Die Wiener Austria bekommt es am Donnerstagabend mit dem zyprischen Europacup-Vertreter AEL Limassol zu tun. Wir analysieren den Gegner der Veilchen im Detail! Der... Routiniert, aber Probleme in der Dynamik: Das ist das Team von AEL Limassol!

Die Wiener Austria bekommt es am Donnerstagabend mit dem zyprischen Europacup-Vertreter AEL Limassol zu tun. Wir analysieren den Gegner der Veilchen im Detail!

Der 1930 in Limassol gegründete Verein ist sechsfacher Meister Zyperns, gewann letztmalig 2012 nach 44-jähriger (!) Durchstrecke die Meisterschaft und holte zudem sechs Cupsiege, den letzten 1989.

Beachtliche Europacup-Saison vor fünf Jahren

Das diesjährige Antreten in der Europa-League-Qualifikation ist das dritte in fünf Jahren. 2012/13 kam AEL bis ins Champions-League-Playoff, scheiterte erst dort knapp an Anderlecht, nachdem zuvor Linfield aus Nordirland und sogar Partizan Belgrad ausgeschaltet wurden. In der darauffolgenden Gruppenphase der Europa League holte AEL vier Punkte gegen Marseille, Fenerbahce und Mönchengladbach. Den Gladbachern trotzte das Team ein Remis an, Marseille wurde sogar mit 3:0 geschlagen.

Niederlagen gegen Zenit und Tottenham vor drei Jahren

2014/15 flog AEL Limassol trotz eines 1:0-Heimsieges gegen Zenit St.Petersburg mit einem Gesamtscore von 1:3 aus der 3. Quali-Runde zur Champions League und verlor das darauffolgende Europa-League-Playoff gegen Tottenham klar und deutlich.

2017/18: 13 Tore in vier Quali-Spielen

In der diesjährigen Europacup-Saison schaffte es AEL Limassol im Zuge der ersten beiden Qualifikationsrunden erstmalig, vier Spiele in Folge zu gewinnen. Gegen St.Joseph’s aus Gibraltar gab es zwei klare Siege (4:0 a, 6:0 h) und gegen das luxemburgische Überraschungsteam Progrès Niederkorn, das zuvor die Glasgow Rangers ausschaltete, gelangen zwei knappe Erfolge (1:0 a, 2:1 h). Der erfolgreichste Torschütze in diesen vier Partien war interessanterweise der torgefährliche Innenverteidiger Kevin Pierre Lafrance mit drei Treffern. Mehr über ihn später.

Noch keine ernsthaften Prüfungen

Wirklich gefährdet wurde AEL Limassol in den ersten beiden Qualifikationsrunden nicht. St.Joseph’s war einfach hoffnungslos unterlegen und auch Progrès Niederkorn rief alles andere als Top-Leistungen ab. Die Luxemburger standen lediglich tief, taten selbst wenig für die Spiele, setzten Physis entgegen. AEL fand kaum Mittel, wirkte aber insgesamt auch noch nicht hundertprozentig matchfit. Die zyprische Meisterschaft beginnt erst in 3 ½ Wochen und der Rhythmus des Teams ist noch lange nicht ideal. Zudem wird die Integration der zahlreichen Neuen noch eine Weile dauern.

Die etwas andere zyprische Mannschaft

Allgemein wurde der Fußball in Zypern in den letzten Jahren wieder etwas spektakulärer. Die „Legionärs-Liga“ stellte im Laufe der letzten Jahre geschlossen auf offensivere Systeme um, es fallen wieder mehr Tore. Das offensive 4-3-3 ist in Zypern weit verbreitet. Limassol ist im Vergleich zu anderen Spitzenteams noch eine der minimalistischeren, vorsichtigeren Mannschaften und setzt nicht so sehr auf dynamisches Flügelspiel, sondern legt den Fokus stärker auf die Zentrale bzw. einrückende Außenspieler.

