Der 18. Spieltag der österreichischen Bundesliga steht vor der Tür und bringt einige interessante Begegnungen mit sich. So findet am Samstag u.a. das... Faktencheck zur 18. Bundesliga-Runde 2020/21

 

Der 18. Spieltag der österreichischen Bundesliga steht vor der Tür und bringt einige interessante Begegnungen mit sich. So findet am Samstag u.a. das Spiel der letzten Chance für die Austria gegen Altach statt. Am Sonntag geht es dann mit den restlichen Spielen weiter, wo im Abendprogramm das Spitzenspiel zwischen Red Bull Salzburg und dem SK Rapid auf die Zuseher wartet.

WSG Tirol – SKN St. Pölten

Samstag 17:00, Tivoli Neu, Schiedsrichter: Sebastian Gishamer

Die WSG Tirol hat sicherlich nach wie vor mit dem letzten Spiel zu hadern, nachdem man so knapp vor einer großen Sensation stand. Gegen den Liga-Krösus Salzburg erzielte man eine Viertelstunde vor Schluss den 2:1 Führungstreffer und schnupperte schon am Erfolg, ehe man dann doch noch in der Schlussphase drei Gegentreffer kassierte und letztlich mit 2:4 den Kürzeren zog. Doch nichtsdestotrotz demonstrierten die Tiroler erneut, dass sie in dieser Saison völlig zurecht auf dem aktuellen fünften Tabellenplatz stehen und auf Kurs Richtung Meistergruppe sind. Diesen Kurs könnte man an diesem Wochenende mehr oder weniger fixieren, denn gewinnt man gegen einen der wenig verbliebenen direkten Konkurrenten, wird es sehr schwer sein noch von der Konkurrenz abgefangen zu werden.

Für den SKN St. Pölten ist dagegen der Zug in Richtung Meistergruppe wohl am vergangenen Wochenende abgefahren. Gegen die formschwachen Rieder hatte man die große Möglichkeit, wichtige drei Punkte einzufahren und damit auch die eigene Negativserie endlich zu beenden. Stattdessen konnte man letztlich froh sein, nach einem zwischenzeitigen Rückstand zumindest einen Zähler ergattert und nicht mit leeren Händen die Heimreise angetreten zu haben. Damit ist man nun seit mittlerweile sieben Spielen ohne Sieg und der Trend zeigt ganz klar nach unten. Will man doch noch die Restchance auf das obere Playoff erhalten, wird es nicht nur drei Punkte gegen die Tiroler brauchen, sondern auch eine darauffolgende Siegesserie.

– Die WSG Tirol gewann das Hinspiel gegen den SKN St. Pölten mit 1:0. Dies war der 1. Sieg der WSG über St. Pölten sowie das 1. Zu-Null-Spiel der Tiroler gegen den SKN.

– Die WSG Tirol traf in der Bundesliga 7 Spiele in Folge sowie 6 Heimspiele in Folge – beides stellen Klubrekorde für die Tiroler dar.

– Die WSG Tirol erzielte im Frühjahr 11 Tore – nur der FC Red Bull Salzburg (15) mehr. Die Tiroler halten nach 16 Spielen bei 29 Toren – um 3 mehr als im gesamten Grunddurchgang der Vorsaison.

– Der SKN St. Pölten erzielte 28 Tore in den ersten 17 Spielen – erstmals so viele zu diesem Zeitpunkt einer Saison der Bundesliga.

– Baden Fredriksen traf 4 Einsätze in Folge – Rekord eines Spielers der WSG in der Bundesliga. Der Däne traf im Frühjahr 5-mal – nur Patson Daka ebenso häufig.

