturm Graz Beichler, Kienzl und Jantscher fast schon so gut zusammen, wie weiland Reinmayr-Haas-Vastic das legendäre Sturm-Dreieck. Jetzt spielen sie bei ihren Vereinen kaum wichtige Rollen, leider!

Und dann gibt es in den letzten Jahren mit den Trainern keine wirklichen Respektpersonen mehr, die persönliche Scharmützel oder Profilierungen nicht nötig haben (Karel Brückner ausgenommen). Die undurchsichtige Situation bezüglich einiger Spieler mit dem Didi Constantini- Ivanschitz, Garic, Stranzl, aber auch Janko, und deren Nichtberücksichtigung erinnert mich frappant an die Situation Hickersbergers vor der WM in Italien 1990. Der hatte nämlich für die Öffentlichkeit – so wie mir – völlig unverständlich den damals wahrscheinlich besten Libero Europas – nämlich Heri Weber – kurz vor der Abreise aus dem Kader geschmissen. Ich weiß nicht, was da der tatsächliche Grund gewesen sein könnte, auf jeden Fall riecht es nach Autoritätskonflikt oder sonst irgendwelche persönlichen Gründe, denn an der Qualität des Spielers lässt sich nicht zweifeln. Und auf so einen Spieler bei der WM zu verzichten grenzt für Österreich an nicht zu überbietende Überheblichkeit. Das Ergebnis sprach ja dann auch eine deutliche Sprache: in der Vorrunde wegen Abwehrfehlern ausgeschieden. Nicht nur, dass er Weber die WM vermasselte, auch den als Ersatz nachnominierten Aigner hat er entwicklungstechnisch vermurkst, der hat ab da nie sein echtes Potential erbringen können und ist bald für die Nationalmannschaft verloren gewesen.

Und an das erinnerte ich mich, als der Didi den Ivanschitz aus möglicherwiese ähnlichen Gründen bis heute links liegen ließ.

Nicht dass ich den Ivanschitz für den Heilsbringer ansehe, ich bemerke nur, dass bei Hickersberger und bei Constantini die natürliche Autorität zu fehlen scheint. Jedenfalls stimmt es, dass bei Antritt von Constantini ein ziemlicher Erwartungsdruck aufgebaut wurde. Und die meisten – auch ich – gedacht hatten, der wird’s nun von Grund auf besser machen. Aber so haben wir uns eben getäuscht.

Noch ein Wort zu Ivanschitz: er war damals, als er von Didi aus der Nationalmannschaft ausgebootet wurde, gerade neu bei Mainz – nach mäßigen Gastspielen in Salzburg und Griechenland – und hat einen sensationellen Start hingelegt, war zeitweise Torschützen- und Assist-Führer in der Deutschen Bundesliga, voll Selbstvertrauen, spielte er die Bälle manchmal in Trance – und dieses Selbstvertrauen ist ihm offensichtlich von Trainer Tuchel (mit-) eingepflanzt worden.

Und Selbstvertrauen ist eine sehr unterschätzte Komponente die über Erfolg oder Misserfolg ganz maßgeblich entscheidet! Bei Hickersberger war er immer mit der Hypothek eingesetzt worden: „…jetzt mach den Spielmacher, der du vorgibst zu sein, zeig‘s allen, dass du’s drauf hast“ …und schon versagte er, weil er wusste, dass der Trainer überhaupt nicht hinter ihm steht, sondern bei seiner Aufstellung nur dem Druck des Boulevard nachgab. Er ist aber ein Spieler, der die Unterstützung von der Bank, insbesondere vom Trainer, für seine Leistung braucht. Seht, als er bei Mainz der Rotation zum Opfer fiel und andere Spieler in der Gunst des Trainers weiter oben zu stehen schienen (aus der Sicht von Ivanschitz), der Holtby oder der Schürrle z.B., sackte seine Leistung, wenn er überhaupt einmal als Wechselspieler eingesetzt wurde, rapide ab. Heuer wird er zumindest öfter und von Beginn an eingesetzt und spielt wieder eine passablere Rolle. Ich wage zu behaupten, wenn der neue Teamtrainer das erkennen kann und ihm mit echter Unterstützung und vollem Vertrauen entgegenkommt, wird er plötzlich diese spielgestaltende Rolle im Nationalteam einnehmen, die er sich auch so sehr wünscht!

Ich hab mich auch oft über seinen laschen Einsatz, das viel zu frühe „scheiß-doch-drauf“ und seinen Jähzorn aufgeregt, und daher gibt für ihn immer noch einiges am Charakter zu arbeiten, aber ich denke er ist am guten Weg. Wenn ihm geholfen wird. Mit Vertrauen und gewisser Zuneigung. Lacht nicht, auch Fußball ist ein Spiel mit Emotionen die oft nicht zu erkennen aber tief drin wirksam sind. Vor allem dann, wenn sie fehlen!