Fokus auf die Zentrale

Das hat natürlich seine Gründe. Die Schlüsselspieler der Zyprer spielen auf der Zentralachse, die offensiven Flügel rücken stark ein, sind eher Spieler für die Halbpositionen. Trümpfe des Teams sind dabei die statische physische Stärke, aber auch ein gutes Passspiel in die Tiefe. In Ballbesitz fehlt AEL ein wenig die Dynamik, man bewegt sich eher umsichtig durch die Zentrale, sucht nur bedingt kurze Sprints, wirkt eher bedächtig.

Nachteile in der Breite, aber gute Schnittstellenpässe

Bei AEL ist es zudem besonders auffällig, dass die zentralen Mittelfeldspieler, allen voran Soares und der mittlerweile zum Ersatzmann degradierte und aktuell verletzte Savane, Passschnittstellen zwischen den gegnerischen Innen- und Außenverteidigern suchen. In der Defensive wäre es für die Austria demnach wichtig, dass die Außenverteidiger von innen heraus verteidigen. Die Flügel von AEL Limassol sind keine Linienkleber, rücken ohnehin ein. Die Viererkette muss demnach möglichst kompakt stehen, um Läufe in derartige Schnittstellen im Keim zu ersticken. Wenn man gegen AEL verteidigt, sollte man dies nicht zu breit machen. Das wiederum kann dazu führen, dass die Zyprer das Spiel selbst breit machen müssen und dann sind sie – auch wenn 13 Tore in vier Quali-Spielen statistisch etwas anderes sagen – relativ ungefährlich.

„Lucioesker“ Innenverteidiger

Eine weitere Facette, die AEL unberechenbar macht, sind die Vorstöße von Innenverteidiger Lafrance. Der massive Haitianer rückt sehr häufig aus der Kette heraus und beginnt im Lucio-Stil zu stürmen. Das kann bei unorganisierten Gegnern schon mal für Verwirrung sorgen. Gleichzeitig umgeht AEL damit ein weiteres Problem: Das oft zu unpräzise Herausspielen wird durch dynamisches Herauslaufen samt Ball ersetzt.

Konzentriert gegen Vorstöße vorgehen

In diesen Situationen heißt es vor allem „Ruhe bewahren“. Es hat auch Vorteile, dass Lafrance so weit herausrückt. Man kann ihn natürlich locken, muss im zweiten Drittel aber sehr energisch attackieren und schließlich schnell umschalten. Zwar wird er von Kapitän Nikolaou zumeist gut abgesichert, allerdings kommt AEL bei einem erfolglosen Vorstoß des Abwehrspielers Physis in der Abwehr abhanden.

Nun sehen wir uns die einzelnen Mannschaftsteile und ihre Verhältnisse zueinander an:

Der Torhüter

Klarer „Einser“ ist der kapverdische Teamtorhüter Vozinha. Der 31-Jährige kam vor der Saison vom portugiesischen Klub Gil Vicente und haut auf der Linie schon mal starke Reflexe heraus. Allerdings ist er auch für unmotivierte Ausflüge bekannt, läuft häufig zu früh aus seinem Tor und ist anfällig für Fouls. Wenn der Spielverlauf günstig für AEL ist, kann es aufgrund von Spielverzögerungen mühsam werden. In der Vergangenheit ließ er sich nicht selten sehr viel Zeit. Die beiden jungen zyprischen Ersatzkeeper Georgiou (21) und Keravnos (18) haben aktuell keine Chance gegen Vozinha.

Die Innenverteidiger

Auch hier sind die Fronten klar abgesteckt. Der bereits beschriebene Haitianer Kevin Pierre Lafrance ist der wichtigste Mann in der Abwehrzentrale und besticht mit seinen Vorstößen. Er spielt erst seit einem Jahr für AEL, erzielte in 26 Spielen aber schon sieben Tore. Einerseits weil er bei Standards ein guter Abnehmer ist, andererseits weil er phasenweise tatsächlich zu Soli über den gesamten Platz ansetzt und selbst abschließt.

