Es ist schon eine kuriose Bilanz, die der Villarreal CF derzeit in Liga und Europacup aufweist. In der Primera División ist das Gelbe U-Boot... Auf der Suche nach Dominanz und Form: Das ist das Team von Villarreal!

Es ist schon eine kuriose Bilanz, die der Villarreal CF derzeit in Liga und Europacup aufweist. In der Primera División ist das Gelbe U-Boot die drittgrößte Minimalistenmannschaft nach Betis Sevilla und Valladolid, dafür ist das Team in der Europa League „high-scoring“. Erfolgreich ist Rapids nächster Gegner aber in beiden Bewerben nicht.

Elf Pflichtspiele hat Villarreal in der laufenden Saison auf dem Buckel. Siege gab es nur auswärts bei Athletic Bilbao (3:0) und Leganés (1:0). Keines der sechs Heimspiele wurde gewonnen, den letzten Heimsieg gab es vor acht Partien: Am 5.Mai siegte Villarreal mit 1:0 gegen Valencia, damals noch in der alten Saison. Gegen Rapid möchte Villarreal also den ersten Sieg auf heimischem Rasen nach 5 ½ Monaten einfahren.

Unterschiedliche Herangehensweisen in Liga und Europacup

Neun Punkte aus neun Spielen und eine Tordifferenz von 7:8 – das ist die aktuelle La Liga Bilanz von Villarreal. In der Europa League Gruppenphase hält man nach zwei Spielen bei zwei Unentschieden und 5:5-Toren. Möglicherweise mitschuldig an dieser kurios-unterschiedlichen Bilanz: In der Liga ist eine gesicherte Defensive das höchste Gut des Teams. Javier Calleja schickt sein Team häufig im 4-3-1-2 oder im 4-4-2 mit Doppelsechs auf den Platz. In der Europa League wird hingegen das offensivere Konzept geprobt: In den bisherigen Partien lief man im 4-3-3 auf. So oder so ist Villarreal eine Mannschaft, die mehrere Systeme beherrscht, momentan aber schlichtweg die Leichtigkeit vermissen lässt.

Konter in Kauf nehmen

Das 4-3-3 wird auch gegen Rapid erwartet. Nachdem sich Rapid im potentiellen Beobachtungszeitraum nicht gerade als starke Umschaltmannschaft präsentierte, wird Villarreal kein Problem damit haben, gelegentlich in Konter zu laufen, wenn man den Gegner dafür dauerhaft festsetzen und dominieren kann. Das ist es auch, was Villarreal zuletzt in der Liga fehlte und was gegen Rapid ideal getestet werden kann.

Sorianos Verletzung verändert Villarreal grundlegend

Schon alleine aufgrund der schweren Verletzung des etatmäßigen Kapitäns Bruno Soriano, der 2015 im El Madrigal das Siegtor gegen Rapid erzielte, ist eine Variante mit Doppelsechs nicht ideal. Der Argentinier Ramiro Funes Mori wird gegen Rapid die Solosechs geben, obwohl er eigentlich Innenverteidiger ist. Auf Rapid wartet somit ein unangenehm offensives 4-3-3 mit einem in Ballbesitz recht passiven Sechser, der aber in Rückwärtsbewegung ideal zwischen die Linien schiebt. Villarreal kann gegen eine pressingschwache Mannschaft, die ihre Angriffe nicht schnell genug vorträgt, die Positionen äußerst schnell wiederfinden. Das könnte für Rapid zum größten Problem werden.

Rotation wahrscheinlich

Aufgrund des harten Programms in der Primera División – Villarreal trifft in den nächsten Wochen auf die Überraschungsteams Alavés und Levante – wird Trainer Calleja ein wenig rotieren. Eine Komplettumstellung, wie sie Rapid in der Liga in Salzburg vollzog, wird es bei ihm aber nicht geben. Wir sehen uns nun die Mannschaftsteile an und versuchen zu eruieren, wo Calleja Änderungen vollziehen könnte.