Letztes Duell: St.Pölten 0:1 WSG
Direkter Vergleich seit 74/75:
Spiele insgesamt: 15 (7 Siege WSG, 2 Remis, 6 Siege St.Pölten)
Verletzt/Angeschlagen:
Dedic / Maranda, Asadi
Gesperrt:
Niemand
Gefährdet:
Petsos, Rieder, Celic / Luxbacher
Nächstes Spiel:
Admira-WSG / St.Pölten-Austria

 

TSV Hartberg – SV Ried

Samstag 17:00, Profertil Arena, Schiedsrichter: Alan Kijas

Die Freude beim TSV Hartberg war am vergangenen Spieltag äußerst groß, was nicht überraschend kommt. Im Spiel gegen die Austria hatte man quasi die letzte Möglichkeit, sich noch Restchancen auf die Meistergruppe aufrechtzuerhalten, die man dann auch tatsächlich nutzte. Man gewann auswärts in Wien mit 1:0 und hat nun mit dem Nachholspiel in der Hinterhand die Möglichkeit, auf drei Punkte sich heranzupirschen. Dazu hat man auch noch ein recht machbares Programm, welches nun gegen die formschwachen Rieder weitergeht. Holt man auch hier einen Sieg und die wichtigen drei Punkte, wäre man auf Kurs und würde man die Konkurrenz unter Druck setzen.

Von diesen Möglichkeiten kann die SV Ried aktuell nur Träumen, denn die Oberösterreicher müssen sich anders als die Steirer eher nach unten Orientieren. Unter dem neuen Trainer Muslic wartet man nach wie vor auf den ersten Sieg und ist nun seit mittlerweile fünf Spielen ohne Erfolg. Daher rückt auch das Tabellenende für die Innviertler immer näher und man sollte nun schleunigst damit anfangen, wieder Siege einzufahren, denn auf den Tabellenletzten hat man nur noch drei Punkte Vorsprung. Die Aufgabe gegen Hartberg wird dabei zwar nicht einfach, doch Hoffnung sollte den Riedern das Hinspiel geben, wo man mit 2:0 die Oberhand behielt.

Die SV Ried blieb nur in einem der 6 Pflichtspielduelle gegen den TSV Hartberg ohne Gegentor – beim 2:0-Sieg im Hinspiel dieser Saison der Bundesliga.

– Der TSV Hartberg erzielte 63% der Tore nach Standardsituationen – der höchste Anteil in dieser Saison der Bundesliga.

– Die SV Ried erzielte 32% der Treffer in der Schlussviertelstunde – nur der SCR Altach (40%) mit einem höheren Anteil.

– Markus Schopp feierte am 19. Mai 2013 als Trainer des SK Sturm gegen die SV Ried (3:1-Heimsieg) seinen ersten Sieg in der Bundesliga.

– Dario Tadic erzielte beim letzten Pflichtspielsieg des TSV Hartberg über die SV Ried das einzige Tor des Spiels (1:0 am 18. Mai 2018 in Ried). Tadic war an 3 der letzten 4 Pflichtspieltreffer Hartbergs gegen Ried direkt beteiligt (ein Tor, 2 Assists).

Letztes Duell: Ried 2:0 Hartberg
Direkter Vergleich seit 74/75:
Spiele insgesamt: 1 (1 Sieg Ried)
Verletzt/Angeschlagen:
Lema, Rep, Klem / Satin
Gesperrt:
Niemand
Gefährdet:
Klem / Offenbacher
Nächstes Spiel:
LASK-Hartberg / Ried-Rapid

FK Austria Wien – SCR Altach

Samstag 17:00, Generali Arena, Schiedsrichter: Andreas Heiss

Einen kräftigen Dämpfer musste die Austria am vergangenen Wochenende verkraften, der wohl große Auswirkungen auf die restliche Saison haben wird. Im Schlüsselspiel gegen den TSV Hartberg hatte man große Möglichkeit, auf die Konkurrenten um die Meistergruppe aufzuschließen und etwa die Niederlage der WSG auszunutzen. Stattdessen setzte es eine 0:1 Heimniederlage, womit man auch die desaströse Heimbilanz in dieser Saison prologierte. Ob die auch im Spiel gegen Altach weiterhin Bestand haben wird bleibt abzuwarten, doch „einfachere“ Gegner als den Tabellenvorletzten, wird das Horr-Stadion wohl noch selten in dieser Saison erleben.