Neben ihm spielt der Rumäne Bogdan Mitrea, der den absichernden Part einnimmt und sich kaum über die Mittellinie wagt. Er ist der konservative, ruhige Innenverteidiger und ein wichtiger Kontrast zum verrückten Lafrance. Zudem ist er ein sehr verlässlicher Elferschütze, der in der Saison 2014/15 bei Viitorul Constanta sogar um die rumänische Torjägerkrone mitspielte. Aufgrund vieler Strafstöße kam er damals auf 14 Saisontore. Was die beiden Innenverteidiger gemeinsam haben, ist jedoch ihr unzureichendes Aufbauspiel, wodurch sie – wenn Lafrance gerade keinen Ausflug macht – das Spiel oft auf die Seiten zu den Außenverteidigern lenken.

Der in Portugal geborene zyprische Staatsbürger Dossa Júnior ist bereits seit fast einem halben Jahr verletzt und daher keine Alternative. Der einzige Ersatzmann für die Innenverteidigung ist demnach der kopfballstarke, 23-jährige Zyprer Andreas Kyriakou, der gegen Lafrance und Mitrea keine Chance hat und nur ein potentieller Einwechsler für passende Abwehrschlacht-Situationen ist.

Die Außenverteidiger

Auf der linken Seite verstärkte sich AEL vor wenigen Wochen mit dem routinierten Nationalspieler Andreas Avraam. Der 30-Jährige war in der Vergangenheit Stammspieler bei Apollon Limassol, Omonia Nikosia und Anorthosis Famagusta, spielte 32-mal für das zyprische Nationalteam. Avraam gilt als torgefährlicher Außenverteidiger mit großem Offensivdrang, spielte früher auch eher offensiver, wurde erst im Laufe der Jahre zurückgezogen. Genau wie die vorgelagerten Außenspieler ist auch er ein Spieler, der immer wieder zur Mitte einrückt. Avraam ist zwar sehr ausdauernd, auf den ersten Metern aber nicht der Schnellste, weshalb man ihn mit Dynamik bespielen sollte.

Auf der rechten Seite sieht die Sache etwas anders aus: Hier spielt der Angolaner Marco Airosa, der bereits seit sechs Jahren für AEL kickt – länger als jeder andere Kaderspieler. Er ist im Vergleich zum offensiveren Avraam eher für die Drecksarbeit zuständig, hat eine tiefe Grundposition und ist ein Spieler, der die rechte Abwehrseite hinter einem Offensivfreigeist zumachen kann. In 13 Jahren Profifußball erzielte Airosa nur zwei Tore und drei Assists. Über seine Seite anzugreifen, wird also physisch wesentlich aufwändiger, als wenn man den „freieren“ Avraam bespielt.

Wie auch in der Innenverteidigung gibt es hier kaum weitere Alternativen. Der 27-jährige Charalampos Kyriakou ist ein potentieller Ersatzmann für die rechte Seite, in der Hierarchie aber deutlich hinter Airosa. Links gibt es praktisch keine „natürliche Alternative“.

Das zentrale Mittelfeld

Der 33-jährige Kapitän Marios Nikolaou nimmt den defensivsten Part im Mittelfeld von AEL Limassol ein. Der Routinier spielte 54-mal für die zyprische Nationalmannschaft und hat seine Stärken vor allem im kämpferischen Bereich. Auch wenn er noch zwei Jahre Vertrag hat, ist seine Karriere bereits am Abklingen und energisches Pressing gegen den klassischen Sechser kann von Erfolg gekrönt sein. Mit dem Ball am Fuß trifft Nikolaou zwar zumeist gute Entscheidungen, aber er ist auf den ersten Metern mittlerweile langsamer geworden und könnte Probleme bekommen, wenn er scharf attackiert wird.