Rotation unter anderem im Tor

Da wäre zum Beispiel die Position des Torhüters. Einserkeeper ist der 29-jährige Sergio Asenjo, der in der Europa League vom 31-jährigen Andrés Fernández ersetzt wird. Schon bei den 2015er-Duellen spielte Asenjo nicht, damals allerdings verletzungsbedingt. Er wurde durch Mariano Barbosa ersetzt, der mittlerweile aber nur noch dritter Torhüter ist. Hier ist also erneut mit Fernández, einem durchschnittlichen Keeper, zu rechnen.

Italienischer Routinier nur noch in Europa

In der Innenverteidigung ist in der Liga Álvaro González gesetzt. Der 28-Jährige verpasste in La Liga keine Minute. In der Europa League bekommt der schnelle Abwehrspieler aber stets Pausen. Während der „Chefposten“ in der Innenverteidigung in der Liga nicht klar verteilt ist, spielt in der Europa League der 37-jährige Italiener Daniele Bonera. Der 16-fache Teamspieler ist eindeutig eine Aufbauinstanz und kein Sprinter mehr. Es ist gut möglich, dass der einstige Milan- und Parma-Spieler seine letzte Saison spielt und Praxis bekommt er praktisch nur noch auf europäischer Ebene. Somit fehlt Bonera sicher ein wenig der Rhythmus, allerdings macht er dies mit seiner Routine wieder wett. Gegen ihn ist sicher ein flinker Angreifer, anstelle eines statischen Spielers zu empfehlen.

Ruíz als Fragezeichen

Sowohl in der Liga, als auch in Europa ist der 29-jährige Victor Ruíz gesetzt. Er ist körperlich der stärkste Villarreal-Verteidiger und wird Bonera eher zuarbeiten, während er in der Liga noch mehr mit dem Aufbau beschäftigt ist. Da der Argentinier Funes Mori ins Mittelfeld gezogen wurde, ist der in der Liga gesetzte González somit der einzige Ersatzmann für Bonera und Ruíz. Und möglicherweise wird er gegen Rapid auch erstmalig im Europacup zum Einsatz kommen, weil Ruíz aktuell fraglich ist und möglicherweise geschont wird.

Linke Abwehrseite auf europäischer Ebene riskanter

Auf der linken Abwehrseite ist Trainer Calleja aktuell dabei, eine neue Idee umzusetzen. Immer häufiger kommt der 22-jährige Alfonso Pedraza als Außenverteidiger zum Einsatz. Dieser ist eigentlich ein offensiver Linksaußen und sein natürlicher Offensivdrang soll die Spielhöhe auf der linken Seite beeinflussen. In seinem Aufbauspiel ist Pedraza sehr riskant und somit auch ein Spieler, den man intensiver pressen darf, andererseits ist er offensiv eine gefährliche Waffe, der man auch keine Schüsse aus der zweiten Reihe zugestehen darf. Die defensivere Variante ist der 30-jährige Jaume Costa, der in der Liga weitgehend gesetzt ist und zuletzt beim 1:1 gegen Atlético Madrid eine Top-Leistung ablieferte, als Pedraza als Linksaußen vor ihm spielte. Im Europacup kam er aber noch nicht zum Einsatz und wird wohl nach seiner Top-Partie gegen Saul Niguez gegen Rapid eine Pause bekommen. Costa wird auf der Bank platznehmen.

Rechte Abwehrseite mit ausgewogenerer Lösung

Die rechte Abwehrseite Villarreals ist hingegen schwieriger zu bespielen, denn hier spielt mit dem Ersatzkapitän Mario Gaspar der ausgewogenere der Außenverteidiger. Gaspar ist nicht unbedingt ein Grundliniendribbler oder ein einrückender Außenverteidiger wie Pedraza auf der anderen Seite, sondern ein solider Zuarbeiter für seinen Vordermann. Er ist defensiv äußerst stabil, passsicher und ein guter Zweikämpfer und Kopfballspieler. Die offensivere Variante ist der Mexikaner Miguel Layún, der im Sommer aus Porto kam. Der 30-Jährige fand allerdings noch nicht wirklich ins Team und so erwarten wir hier den defensiv stabileren Gaspar, auch wenn Layún eigentlich Spielpraxis nötig hätte. Zudem schätzt Calleja in seiner 4-3-3-Variante eine asymmetrische Flügelvariation, was auch für Gaspar spricht, wenn auf links Pedraza aufläuft.

