Im Finale des Mitropacups stieß Sindelars Austria auf Ambrosiana Inter Mailand. Der Fokus war auf den „Papier’nen“ und sein italienisches Gegenstück, Giuseppe Meazza, gerichtet....

Im Finale des Mitropacups stieß Sindelars Austria auf Ambrosiana Inter Mailand. Der Fokus war auf den „Papier’nen“ und sein italienisches Gegenstück, Giuseppe Meazza, gerichtet. Im Hinspiel konnte die Austria dank Viktor Spechtl kurz vor Abpfiff noch den 2:1-Anschlusstreffer erzielen. Im Rückspiel in Wien schlug dann Matthias Sindelars große Stunde: Er brachte die Veilchen 2:0 in Front, ehe Meazza mit seinem Tor ein Entscheidungsspiel in den Raum stellte. Eine Minute vor Spielende versenkte der Wunderspieler der Wiener jedoch nach einem Solo-Lauf die Kugel und wurde als frischgebackener Mitropacupsieger aus dem Praterstadion getragen.

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