Ebenfalls gesetzt ist der kapverdische Routinier Marco Soares, der den kreativeren Part im zentralen Mittelfeld einnimmt. Der 33-Jährige ist der Spieler, der in der Zentrale die meisten Schlüsselpässe spielt. Er hat einen größeren Aktionsradius als Nikolaou und hilft phasenweise auch als abkippender Sechser aus. Allerdings ist er auch ein beinharter Kämpfer, der zwar ebenfalls oft im selben, eher bedächtigen Tempo agiert, aber Zweikämpfen zugleich nicht aus dem Weg geht. Im kapverdischen Nationalteam ist Soares Kapitän und unumstrittene Stütze zugleich.

Die dritte Position in der Mittelfeldzentrale ist Geschmackssache: In den letzten Wochen spielte sich der 23-jährige Brasilianer Arthur immer mehr ins Rampenlicht. Er ist ein technisch guter, verbindender Achter, der wie Soares Schnittstellenpässe sucht. Kämpferisch wäre er jedoch die schwächste Alternative. Der Ivorer Aly Savane dürfte gegen die Austria aufgrund einer Verletzung kein Thema sein. Er wäre wahrscheinlich auch aus taktischen Gründen gegen einen starken Gegner keine Idealbesetzung.

Ein möglicher Starter ist allerdings der Nigerianer Fidelis Irhene, auch weil man davon ausgehen kann, dass AEL gegen die Austria vor allem die Mittelfeldzentrale eher defensiver gestalten wird. Der 21-Jährige kam im Sommer vom FC Porto, wo er in der B-Mannschaft trainierte. Die letzten zwei Jahre verbrachte er leihweise in der zweiten portugiesischen Liga bei Portimonense, wo er Stammspieler war. Er würde dem AEL-Mittelfeld die nötige Dynamik verleihen, ist auf den ersten Metern der schnellste Akteur in der Zentrale. Wie Nikolaou und Soares ist er eher defensiv ausgerichtet, wodurch Soares womöglich etwas weiter nach vorne rücken könnte. Irhene wurde in beiden Partien gegen Progrès Niederkorn eingewechselt, spielte einmal gegen St.Joseph’s durch und könnte im Laufe der Saison noch zum fixen Stamm gehören.

Die Flügelspieler

An den offensiven Flügeln kämpfen drei potentielle Starter um zwei Plätze. Aufgrund seiner Routine erwarten wir den 30-jährigen Spanier Dani Benítez von Beginn an auf der linken Seite. Der auf Mallorca geborene Benítez kam vor der Saison aus der dritten Liga von Racing Ferrol, spielte davor aber lange für Granada, unter anderem drei Jahre in der Primera División. Er ist kein explosiver Flügel, dafür aber technisch gut und intelligent einrückend. Der Linksfuß strahlt zudem reichlich Torgefahr aus und ist auch für den letzten Pass gut.

Auf der rechten Seite sehen wir den gebürtigen Portugiesen und Teamspieler von Guinea-Bissau Boumesca Tué Na Bangna, genannt „Mesca“ einen Hauch vorne. Der 24-Jährige, der im Nachwuchs für Sporting Lissabon, Chelsea und Fulham spielte, aber nirgendwo den Sprung in die erste Mannschaft schaffte, ist eigentlich ein Linksaußen, allerdings auch beidbeinig und deswegen ideal als inverser Flügelspieler geeignet. Mesca sucht die Tiefe, um die Schnittstellenpässe der zentralen Mittelfeldspieler abzufangen. Dadurch, dass hinter ihm der sehr defensive Marco Airosa spielt, ist er auch weitgehend von klassischen Defensivaufgaben entbunden und kann vorne wirbeln. Mescas Stärken liegen eindeutig im Dribbling und in seinen schnellen Antritten – vor dem Tor hat er allerdings eine niedrige Quote.

