Manchester City ist dem ersten Meistertitel seit 1968 wieder ein kleines Stück näher gekommen: Mit einem 3-0 Sieg gegen Liverpool konnte der Vorsprung auf... Premier League Review, 20. Runde | Everton-Keeper Tim Howard trifft aus 100 Metern!

Manchester City ist dem ersten Meistertitel seit 1968 wieder ein kleines Stück näher gekommen: Mit einem 3-0 Sieg gegen Liverpool konnte der Vorsprung auf Titelverteidiger Manchester United ausgebaut werden. Die Red Devils verloren in Newcastle ebenfalls mit 0-3 und könnten am kommenden Mittwoch von den Tottenham Hotspurs punktemäßig eingeholt werden, sofern diese ihr Nachtragsspiel gegen den Everton FC gewinnen. Im Abstiegskampf gelang Bolton ein extrem wichtiger Auswärtssieg im Goodison Park. Kurios: Everton-Torhüter Tim Howard erzielte mit Windunterstützung das Tor des Spieltages. Durch die Niederlagen der Queens Park Rangers, Wolverhampton Wanderers, von Blackburn und Wigan bildet sich langsam ein Quintett an Abstiegskandidaten heraus, zu dem auch noch die Bolton Wanderers zu zählen sind. Wolverhampton als Bestklassierter dieser Klubs (Platz 16) hat bereits fünf Punkte Rückstand auf das untere Mittelfeld der Premier League. Bemerkenswert ist, dass mit den QPR nur ein Aufsteiger in den sich anbahnenden Abstiegskampf verwickelt ist.

 

Aston Villa FC 0-2 Swansea City AFC

Dyer (4.), Routledge (47.)

Eine bittere Heimniederlage musste das Team von Alex McLeish gegen Aufsteiger Swansea hinnehmen. Die Heimmannschaft ging trotz des Auswärtssieges an der Stamford Bridge in der vergangenen Runde umständlich und ohne Selbstvertrauen zu Werke, erarbeitete sich kaum Chancen und verhalf Swansea mit kapitalen Schnitzern in der Rückwärtsbewegung zu einfachen Treffern. Die Swans dominierten fast nach Belieben und hätten das Ergebnis noch eindeutiger gestalten können. Villa kam erst in der Schlussphase etwas auf; die beste Chance vergab Charles N’Zogbia, der an der Innenstange scheiterte. Mit Swansea konnte bereits das fünfte Auswärtsteam in dieser Saison im Villa Park gewinnen. Für die Waliser war es der erste Auswärtssieg in ihrer Premier League-Geschichte. In der Tabelle zogen die Swans damit an Villa vorbei und belegen mit 23 Punkten Rang 12.

 

Blackburn Rovers FC 1-2 Stoke City FC

Goodwillie (69.); Crouch (17., 45.)

Der Auswärtssieg in Old Trafford bei Manchester United wurde für die Blackburn Rovers durch die Niederlage gegen Stoke City quasi bedeutungslos. Das Glück war im Ewood Park aber auch eindeutig auf Seiten der Gäste: Gleich zu Beginn traf Kapitän Christopher Samba per Kopf nur die Latte, kurz danach aberkannte das Schiedsrichterteam einen korrekten Treffer von Yakubu wegen angeblichen Foulspiels an Potters-Torhüter Sörensen; selbst die Zeitlupe konnte nicht auflösen, welches Vergehen Referee Lee Mason erkannt haben will. Ein Doppelpack von Peter Crouch (seine Tore 100 und 101 im englischen Profifußball) gab Stoke gegen den Spielverlauf ein Ruhekissen, der Sturmlauf der Rovers in Halbzeit 2 brachte nur noch den Anschlusstreffer nach einer Standardsituation ein. Pech hatte die Heimmannschaft noch in der Nachspielzeit, als Yakubu das Kunststück zuwege brachte, aus einem Meter Entfernung einen Verteidiger auf der Linie anzuschießen, anstatt den Ausgleich zu erzielen. Blackburn fällt mit dieser Niederlage wieder auf Platz 20 zurück. Stoke City befindet sich hingegen weiter im Aufwind und klopft mit Platz 8 (29 Punkten) vehement an die Tür zum internationalen Geschäft an.

