Emanuel Aiwu
Das letzte Spiel von Emanuel Aiwu war die Begegnung SK Sturm Graz - FK Austria Wien (1-1) am 26.4.2026, in der er 81 Minuten lang zum Einsatz kam und ein Rating von 6.2 bekam.
In der laufenden Saison 2025-2026 kam Emanuel Aiwu auf 25 Einsätze mit insgesamt 2027 Einsatzminuten, wobei er 23-mal von Beginn an spielte. Er erzielte dabei 0 Tore und leistete 0 Assists. Zudem sah er in der laufenden Saison 6 gelbe Karten.
Auf dieser Seite findet ihr sämtliche Emanuel Aiwu Statistiken, Leistungsdaten, Informationen, sowie seinen bisherigen Karriereverlauf.
Emanuel Aiwu wurde am 25. Dezember 2000 in Innsbruck geboren und begann seine Laufbahn beim SKN St. Pölten, bevor er 2013 zu Admira Wacker wechselt. Dort durchlief er die Jugendteams und etablierte sich schon früh in der Kampfmannschaft. Nach Stationen bei Rapid Wien und Cremonese spielte er eine Saison auf Leihbasis bei Birmingham City in der englischen Championship, bevor er zum SK Sturm Graz wechselte.
Taktisches & Spielweise
Emanuel Aiwu ist ein vielseitiger Innenverteidiger, der sowohl im Spiel gegen den Ball als auch im Spielaufbau Stärken hat. Er gilt als moderner Innenverteidiger, der das Spiel gut von hinten organisieren kann und auch viel Geschwindigkeit mitbringt. Beim SK Rapid agierte er teils auch mangels Alternativen im defensiven Mittelfeld, wo er ebenfalls keine schlechte Figur machte.
Stärken
Schnelligkeit: Für einen Innenverteidiger verfügt er über eine gute Geschwindigkeit und einen schnellen Antritt, sodass er auch gegen dynamische Gegenspieler eine gute Figur macht.
Zweikampfstärke: Hat sowohl auf dem Boden als auch in der Luft gute Zweikampfwerte.
Spielaufbau: Gute Technik, gute Übersicht. Sehr viel Potential im Spiel mit dem Ball, das er aber, wie wir bei den Schwächen sehen werden, nicht immer nutzt.
Schwächen
Leichtsinnigkeit: Im Spielaufbau verlässt er sich manchmal zu stark auf sein Talent und wirkt etwas leichtsinnig. Bei allen Stationen sah man unnötige und gefährliche Pässe im Aufbauspiel, die zu Gegentoren führen können.
Konzentration: Der Innenverteidiger begeht oftmals Konzentrationsfehler, die zu Gegentoren führen können. Eine Mischung aus der oben beschriebenen Leichtsinnigkeit und Konzentrationsschwächen. Speziell gegen starke Gegner, wie etwa bei Champions-League-Einsätzen für den SK Sturm, wurde dies öfters bestraft. Trifft unter Stress manchmal zu riskante Entscheidungen.