Eine weiter grundösterreichische Malaise ist, dass dann, wenn wir schon mal mehrere gute Spieler auf den gleichen Positionen haben, sofort eine Blockbildung in der Mannschaft beginnt, die dann Lobbying für den einen oder anderen Spieler machen. Das ist zwar bei Bayern München auch nicht anders- aber mit denen und vor allem mit einer Clubmannschaft können und dürfen wir uns nicht vergleichen.

So geschehen unter einem der erfolgreichsten Teamtrainer der Neuzeit, nämlich Prohaska, bei der WM in Frankreich 1998. Da hatten wir mit Vastic, Reinmayr und Herzog gleich drei tolle Spielmacher. Aber anstatt diese schon im Vorfeld in einer gemeinsamen Anstrengung aufeinander abzustimmen, hatte der zaudernde Teamchef einmal den Giegl (den verletzten Herzog) und dann wieder den Gogl (Vastic in Höchstform) aufgeboten und gegen Chile und Kamerun je ein 1.1 erreicht, obschon in beiden Spielen ein Sieg möglich war. Als dann im letzten Gruppenspiel Italien wartete spielten endlich Reinmayr und Vastic und wenn ich mich recht erinnere auch Herzog zumindest einige Zeit, und was geschah?..wir spielten den Titelanwärter praktisch an die Wand, es wurde uns ein klarer Elfer vorenthalten und wir verloren sehr unglücklich 1:2, schieden aus. Aber warum erst im letzten Spiel das ganze Potential auspacken?

Bei der EM vor drei Jahren war es ähnlich um das Team bestellt: Hickersberger wusste überhaupt nicht wie er aufstellen soll, die vielen Spiele im Vorfeld wurden vergeudet ohne eine Mannschaft zu finden. Immer wieder wurden die Spieler von Spiel zu Spiel scheinbar wahllos ausgetauscht, und so konnte sich kein Kern bilden. Bei der EM dann, hatte er in den drei Vorrundenspielen gleich drei völlig unterschiedliche Mannschaften mit unterschiedlichen Systemen aufs Feld geschickt, und den Vastic bei einem einzigen Spiel nur gnadenhalber gegen Ende auflaufen lassen, der dann aber das einzige (!) Tor, das Österreich bei dieser EM gelang, aus einem Elfmeter schoss!

Es gäbe auch über das Deutschlandspiel 2008 einiges zu sagen, zum Beispiel, dass dieses – wie in Frankreich 1998 gegen Italien – trotz der 0:1-Niederlage das beste Spiel der Österreicher bei der EM war. Und diese Niederlage wahrlich vermeidbar war… in der ersten Hälfte riss Mertesacker Hoffer eindeutig von hinten im Strafraum nieder, aber es gab hier keinen Elfer für Österreich – anders als nach drei Minuten des Auftaktspiels gegen Kroatien sofort Elfer gegen Österreich gegeben wurde, – sondern nach einem Dutzendfoul an Ballack (offensichtlich Majestätsbeleidigung-verzeiht mir die Emotionalität, denn da haben die Österreicher wirklich gut gespielt!), das man auch nicht geben hätte müssen (ich hab viel bösere Fouls der Deutschen gesehen, die nicht geahndet wurden) und der nachfolgende Freistoß von Ballack, zugegebenermaßen sehr scharf geschossen, überraschte Macho, der zu weit vor dem Tor stand – zum haltbaren 0:1 für Deutschland.

Ich erzähle hier diese Dinge aus der Vergangenheit um ein wenig die Problematik zu erhellen. Hier möchte ich nun zu grundsätzlichen Überlegungen kommen, wie eine Nationalmannschaft aufgebaut werden sollte, um erfolgreich sein zu können. Dies gilt übrigens auch für Klubmannschaften, das erläutere ich aber in einer eigenen Kolumne.

Eine Mannschaft ist – wie schon der Name sagt – ein eigenständiges Gebilde, das mehr ist als die Summe ihrer Einzelspieler. Klingt binsenweisheitig, ist es auch, aber es steckt noch eine geheime Botschaft darin: Wenn es dem Trainer gelingt, aus den Einzelspielern auch Mannschaftsspieler zu machen, ist ein großes Stück erledigt. Wie zuvor erläutert, gibt es immer wieder Blockbildungen in den Mannschaften: Rapid gegen Austria, beide gegen Salzburg usw. und diese schwächen Trainer wie Mannschaft gleichermaßen. Oder ein Spieler glaubt er sei der Größte und alle anderen müssen für ihn, den King, arbeiten… bei uns Arnautovic, Ronaldo bei Real, wie viele Möglichkeiten haben sie schon aus Eigensinn und Größenwahn vergeigt. Da ist der Messi ein anderes Beispiel, er versorgt unentwegt die Sturmspitzen mit idealen Vorlagen, da darf er dann schon auch mal selbst die Tore schießen wollen und auch mal danebenschießen.