Ein potentieller Starter anstelle von Mesca ist der etwas torgefährlichere Franko-Tunesier Ismael Sassi. Auch der 25-Jährige ist ein guter und trickreicher Dribbler, zudem ein klassischer Rechtsaußen. Mesca ist im Vergleich aber der komplettere Spieler und trotz seiner Schwächen im Abschluss auch der unberechenbarere. Neuverpflichtung Aldair, wie Mesca aus Guinea-Bissau stammend, wäre ebenfalls eine Option für die rechte Seite, ist aber deutlich hinter den beiden Einserkandidaten.

Mesca und Sassi könnten auch beide auf der linken Seite spielen, wodurch Dani Benítez aus dem Team rutschen würde. Ein Gespann mit Mesca und Sassi würde eine dynamischere Flügelzange bilden, allerdings ist es unwahrscheinlich, dass der portugiesische Trainer Bruno Baltazar auf den routinierten Spanier verzichtet.

Der Angreifer

Wegen seiner Routine ist der 34-jährige Spanier Mikel Arruabarrena gesetzt. In der vergangenen Spielzeit erzielte er elf Tore für AEL, davon vier aus Elfmetern. Er ist ein Angreifer, der sich mit dem Rücken zum Tor nicht besonders wohl fühlt und eher versucht, sich mit kurzen schnellen Bewegungen aus der Deckung zu befreien. Seine Stärken liegen eindeutig innerhalb des Strafraums und für Konter ist der langjährige Eibar-Angreifer nicht perfekt geeignet. Allerdings ist er ausgefuchst und gibt der Mannschaft durch seine Anwesenheit Sicherheit.

Unumstritten ist Arruabarrena allerdings nicht – vor allem weil viele im zyprischen U21-Teamspieler Marios Elia mehr Potential sehen. In der vergangenen Saison war er nur Ersatzspieler und erzielte noch keinen Treffer für AEL, allerdings lieferte er mit seinem Doppelpack beim 6:0-Heimsieg gegen St.Joseph’s eine Talentprobe ab. Und auch der für Konter geeignetere Giannis Mavrou ist eine Alternative. Der 23-Jährige liegt in der Kaderhierarchie aber noch hinter Elia und wird gegen die Austria voraussichtlich keine Rolle spielen. Aufgrund der größeren Erfahrung wird aber mit Sicherheit Arruabarrena beginnen.

Ausblick

AEL Limassol verfügt über eine routinierte, durchaus interessante Mannschaft (wir erwarten das Durchschnittsalter der Startelf bei 29,5 Jahren!), die sich asymmetrisch verhält und auf verschiedene Arten Nadelstiche setzen kann. Die Qualität der Austria ist mit Sicherheit höher, das noch größere Asset im Vergleich zu den Zyprern ist allerdings die Dynamik, die der Austria einen deutlichen Vorteil verschaffen sollte. Wenn man dem Gegner nicht erlaubt, das Spiel einzuschläfern, sondern sie durchwegs forsch und vor allem auf hohem Tempo attackiert, werden sie definitiv Fehler machen. Zudem gilt es die bereits beschriebenen Stilfacetten von Spielern wie Lafrance, Avraam oder auch Nikolaou und Soares zu beachten. AEL ist immer für ein Tor gut, die Austria kann aber mit konzentrierten und vor allem intensiven Darbietungen beide Spiele gewinnen. Das Heimspiel stellt einen Pflichtsieg dar, auch weil man die Temperaturen bzw. die Luftfeuchtigkeit im Rückspiel nicht unterschätzen darf.

Daniel Mandl, abseits.at

Daniel Mandl Chefredakteur

Gründer von abseits.at und austriansoccerboard.at | Geboren 1984 in Wien | Liebt Fußball seit dem Kindesalter, lernte schon als "Gschropp" sämtliche Kicker und ihre Statistiken auswendig | Steht auf ausgefallene Reisen und lernt in seiner Freizeit neue Sprachen

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