LASK visiert Cup-Finaleinzug an
Sonstiges 2.April.2025 abseits.at Redaktion

Im Heimspiel gegen den Wolfsberger AC nimmt der LASK am Mittwoch (18.15 Uhr, live ORF 1) den siebenten Finaleinzug im UNIQA ÖFB-Cup ins Visier. „Das ist eine große Sache. Unser klares Ziel ist, das Spiel zu gewinnen und ins Finale einzuziehen“, betonte Mittelfeldmotor Ivan Ljubic vor dem Halbfinale gegen die Kärntner.
Sechsmal schafften es die Athletiker in der Geschichte dieses Bewerbs bislang ins Finale, vor exakt 60 Jahren gelang die Krönung mit dem Cup-Titel. Um die Chance auf eine Wiederholung dieses Coups aufrechtzuerhalten und erstmals seit 2021 ins Endspiel in Klagenfurt einzuziehen, müssen die Athletiker zunächst die Hürde Wolfsberg überwinden. „Ich bin voller Zuversicht. Wir wissen, dass uns ein sehr schwieriger Gegner erwartet, aber wir spielen zuhause und mit unseren Fans im Rücken wollen wir nach Klagenfurt“, stellte Angreifer Maximilian Entrup klar.
Dafür wird wohl ein hartes Stück Arbeit vonnöten sein, zumal sich die Wolfsberger – derzeit auf Rang vier der Meistergruppe – in den vergangenen Wochen in starker Verfassung präsentierten. In den ersten fünf Pflichtspielen des Jahres erzielten die Lavanttaler jeweils drei Treffer, vier Matches davon wurden gewonnen. Zuletzt knöpfte man dem SK Sturm ein 1:1 ab. Doch auch der LASK, der auf den gesperrten Melayro Bogarde verzichten muss, zeigte sich bislang bestens in Schuss: Von den acht absolvierten Partien nach dem Jahreswechsel ging nur eine verloren, vier der jüngsten fünf Meisterschaftsspiele gestalteten die Athletiker siegreich. So auch vor wenigen Tagen beim 2:0 in Altach zum Auftakt der Qualifikationsgruppe, als Andres Andrade bei seinem Comeback und Krystof Danek ihre Premierentreffer für den LASK bejubelten.
Positive Erinnerungen an einziges Cup-Duell
Den Weg ins Semifinale ebneten die Linzer zunächst mit Auswärtserfolgen bei Union Gurten, der Sportunion Mauer und dem ASK Voitsberg sowie dem Heimsieg über RB Salzburg. Die Wolfsberger wiederum blieben gegen den ASV Draßburg und den SV Wallern siegreich, anschließend setzte man sich im Elfmeterschießen gegen Austria Klagenfurt und zuhause gegen SW Bregenz durch. Nun kommt es zum zweiten Aufeinandertreffen der beiden Klubs im ÖFB-Cup. Mit dem ersten verbindet der LASK positive Erinnerungen: Durch einen 1:0-Erfolg nach Verlängerung in Wolfsberg qualifizierten sich die Athletiker im Jahr 2021 für das Finale.
Das war zuvor außerdem 1999 mit einem 2:0-Halbfinaltriumph über den SK Rapid, 1970 nach Losentscheid gegen SW Bregenz, 1967 mit einem 5:0 gegen den Schwechater SC sowie 1963 mit einem 3:2 bei Kapfenberg gelungen – und darüber hinaus im historischen Jahr 1965 durch ein 2:1 am alten LASK-Platz gegen Admira Energie Wien.
Cheftrainer Markus Schopp:
„Wir haben vor unserem Publikum die Möglichkeit, einen großen Schritt zu machen und ins Finale einzuziehen. Der Gegner spielt eine richtig gute Saison, ist sehr gefestigt in seinen Mechanismen. Es gibt Gründe, weshalb der WAC dort steht, wo er ist. Die Mannschaft gibt mir aber in den letzten Wochen und Monaten in der Zielsetzung ganz klar das Gefühl, nach Klagenfurt kommen zu wollen. Dafür müssen wir 90 bzw. 120 Minuten alles abrufen.“
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