Zwei langzeitverletzte Routiniers für defensive Mittelfeld

Wie bereits erwähnt muss Villarreal im zentralen Mittelfeld derzeit erfinderisch agieren. Kapitän Bruno Soriano fällt bereits seit knapp 1 ½ Jahren aus und ob der 34-Jährige überhaupt noch einmal zurückkommt, ist mehr als fraglich. Mit Javi Fuego hat ein weiterer Routinier schwere Knieprobleme, weshalb der zweite 34-Jährige für die Sechserposition in der laufenden Saison noch kein Thema war. In der Liga verzichtet Villarreal dadurch gerne auf die gern praktizierte klassische Doppelsechs und greift zumeist auf eine klare Sechs-Acht-Staffelung zurück. Im Europacup legte man die Mittelfeldzentrale noch etwas offensiver und zudem noch klarer in der Aufgabenverteilung an.

Iturra nicht spielberechtigt, Caséres als mögliche Option

Es gibt sogar noch einen dritten 34-Jährigen im Bunde: Der ehemalige chilenische Teamspieler Manuel Iturra stand heuer erst in zwei Spielen bzw. 68 Minuten lang für Villarreal auf dem Platz – davon 62 Minuten beim 1:1 gegen Atlético Madrid, wobei er da einer der schwächsten Akteure war. Gegen Rapid wird Iturra wegen einer fehlenden Spielerlaubnis kein Thema sein. Das trifft auch auf den 21-jährigen Argentinier Santiago Caséres zu, der vor der Saison von Velez Sarsfield kam und sich noch in der Eingewöhnungsphase befindet und zudem länger verletzt war.

Ein Innenverteidiger als Alleinabräumer

Somit gibt der argentinische Teamspieler Ramiro Funes Mori die alleinige Sechs und hat hier Abräumercharakter. Der körperlich starke 27-Jährige wird sich schlichtweg zwischen den Linien bewegen, in Rückwärtsbewegung ein wenig abkippen und Löcher stopfen, während seine Vorderleute von seinem sehr strategischen Spiel profitieren sollen. Bei Offensivstandards sollte man einen der körperlich und kopfballtechnisch stärkeren Spieler auf den Argentinier ansetzen. Eine mögliche Option ist auch, dass Funes Mori nun doch in die Innenverteidigung rutscht, falls Ruíz wirklich ausfällt und dafür Caséres ins kalte Wasser geworfen wird.

Trigueros als wichtiger Verbindungsspieler

Für Rapid bleibt zu hoffen, dass Villarreal im zentral-offensiven Mittelfeld nicht das Herzstück des Teams aufbietet. Aber anzunehmen ist das, weil sowohl Trigueros, als auch Fornals Erfolgserlebnisse brauchen. Der 27-jährige Manu Trigueros ist der Defensivere der beiden Mittelfeldspieler, wird vor Funes Mori aber klassisch auf der Acht spielen. Das Villarreal-Urgestein ist ein wichtiger Motor im Spiel und im Speziellen der Spieler, der hauptverantwortlich für Verlagerungen ist. Er hat das Spiel gerne vor sich und verfügt über große Übersicht und das Auge für seine Mitspieler. Zudem ist Trigueros als Nadelspieler zu bezeichnen, der sich auch aus engen Umklammerungen befreien kann.