Wie baut man nun so eine Mannschaft auf: es müssen vier starke Spieler das Vertrauen des Trainers erhalten, um das Rückgrat zu bilden: ein exzeptioneller Torhüter, ein Verteidiger, ein Spielmacher mit allen Freiheiten und eine explosive Sturmspitze.

Früher z.B. bei Deutschland: Sepp Maier im Tor, Beckenbauer als Libero, Netzer oder Overath (je nach Geschmack) und Gerd Müller,

oder für Österreich: Koncilia, Pezzey, Prohaska und Krankl, – später : Konsel, Schöttel oder Feiersinger, Herzog oder Vastic, Polster

In Österreich wäre das heute:

Tormann – aus Ermangelung von Kalibern wie Konrad, Wohlfahrt oder dem jetzigen Tormann-Trainer Koncilia, vielleicht eine Kombination aus Manninger und einem der jungen Torhüter, der von ihm aufgebaut werden sollte und um eine Wachablöse möglich zu machen.

Abwehr: zur Zeit Fuchs, Stranzl oder Pogatetz.
Spielmacher: Ivanschitz, oder Junuzovic könnten es mal werden

Stürmer: trotz allem der Arnautovic und Janko.

Das sind nun meine aus der Entfernung ausgewählten, ein Teamtrainer, der besser informiert ist – was ich sehr hoffe – kann ja dann die besten wählen, aber diese müssen dann auch sein vollstes Vertrauen genießen: vergleiche wie in Deutschland Klose bei den Bayern oft gar nicht gespielt hat, aber bei Löw in der Nationalmannschaft eine Bank war, und wie er dieses Vertrauen mit vielen wichtigen Toren dankte, die ihm bislang nahe an den Rekord des legendären Bomber Gerd Müller brachten.

Die erwählten Spieler müssten sich also als das Gerippe der Mannschaft verstehen und Vorbild sein können. Am Platz wie außerhalb.

Darum herum kann dann experimentiert werden…zumindest in den Vorbereitung und Freundschaftsspielen…(das geschah in den letzten Jahren ebenfalls nicht.)

Wenn ich gefragt würde (und ich werde sicher nicht gefragt), was denn einen modernen Teamchef qualifiziert, so antworte ich:

Ein Mann, der hungrig nach Erfolg durch Leistung ist, der sich für psychologische Gruppendynamik interessiert, der mentale Fähigkeiten in sich hat und in den Spielern wecken kann, der mitteljung ist, aber trotzdem so viel Selbstvertrauen und Selbstachtung besitzt um natürliche Autorität ausstrahlen zu können. Und der vor alle eine neue, eigene Spielphilosophie vertritt. Eine die die Spielfreude über die Taktik stellt, ohne taktiklos spielen zu lassen…

…und einer, der sich nicht von der Schlangengrube ÖFB gängeln lässt und ausreichend Abstand zu Verbrüderungen mit Funktionären, Journalisten und Spielern halten kann.

Bei aller Kameradschaft zu seinen Spielern müssen immer auch der nötige Respekt und die Hierarchie gewahrt bleiben.

Ziemlich viel verlangt, findet ihr nicht auch?

Weiter vor allem Personen werde ich hier nicht nennen, da fehlt mir der europäische Überblick, aber ein ausländischer Trainer, der im ÖFB nicht verbandelt oder verhabert ist, ist möglicherwiese einem österreichischen Trainer vorzuziehen… es könnte ja auch das frühere Deutsche System der Kontinuierlichen Übergabe der Position versucht werden: dort wurde dem Bundestrainer sehr früh ein Assistent zur Seite gestellt, der dann die Arbeit weiterführen sollte, wenn der Alte geht; ist zumindest überlegenswert.

Über Taktik ohne Taktik, System ohne System und Spielphilosophie ohne dergleichen reden wir das nächste Mal…

FEUERVOGL, abseits.at

Daniel Mandl Chefredakteur

Gründer von abseits.at und austriansoccerboard.at | Geboren 1984 in Wien | Liebt Fußball seit dem Kindesalter, lernte schon als "Gschropp" sämtliche Kicker und ihre Statistiken auswendig | Steht auf ausgefallene Reisen und lernt in seiner Freizeit neue Sprachen

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