Gregory Kwesi Wüthrich
Das letzte Spiel von Gregory Kwesi Wüthrich war die Begegnung BSC Young Boys - FC Sion (3-3) am 17.5.2026, in der er 6 Minuten lang zum Einsatz kam und ein Rating von bekam.
In der laufenden Saison 2025-2026 kam Gregory Kwesi Wüthrich auf 29 Einsätze mit insgesamt 2213 Einsatzminuten, wobei er 26-mal von Beginn an spielte. Er erzielte dabei 0 Tore und leistete 2 Assists. Zudem sah er in der laufenden Saison 6 gelbe Karten.
Auf dieser Seite findet ihr sämtliche Gregory Kwesi Wüthrich Statistiken, Leistungsdaten, Informationen, sowie seinen bisherigen Karriereverlauf.
Der am 4. Dezember 1994 in Bern geborene Gregory Wüthrich erhielt seine fußballerische Ausbildung zunächst bei den Young Boys Bern, wo er 2014 sein Debüt in der Schweizer Super League gab. Nach einer Leihe zu Grasshoppers Zürich wechselte er 2019 zu Perth Glory in die australische A-League. Seit August 2020 steht er beim österreichischen Bundesligisten Sturm Graz unter Vertrag und zeiget dort als Abwehrchef in der Innenverteidigung gute Leistungen.
Taktisches & Spielweise
Wüthrich ist ein physisch starker Innenverteidiger, der gut das Spiel lesen kann, Situationen schnell antizipiert und sowohl am Boden als auch in der Luft gute Zweikampfwerte aufweist. Er ist sicher im Spielaufbau und begeht wenige Fehlpässe, wobei er im Ballbesitz meist auf Kontrolle setzt und nicht allzu riskant agiert.
Stärken
Kopfballstärke: Dank seiner Körpergröße von 1,92 Metern ist er insbesondere in der Luft sehr stark und gewinnt einen hohen Prozentanteil der Kopfballduelle. Auch am Boden zweikampfstark.
Führungsspieler: Der Schweizer ist ein Führungsspieler, der über eine starke Mentalität verfügt und viel Routine mitbringt.
Spielaufbau: Hohe Passgenauigkeit und viel Ruhe im Spielaufbau. Setzt mehr auf Kontrolle statt riskanter linienbrechender Pässe.
Antizipation: Hohe Spielintelligenz. Erkennt frühzeitig brenzlige Situationen und kann mit gutem Stellungsspiel gefährliche Augriffe unterbinden.
Schwächen
Geschwindigkeit: Wüthrich ist nicht der schnellste Innenverteidiger und muss sich mehr auf seine Antizipation und sein gutes Stellungsspiel verlassen. Hat ansonsten in Laufduellen das Nachsehen gegen schnelle Gegenspieler.
Agilität: Auch schnelle Richtungswechsel gehören nicht zu seinen Stärken und er kann gegen quirlige Gegenspieler Probleme bekommen, sollte er auf dem falschen Fuß erwischt worden sein.
Verletzungsanfälligkeit: Wechsel in die deutsche Bundesliga klappten nicht, da der Schweizer beim Medizincheck durchviel und seine potentiellen neuen Arbeitgeber eine Verpflichtung als zu riskant empfanden. Versäumte auch beim SK Sturm Graz viele Spiele aufgrund von Verletzungen.