Auf der anderen Seite zeigte der SCR Altach im letzten Spiel eine gute Moral und einen tollen Kampfgeist, und das obwohl man sich selber bereits früh schwächte. Nach einem Platzverweis musste man lange Zeit in Unterzahl gegen die formstarken Rapidler ankämpfen und wehrte sich dabei tapfer, weshalb man mit etwas Glück tatsächlich die Null halten konnte und zumindest einen Punkt einfuhr. Dieser tat der Seele der Vorarlberger zweifellos gut und dadurch konnte man auch das Tabellenende wieder verlassen. Nun wird man auch gegen den zweiten Wiener Club eine starke kämpferische Leistung brauchen, um etwas Zählbares aus der Bundeshauptstadt mitzunehmen.

– Der FK Austria Wien ist in der Bundesliga gegen den SCR Altach seit 3 Spielen ungeschlagen (2 Siege, ein Remis). Seit Altachs Wiederaufstieg im Sommer 2014 war dies sonst nur von August 2014 bis Februar 2015 der Fall.

– Der FK Austria Wien blieb gegen den SCR Altach 2 BL-Spiele in Folge ohne Gegentor – wie zuletzt im Kalenderjahr 2008. Mehr zu-null-Spiele in Folge gelangen der Austria gegen Altach nur von November 2006 bis August 2007, damals deren 4.

– Der SCR Altach gewann 13-mal in der Bundesliga gegen den FK Austria Wien – so häufig wie gegen kein anderes Team.

– Der SCR Altach beging 298 Foulspiele – die meisten in dieser Saison der Bundesliga. Der FK Austria Wien beging 216 Foulspiele – die wenigsten.

– Der FK Austria Wien erzielte 25% seiner Treffer in dieser Saison der Bundesliga in der Anfangsviertelstunde – der höchste Anteil.

Letztes Duell: Altach 0:0 Austria
Direkter Vergleich seit 74/75:
Spiele insgesamt: 38 (18 Siege Austria, 6 Remis, 14 Siege Altach)
Verletzt/Angeschlagen:
Suttner, Poulsen / Thurnwald, Netzer
Gesperrt:
Niemand / Schreiner
Gefährdet:
Teigl / Maderner, Fischer
Nächstes Spiel:
St.Pölten-Austria / WAC-Altach

SK Sturm Graz – Wolfsberger AC

Sonntag 14:30, Merkur Arena, Schiedsrichter: Markus Hameter

Für den SK Sturm Graz war das letzte Wochenende nicht von Erfolg gekrönt und man musste im Spitzenspiel gegen den LASK eine bittere Niederlage verkraften. Zwar legte man im ersten Durchgang keine schlechte Performance ab und hatte sogar die besseren Chancen, doch eine Unachtsamkeit unmittelbar vor der Pause brachte die Steirer ins Hintertreffen, was man im zweiten Durchgang letztlich auch nicht mehr begradigen konnte. Nun wartet auf die Grazer das nächste schwierige Spiel gegen den WAC, gegen den man schon bereits seit vier Partien auf einen Sieg wartet.

Der Wolfsberger AC muss dagegen in kürzester Zeit das zweite Auswärtsspiel in Angriff nehmen, da man ja das Heimspiel in der Europa League gegen Tottenham in Budapest bestreiten musste. Gegen die Engländer war wie zu erwarten relativ wenig für die Kärntner zu holen, wobei man sich tapfer schlug und doch zu einigen guten Möglichkeiten kam. Doch die Qualität des Gegners war letztlich zu groß und deckte die Schwächen in der Defensive schonungslos auf. Nun kann man sich de facto auf die heimischen Bewerbe konzentrieren und hat nun die große Möglichkeit, mit einem Sieg in Graz einen wichtigen Schritt in Richtung Meisterrunde zu setzen.

– Der WAC ist gegen den SK Sturm Graz seit 4 Spielen ungeschlagen (3 Siege, ein Remis) – erstmals in der Bundesliga.

– Der WAC gewann seine letzten 3 Auswärtsspiele beim SK Sturm Graz – erstmals in der Bundesliga. Mehr Auswärtssiege in Folge gelangen dem WAC nur gegen den FC Wacker Innsbruck (4 von 2012 bis 2014).