 

Queens Park Rangers FC 1-2 Norwich City FC

Barton (11.); Pilkington (42.), Morison (83.)

Joey Barton war an der Loftus Road der ‘Mann des Tages’ – wobei er sich sicherlich einen anderen Abgang als jenen in Minute 36 gewünscht hatte. Barton soll nach Ansicht von Referee Swarbrick im Mittelkreis einen Kopfstoß gegen seinen Gegenspieler angedeutet haben; die Aktion hatte sich abseits des Spielgeschehens abgespielt. Nach Durchsicht der TV-Bilder ist der Platzverweis zumindest diskussionswürdig, denn eine richtige, aktive Bewegung ist nicht zu erkennen. Den Gästen aus Norwich wird es egal gewesen sein; sie fanden zwar über die gesamte Spielzeit keinen Rhythmus und selbst mit nur zehn Akteuren drängte die Heimmannschaft in Halbzeit 2 auf den Siegestreffer, dennoch fuhren die Canaries am Ende mit drei Punkten im Gepäck nach Hause: Eine der wenigen Offensivaktionen in der zweiten Halbzeit schloss Canaries-Stürmer Steve Morison mit seinem siebenten Saisontor zum entscheidenden 2-1 ab. Platz 9 und 25 Punkte nach 20 Runden – im Gegensatz zu seinem Pendant auf QPR-Seite Neil Warnock darf Paul Lambert mit der Zwischenbilanz seiner Mannschaft in der Premier League mehr als nur zufrieden sein. An der Loftus Road hält man sich gerade so über dem Strich; vor allem die schwache Heimbilanz (nur ein Sieg aus zehn Begegnungen) bedarf dringend einer Verbesserung.

 

Wolverhampton Wanderers FC 1-2 Chelsea FC

Ward (84.); Ramires (54.), Lampard (89.)

Mick McCarthy und seine Wolves haben schon mal bessere Tage in der Premier League gesehen. Gegen das ebenfalls kriselnde Chelsea mussten die Wolves aufgrund eines späten Gegentreffers durch Frank Lampard alle drei Punkte an den Londoner Klub abtreten. Über die gesamte Spielzeit betrachtet hatten sich die Blues den Sieg verdient: Sie hatten mehr Torgelegenheiten, dominierten das Mittelfeld und ließen abgesehen von einigen gefährlichen Standardsituationen auch kaum Torchancen zu. Im Mittelpunkt der Begegnung stand jedoch Referee Peter Walton, der es zunächst verabsäumte, Frank Lampard für ein derbes Tackling in Halbzeit 1 vom Platz zu stellen, und danach Schwierigkeiten hatte, das Spiel unter Kontrolle zu halten und dementsprechend gelbe Karten am Fließband verteilte. Für McCarthy war es in diesem Zusammenhang doppelt ärgerlich, dass ausgerechnet Lampard in Minute 89 den 2-1 Sieg der Blues sicherstellte. CFC-Manager Andre Villas-Boas durfte sich hingegen über eine vielversprechende Vorstellung seines Sorgenkindes Fernando Torres freuen; zwar ist der Spanier noch lange nicht wieder in der Form, die ihn in Liverpool zum Weltklasse-Mann aufstiegen ließ, seine Laufbereitschaft und Einbindung ins Aufbauspiel waren aber eindeutig besser als in den vergangenen Wochen.

 

Fulham FC 2-1 Arsenal FC

Sidwell (85.), Zamora (92.); Koscielny (21.)