„Villarreals Schaub“

Der 22-jährige Pablo Fornals ist das größte Juwel von Villarreal, steckt momentan jedoch in der sprichwörtlichen Kiste. Der feine Dribbler ist normalerweise ein torgefährlicher Spieler, der für Überraschungsmomente sorgen kann, aktuell aber mit sich selbst hadert, weil speziell im letzten Jahr ein bisschen zu wenig weiterging. Seine Situation ist mit der von Louis Schaub einst bei Rapid zu vergleichen. Gegen die Rangers spielte Fornals neben Santi Cazorla vor Funes Mori, aber da Cazorla körperlich nicht stabil genug ist, ist er diesmal neben bzw. leicht vor Trigueros auf einer Art Freigeistposition zu erwarten, damit er endlich seine langersehnten Erfolgserlebnisse feiern kann.

Einstiger Arsenal-Star auf dem langsamen Weg zurück

Womit nun auch der einstige internationale Superstar im Team erwähnt wurde: Santi Cazorla ist mittlerweile 33 Jahre alt, sorgte knapp 3 ½ Jahre lang für großes Aufsehen beim FC Arsenal. Vor genau zwei Jahren verletzte sich Cazorla an der Achillessehne und musste zehnmal (!) operiert werden. Sein Arsenal-Vertrag wurde aufgelöst und erst nach 22 Monaten feierte er bei Villarreal sein Comeback. Seitdem spielte er zweimal durch, kam in neun Partien zum Einsatz. Den 77-fachen Nationalspieler stellt Trainer Calleja praktisch überall hin, wo er gebraucht wird. Mal als Achter, dann als Zehner, dann wieder als Rechtsaußen, wo er zuletzt auch gegen Atlético Madrid durchspielte. Aber gerade deshalb ist es unwahrscheinlich, dass Cazorla gegen Rapid von Beginn an eine Rolle spielt. Den Routinier wird man eher von der Bank bringen und dann sehr situationsabhängig. Eine klare Position für Cazorla vorherzusagen ist aktuell fast unmöglich.

Sansone soll sich zurückkämpfen

Am linken Flügel setzt Villarreal im Europacup auf den Deutsch-Italiener Nicola Sansone, der in der Liga zuletzt nicht mal im Kader stand. Er hatte Anfang Oktober nach dem Spiel gegen Spartak Moskau mit Wehwehchen zu kämpfen, dürfte aber gegen Rapid ins Team zurückkehren. Der 27-Jährige sucht das Eins-gegen-Eins, rückt eher nicht stark ein, sondern bewegt sich mit Vorliebe an der Strafraumkante, wo er allerdings nicht nur verfolgt, sondern konsequent attackiert werden muss. Mit dem offensiven Pedraza hinter sich kann er trotz fehlender Spielpraxis und nicht unbedingt idealer Form eine gefährliche Waffe sein. In der Liga spielt auf seiner Position eher Pedraza vor dem defensiven Costa. In Europa wird Sansone aufgrund der erhofften spielerischen Dominanz eher zum Einsatz kommen. Vor zwei Jahren war der ehemalige Bayern-Nachwuchsspieler noch einer der wichtigen Akteure im Team, fiel danach aber in ein Loch.

Mehrere Optionen für den rechten Flügel

Die Position des Rechtsaußen ist die mit der höchsten Rotationswahrscheinlichkeit. Santi Cazorla könnte hier zwar spielen und dann mit Fornals auf der Zehn rochieren, aber aufgrund seiner 90 Minuten gegen Atlético Madrid am Wochenende ist dies eher unwahrscheinlich. Eine Option ist der 22-jährige Daniel Rabaseda, genannt Raba. Dieser kam heuer aber bisher eher zu Kurzeinsätzen, obwohl er in der vergangenen Saison schon zum erweiterten Stammkreis zählte. Eine weitere Alternative ist der 19-jährige Nigerianer Samuel Chukwueze. Der flinke Dribbler ist eigentlich ein Spieler der zweiten Mannschaft, durfte aber in beiden Europacup-Partien mitspielen und ist auch gegen Rapid zumindest ein logischer Kaderspieler.