– Der SK Sturm Graz gewann die ersten 2 Heimspiele im Frühjahr – wie zuletzt 2011 in der Meistersaison. Die ersten 3 Heimspiele des Jahres gewannen die Steirer in der Bundesliga zuletzt 2000.

– Der SK Sturm Graz gewann 5 Heimspiele in Folge. Das gelang den Steirern innerhalb einer Saison der Bundesliga zuletzt 2014/15.

– Christian Ilzer trainierte 2018/19 den RZ Pellets WAC und schaffte Platz 3 – als erster Trainer mit einem Kärntner Klub in der Bundesliga. Ilzer ist der erste Cheftrainer des SK Sturm Graz, der zuvor den WAC in der Bundesliga trainiert hatte.

Letztes Spiel: WAC 0:0 Sturm
Bilanz seit 74/75:
Spiele insgesamt: 37 (19 Siege Sturm, 4 Remis, 14 Siege WAC)
Verletzt/Angeschlagen:
 Trummer, Jantscher / Leitgeb, Peretz
Gesperrt:
Niemand
Gefährdet:
Hierländer / Jovelijc, Scherzer
Nächstes Spiel:
Sturm-Salzburg/ WAC-Altach

FC Admira – LASK

Sonntag 14:30 BSFZ-Arena, Schiedsrichter: Josef Spurny

Für den FC Admira war der letzte Spieltag ein besonders bitterer, weil man eine völlig unnötige Niederlage gegen den Wolfsberger AC kassierte, die zu vermeiden gewesen wäre. Man lag recht früh nach einem Traumtor von Neuzugang Wooten in Front, verabsäumte es allerdings nachzusetzen und am Drücker zu bleiben, weshalb die Gastgeber das Spiel drehen konnten. Da man die Ausgleichschancen dann im Anschluss liegen ließ, fuhr man letztlich mit leeren Händen nach Hause. Nun steht das nächste schwierige Spiel gegen einen starken Gegner an, wo man eine Topleistung brauchen wird, um einen Punkteerfolg einzufahren.

Auf der anderen Seite war das letzte Wochenende für den LASK wesentlich erfolgreicher als beim kommenden Gegner, denn das Spitzenspiel gegen den direkten Konkurrenten Sturm konnte mit 2:0 gewonnen werden. Damit holte man nicht nur wichtige drei Zähler, sondern kämpfte erfolgreich gegen den „Heimfluch“ in Pasching an. Mit diesen drei Punkten hält man nun weiterhin den Kontakt zur Tabellenspitze aufrecht und hat nun im Spiel gegen den Tabellenletzten Admira die Möglichkeit, prompt den nächsten Sieg nachzulegen. Rückenwind gibt den Linzern dabei die gute Bilanz gegen die Admira, denn gegen die Südstädter gewann man die letzten sieben Spiele in Folge.

– Der LASK gewann gegen den FC Admira 7 Spiele in Folge. So viele Siege in Folge gelangen dem LASK in der Bundesliga sonst nur gegen den SK Vorwärts Steyr von Mai 1995 bis November 1998.

– Der LASK traf in der Bundesliga in den vergangenen 22 Spielen gegen den FC Admira immer (insgesamt 46 Tore) – Klubrekord.

– Der LASK traf 13 BL-Spiele in Folge (30 Tore) – wie zuletzt 2018/19. Mehr Spiele in Folge traf der LASK in der Bundesliga zuletzt im Kalenderjahr 2009 – damals 15 Spiele.

– Andrew Wooten traf für den FC Admira 2 Spiele in Folge. Das gelang in dieser Saison der Bundesliga sonst nur Roman Kerschbaum.

– Dominik Thalhammer trainierte von September 2004 bis August 2005 den FC Admira in 33 Spielen in der Bundesliga (6 Siege, 8 Remis, 19 Niederlagen).