Auch im Craven Cottage stand beim 2-1 Erfolg der Heimmannschaft über den Nachbarn aus Nordlondon der Schiedsrichter im Mittelpunkt: Lee Probert zeigte eine grauenhafte Leistung ohne klare Linie, weswegen sich der Zorn der Arsenal-Anhänger bzw. jener von Arsene Wenger nach dem Spiel auch auf den Referee entlud; teils zu Recht, teils zu Unrecht, da Arsenal nach einer sehr dominanten ersten Hälfte das Fußballspielen nach dem Seitenwechsel komplett einstellte. Fulham benötigte dennoch etwas Glück und einen zumindest diskussionswürdigen Ausschluss von Johan Djourou, um ins Spiel zurück zu kommen. Die Gunners müssen sich trotzdem an der eigenen Nase fassen, da sie nach starken 45 Minuten ein Rückzugsgefecht lieferten, vor dem Tor von David Stockdale harmlos blieben und defensiv einmal mehr unterdurchschnittlich agierten. Dabei half mit Sicherheit nicht, dass auch der sonst sehr souveräne Keeper Wojciech Szczesny beim Ausgleich patzte.
Arsenal fiel mit dieser vermeidbaren Niederlage wieder hinter Chelsea auf Platz 5 zurück. Das Spiel hat des weiteren wieder einmal gezeigt, dass den Gunners die Kaderdichte fehlt; die Einwechselspieler senkten das Niveau merklich und konnten kaum Akzente setzen, auch wenn Arsenal die letzte Viertelstunde nur zu zehnt bestreiten konnte. Als mögliche Verstärkung ist nicht nur deshalb der argentinische Offensivspieler Matias Suárez vom RSC Anderlecht im Gespräch – ihn und seinen Team-Kollegen Lucas Biglia haben in den vergangenen Monaten mehrere Premier League-Vereine intensiv beobachtet.

 

Tottenham Hotspurs FC 1-0 West Bromwich Albion FC

Defoe (63.)

Nur noch drei Punkte hinter Manchester United befinden sich die Tottenham Hotspurs nach dem 1-0 Erfolg über Nachzügler West Bromwich Albion. Das siebente Saisontor von Jermain Defoe bescherte den Spurs den siebenten Heimsieg in dieser Saison. Aufgrund des Spielverlaufs und der Überlegenheit der Gastgeber war der Sieg in jedem Fall verdient. Die Baggies verteidigten sich lange Zeit geschickt und setzten den einen oder anderen Nadelstich, wirkliche Gefahr konnten sie für das Tor von Brad Friedel aber nicht entwickeln. Tottenham agierte im Stile einer Spitzenmannschaft geduldig und ließ sich vom Abwehrriegel des Gastes nicht aus der Ruhe bringen. Albion-Manager Roy Hodgson wird lediglich mit der Verteidigung des Gegentores nicht zufrieden gewesen sein, da Defoe bei seinem Abschluss zwar von vier Verteidigern umringt war, sich allerdings niemand genötigt sah, den englischen Nationalspieler entscheidend zu stören. Der Vorsprung von West Brom auf den ersten Abstiegsplatz hat sich durch diese Niederlage nur unwesentlich verkleinert und beträgt immer noch sechs Zähler. Mit Punkten war an der White Hart Lane ohnehin nicht zu rechnen.

 

Wigan Athletic FC 1-4 Sunderland AFC

Rodallega (62.); Gardner (45.), McClean (55.), Sessegnon (73.), Vaughan (80.)

Seit sechs Spieltagen hat Martin O’Neill in Sunderland das Kommando. Sechs Spieltage, an denen das Team insgesamt 13 Punkte auf das eigene Konto verbuchen und den Abstiegskampf hinter sich lassen konnte. Das Saisonziel eines einstelligen Tabellenplatzes ist für die Black Cats wieder in greifbare Nähe gerückt. Fairerweise muss angemerkt werden, dass O’Neills Team momentan auch in den richtigen Momenten das notwendige Glück hat; die erste Halbzeit des Spiels gehörte bis zum 0-1 in der Nachspielzeit eindeutig den Latics, die zweimal Aluminium trafen und mehrmals an Keeper Mignolet scheiterten. Beide Teams waren trotz starken Regens grundsätzlich bemüht, spielerische Akzente zu setzen. Der grandiose Freistoß von Craig Gardner, der an Cristiano Ronaldos Freistoß gegen Portsmouth in der Saison 2007/08 erinnerte, stellte den Spielverlauf mehr oder minder auf den Kopf; in Halbzeit 2 agierten die Black Cats mit mehr Selbstvertrauen und zeigten sich besonders im Konterspiel gegenüber der Ära Steve Bruce stark verbessert. Wigan kann man abgesehen von den bekannten defensiven Aussetzern keine Vorwürfe machen. Martinez ließ wie gewohnt schön anzusehenden Fußball spielen, die Chancenauswertung muss jedoch einmal mehr als ausbaufähig bezeichnet werden.