Torjäger Bacca verletzt

Die Idealvariante wäre auf der Rechtsaußenposition eigentlich Carlos Bacca. Der 32-jährige Kolumbianer kam im Sommer 2017 vom AC Milan und ist wohl der torgefährlichste Akteur des Submarino Amarillo. Bacca zog sich allerdings nach seiner Einwechslung gegen Atlético Madrid einen Muskelfaserriss zu und wird somit in beiden Spielen gegen Rapid fehlen. Es ist sicher der schwerwiegendste Ausfall bei Villarreal in Bezug auf das Wien-Doppel.

Kamerunischer Teamspieler im Aufbau

Die Solospitze war im Europacup bisher der kamerunische Teamspieler Karl Toko Ekambi, der vor der Saison aus der Ligue 1 von Angers kam. Der 26-Jährige erzielte bisher drei Pflichtspieltore für Villarreal, kam zuletzt gegen Atlético Madrid aber nur vor der Bank, weil er davor beim kamerunischen Nationalteam war. Der athletische Angreifer befindet sich vorerst in einer Eingewöhnungsphase und zeigt vor allem in La Liga noch einige Defizite.

Moreno muss der Knopf aufgehen

Auch wenn Toko Ekambi in beiden Europacuppartien begann, ist es diesmal gut möglich, dass man dem 26-jährigen Gerard Moreno zu einem Erfolgserlebnis verhelfen will. Der Angreifer kam vor der Saison von Espanyol Barcelona, wo er der klar torgefährlichste Spieler war. Für Villarreal traf er bisher nur einmal beim 2:2 gegen die Rangers, wo er wie auch gegen Spartak eingewechselt wurde, zudem einmal bei seinem Debüt (1:2 gegen Real Sociedad). Wie einige Villarreal-Offensivkräfte hinkt auch er seiner Topform hinterher und so ist es durchaus wahrscheinlich, dass man ihm Rapid als „Aufbaugegner“ vorsetzen will.

Konsequentes, mannschaftliches Umschalten als einzige Chance

Villarreal muss endlich der Knopf aufgehen. Auch in der Liga will das Team endlich dominanter auftreten, aber die Selbstverständlichkeit im Spiel fehlt. Zudem offenbarte man bei offensiverer Ausrichtung im Europacup Mängel gegen stark umschaltende Mannschaften. Rapid hat derzeit nicht das Spielermaterial, um im Umschaltspiel explosiv und unangenehm zu sein, weshalb Villarreal hier voll auf Dominanz aus sein wird. Rapid hat nur dann eine Chance, wenn man mannschaftlich geschlossen umschaltet und in ebendiesen mannschaftlichen Bewegungen einen äußerst hohen läuferischen Aufwand betreibt. Die Abstände dürfen auch im Umschaltspiel nach vorne nicht zu groß werden, sonst werden diese Räume von Villarreal eiskalt ausgenützt. Das bedeutet, dass auch die Zentrale und die Innenverteidiger stärker gefragt sein werden als sonst.

Wenig Ballbesitz, viel gemeinsames Verschieben

Für Rapid wird eine untypische Partie. Man wird weniger Ballbesitz haben, Villarreal wird im 4-3-3 den Ball nicht aus der Hand geben wollen. Für die Hütteldorfer hängt im Spiel nach vorne diesmal enorm viel am Umschaltspiel. Idealerweise muss Rapid zudem über die rechte Seite angreifen, was den Hütteldorfern auch nicht unbedingt entgegenkommt. Es braucht einen sehr glücklichen Spielverlauf, um die Spanier kalt zu erwischen. Wir gehen dennoch von einem souveränen Sieg Villarreals aus.

Aufstellungsvarianten

Die Bestbesetzung Villarreals – wenn alle Spieler mit Ausnahme der Langzeitverletzten Soriano und Fuego fit sind – würde wie folgt aussehen.

Gegen Rapid erwarten wir Villarreal wie folgt.

Daniel Mandl, abseits.at

Daniel Mandl Chefredakteur

Gründer von abseits.at und austriansoccerboard.at | Geboren 1984 in Wien | Liebt Fußball seit dem Kindesalter, lernte schon als "Gschropp" sämtliche Kicker und ihre Statistiken auswendig | Steht auf ausgefallene Reisen und lernt in seiner Freizeit neue Sprachen