Letztes Spiel: LASK 4:0 Admira
Bilanz seit 74/75:
Spiele insgesamt: 87 (28 Siege Admira, 23 Remis, 36 Siege LASK)
Verletzt/Angeschlagen:
Tomic, Ganda, Babucscu / Filipovic, Karamoko, Reiter, Raguz, Succar
Gesperrt:
Niemand
Gefährdet:
 Niemand / Michorl, Trauner
Nächstes Spiel:
LASK-Hartberg / Admira-WSG

Red Bull Salzburg – SK Rapid Wien

Sonntag 17:00, Red Bull Arena, Schiedsrichter: Alexander Harkam

Zum absoluten Spitzenspiel kommt es in der Begegnung zwischen Red Bull Salzburg und dem SK Rapid Wien, trifft doch der Tabellenführer auf den Zweitplatzierten und direkten Verfolger. Die Salzburger haben dabei eine eigenartige Woche hinter sich, denn einerseits verlor man durch die UEFA Doping-Entscheidung die beiden Leistungsträger Koita und Camara, andererseits aber auch das Spiel in der Europa League gegen Villareal, wo man mit 0:2 quasi das Aus besiegelte. Dabei war von den starken internationalen Leistungen im Herbst wenig zu sehen und man merkte, dass einige Schlüsselspieler in der Mannschaft fehlten. Das wird für die erfolgsverwöhnten Salzburger ungewohnt sein und man wird sehen, wie sich das auf die kommenden Wochen auswirken wird, war man doch auch zuletzt in der Meisterschaft nicht wirklich souverän und hatte kürzlich mit der WSG Tirol große Probleme.

Könnte dies die große Chance für den Verfolger SK Rapid sein? Man stellt sich berechtigt die Frage, wann wenn nicht jetzt? Klar, die Bullen sind noch immer qualitativ über den Hütteldorfern anzusiedeln, allerdings befinden sich die Rapidler in einer starken Form und sind in der Lage, die Salzburger vor Probleme zu stellen. Das wird auch dringend notwendig sein, ist doch die Bilanz von Rapid gegen Salzburg katastrophal und hat man nur ein einziges der letzten 18 Spiele gegen die Bullen gewinnen können. Einen Schub sollte den Wienern zweifellos die Tatsache geben, dass Kapitän Ljubicic wohl in die Mannschaft zurückkehren und das Mittelfeld verstärken wird. Eine spannende Partie ist jedenfalls zu erwarten und Rapid hätte die Möglichkeit, mit den Salzburgern gleichzuziehen und damit den Druck zu erhöhen.

– Der FC Red Bull Salzburg verlor nur eines der vergangenen 18 Spiele in der Bundesliga gegen den SK Rapid Wien (13 Siege, 4 Remis). Die Ausnahme war das 0:2 auswärts am 24. Februar 2019.

– Der SK Rapid Wien holte in der Bundesliga 13 Punkte in den Spielen 2021 – nur der FC Red Bull Salzburg (15) mehr. Nur Rapid und Salzburg sind 2021 in der Bundesliga ungeschlagen.

– Der FC Red Bull Salzburg erzielte 54 Tore in den ersten 17 Spielen dieser Saison der Bundesliga. Mehr Tore in den ersten 17 Spielen einer BL-Saison erzielten nur Salzburg in der Saison 2019/20 (64 Tore) sowie der SK Rapid Wien 1985/86 (58 Tore).

– Der SK Rapid Wien holte 37 Punkte aus den ersten 17 Spielen – so viele wie zuletzt in der Meistersaison 2004/05 (damals 38 Punkte).

– Der FC Red Bull Salzburg gewann 13 der ersten 17 Spiele in dieser Saison der Bundesliga – nur 2018/19 mehr (14 Siege).

Letztes Spiel: Salzburg 6:2 Rapid
Direkter Vergleich seit 74/75: Spiele insgesamt: 197 (70 Siege Salzburg, 47 Remis, 80 Siege Rapid)
Verletzt/Angeschlagen: Sonnleitner, Hofmann, Schobesberger, Dibon, Velimirovic
Gesperrt: Niemand / Camara, Koita
Gefährdet: Vallci / Greiml
Nächstes Spiel: Sturm-Salzburg/ Rapid-Ried

Dalibor Babic