 

Manchester City FC 3-0 Liverpool FC

Agüero (10.), Yaya Toure (33.), Milner (75., Elfmeter)

Individuelle Fehler haben den Liverpool FC im Spitzenspiel der Runde im Etihad Stadium zumindest einen Punkt gekostet. Liverpool war fast die gesamte Spielzeit über feldüberlegen, hatte mehr Ballbesitz und kombinierte bis etwa 30 Meter vor dem Tor ansprechend. Allerdings fehlte es den Reds ohne Kapitän Steven Gerrard, den gesperrten Luis Suarez (der Stürmer aus Uruguay hat seine 8-Spiele-Sperre angetreten, die er für die rassistische Beschimpfung von Manchester United-Kapitän Patrice Evra erhalten hatte) sowie Craig Bellamy, der aus Fitnessgründen auf der Bank blieb, an Durchschlagskraft. Die Citizens agierten hingegen eiskalt, machten aus ihren wenigen Möglichkeiten in Halbzeit 1 zwei Treffer – wobei LFC-Keeper Pepe Reina Gegentor Nr. 1 auf seine Kappe nehmen muss – und kamen auch nach der roten Karte für Gareth Barry (wiederholtes Foulspiel) nicht in die Partie zurück. City bekam direkt nach dem Ausschluss nach einem Konter und Foul an Yaya Toure einen Elfmeter zugesprochen, den James Milner souverän verwertete. Bezeichnenderweise erarbeiteten sich die Gäste erst in der Nachspielzeit ihre zweite richtig gute Torgelegenheit (die erste hatte Stewart Downing nach wenigen Spielminuten kläglich vergeben), Gefahr strahlten die Reds dementsprechend nur selten aus. Für City-Coach Roberto Mancini verlief die Partie nur 50 Stunden nach der Niederlage in Sunderland perfekt: Mit wenig Aufwand wurde ein am Papier schwieriges Heimspiel souverän gewonnen. Durch die abermalige Niederlage des Stadtrivalen Manchester United wurde der Vorsprung in der Tabelle vor dem FA-Cup-Derby am Sonntag auf drei Punkte und elf Tore vergrößert.

 

Everton FC 1-2 Bolton Wanderers FC

Howard (63.); N’Gog (67.), Cahill (78.)

Vor lediglich 29.561 Besuchern musste sich die Mannschaft von David Moyes dem Schlusslicht aus Bolton mit 1-2 geschlagen geben. Der Sieg der Trotters war nicht unverdient, da sie nach einer schwachen Anfangsphase spielerisch aufzeigten, sich gute Chancen erspielten und nach dem kuriosen Treffer von Tim Howard Moral bewiesen und ins Spiel zurückkamen. Everton verabsäumte es in Halbzeit 1, seine Feldüberlegenheit in Zählbares umzuwandeln und hatte am Ende noch Pech, dass Standardspezialist Leighton Baines per Freistoß nur die Latte traf. Elf Punkte aus zehn Spielen im heimischen Stadion sind für die Toffees nicht gut genug, um mehr als graues Mittelmaß in der Liga zu sein – die Fans des Klubs sehen das wohl ähnlich, weshalb die Zuschauerzahl zum erstem Mal seit Jahren in der Premier League unter die Marke von 30.000 fiel. Owen Coyle darf dagegen durchatmen: Seine Mannschaft hat erstmals seit längerer Zeit wieder ansatzweise jenen Fußball gezeigt, der schon im Vorjahr im Reebok Stadium unter seiner Leitung zu sehen war.

