Dayot Upamecano
Das letzte Spiel von Dayot Upamecano war die Begegnung Frankreich - Schweden (3-0) am 30.6.2026, in der er 90 Minuten lang zum Einsatz kam und ein Rating von 7 bekam. Seine nächste (mögliche) Partie ist das Duell VfL Osnabruck - FC Bayern München am 2.9.2026 um 20:45 Uhr.
In der laufenden Saison 2025-2026 kam Dayot Upamecano auf 47 Einsätze mit insgesamt 3789 Einsatzminuten, wobei er 44-mal von Beginn an spielte. Er erzielte dabei 2 Tore und leistete 3 Assists. Zudem sah er in der laufenden Saison 9 gelbe Karten.
Auf dieser Seite findet ihr sämtliche Dayot Upamecano Statistiken, Leistungsdaten, Informationen, sowie seinen bisherigen Karriereverlauf.
Dayot Upamecano, geboren am 27. Oktober 1998 in Évreux, Frankreich, begann seine Fußballkarriere beim lokalen Club Évreux, wo er verschiedene Positionen spielte, bevor er sich als Innenverteidiger etablierte. Er wechselte 2013 in die Jugendakademie von Valenciennes und zog die Aufmerksamkeit großer europäischer Clubs auf sich. Seine professionelle Karriere begann bei Red Bull Salzburg im Juli 2015, bevor er im Januar 2017 zu RB Leipzig wechselte. Bei Leipzig machte Upamecano rasch weitere Fortschritte und debütierte in der Bundesliga sowie in der Champions League. Seine starken Leistungen bei Leipzig führten zu einem Wechsel zu Bayern München im Jahr 2021.
Stärken
Upamecano verfügt über eine beeindruckende physische Präsenz, die ihm in den Zweikämpfen viele Vorteile verschafft. Er ist zudem ein sehr schneller und athletischer Innenverteidiger, bei dem selbst quirlige Flügelspieler kaum Tempovorteile haben. Dennoch hat er gegen diese Spielertypen mehr Probleme als gegen körperlich starke Spieler. Das bedeutet, dass man mit ihm auch gut eine hohe Pressinglinie spielen kann. Er verschiebt sehr gut gegen den Ball und besitzt zudem eine solide Technik. Eine seiner größten Stärken ist die Progressivität mit dem Ball am Fuß.
Schwächen
Der Franzose neigt manchmal zu falschen Entscheidungen, wenn überraschende Spielsituationen entstehen und er improvisieren muss. An guten Tagen ist er absolute Weltklasse, allerdings zeigte er auch schon öfters schwache Partien – insbesondere, wenn er in den Duellen gegen die Stürmer keine Tempovorteile hat.