 

Newcastle United 3-0 Manchester United FC

Ba (33.), Cabaye (47.), Jones (90., Eigentor)

Das Jahr begann für Manchester United mit einem negativen Paukenschlag: Die Mannschaft von Sir Alex Ferguson ging im St. James‘ Park völlig zu Recht mit 0-3 unter und leistete dabei einen spielerischen Offenbarungseid. Die nominell offensiv aufgestellte Mannschaft präsentierte sich in völlig desolatem Zustand, ließ ein ebenfalls nicht unbedingt herausragendes Newcastle, das über den Kampf ins Spiel kam, vor allem in Halbzeit 2 nach Belieben gewähren und zeigte sich ob der Rotation der letzten Wochen und der vielen Verletzungen in allen Mannschaftsteilen verwundbar. Newcastle verdiente sich den Sieg durch die Klasse von Stürmer Demba Ba, viel Engagement und Laufbereitschaft sowie den größeren Willen. Die Magpies konnten sich dabei vor allem auf ihr zentralen Mittelfeldakteure Cabaye und Tiote verlassen. Ersterer versenkte in Minute 47 zudem einen Traumfreistoß – freilich unterstützt durch den starken Wind an der Tyneside – genau in die Kreuzecke.

Für United kommt es momentan knüppeldick: War man am Silvestertag noch an City dran und hätte mit einem Sieg gegen das Schlusslicht Blackburn die Spitze übernehmen können, so sind die Citizens nun wieder drei Punkte voraus, haben das leichtere Restprogramm und die (wieder) klar bessere Tordifferenz. Zudem gibt es neuerlich Berichte über Differenzen zwischen Stürmerstar Wayne Rooney und Manager Ferguson. Zwar haben Klub und Spieler die Berichte unisono als falsch zurückgewiesen, das Timing der Veröffentlichung, kurz nachdem Rooney von Ferguson gegen Blackburn aus dem Kader gestrichen wurde, wirft jedoch Fragen auf.

 

Fazit des Spieltages

Die vier Gewinner des Spieltages heißen Manchester City, Tottenham Hotspurs, Newcastle United und Bolton Wanderers. City konnte sich von United absetzen, während die Spurs nun trotz einiger Verletzungen sogar die Möglichkeit haben, in den Titelkampf einzugreifen. Newcastle hat auf Arsenal und Liverpool drei Punkte gut gemacht und sich vor dem Abgang von Topstürmer Demba Ba zum Afrika-Cup in eine gute Position im Kampf um einen Platz in der Europa League gebracht. Bolton hat mit dem Sieg in Liverpool zum einen die Tristesse im Goodison Park verschärft, zum anderen ein Lebenszeichen im Abstiegskampf von sich gegeben. Auch ein Verbleib von Kapitän Gary Cahill ist wieder denkbar, da sich der englische Nationalspieler mit dem Chelsea FC bisher noch nicht auf eine künftige Zusammenarbeit einigen konnte.

 

Tor des Spieltages

Tim Howards kurioses Torhüter-Tor aus 100 Metern Entfernung, das mit kräftiger Windunterstützung zustande kam.

 

Transfergerüchte

Seit 1. Jänner ist das Transferfenster in Europa geöffnet. An Gerüchten mangelt es wahrlich nicht, wirklich in Bewegung wird der Transfermarkt erfahrungsgemäß aber erst in der zweiten Jännerhälfte kommen. Derzeit wird über einen etwaigen Transfer von Darren Bent von Aston Villa zu Liverpool spekuliert; Gary Cahill steht in Verhandlungen mit dem Chelsea FC, während Arsenal wie bereits erwähnt am Argentinier Matias Suárez interessiert sein soll. Manchester United möchte im Jänner nach Aussagen von Manager Sir Alex Ferguson keine Spieler verpflichten. Besonders im Fokus dürften Blackburns Flügelspieler David Hoilett und Innenverteidiger Christopher Samba stehen, die beide mit Tottenham in Verbindung gebracht werden. Hoilett ist im Sommer ablösefrei und darf bereits jetzt einen Vertrag bei einem neuen Klub unterschreiben.

Starostyak, abseits.at

Starostyak

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