Der 15. Spieltag der österreichischen Bundesliga steht vor der Tür und bringt einige interessante Begegnungen mit sich. So trifft am Samstag unter anderem im... Faktencheck zur 15. Bundesliga-Runde 2020/21

Der 15. Spieltag der österreichischen Bundesliga steht vor der Tür und bringt einige interessante Begegnungen mit sich. So trifft am Samstag unter anderem im Duell der Nachzügler die SV Ried auf die Admira. Am Sonntag geht es dann mit den restlichen Spielen weiter, wo am Abendprogramm der LASK den SK Rapid zum Spitzenspiel empfängt.

TSV Hartberg – Red Bull Salzburg

Samstag 17:00, Profertil-Arena, Schiedsrichter: Markus Hameter

Der TSV Hartberg geht zwar mit nur einem Punkt aus den zwei Auftaktpartien in der Rückrunde in dieses Wochenende, doch die Leistungen waren dabei alles andere als übel. Gegen den SK Sturm verschlief man zwar den ersten Durchgang etwas und dockte erst in der zweiten Halbzeit so richtig an das Spiel an, wo man letztlich mit etwas mehr Glück noch einen Punkt ergattern hätte können. Trotz der mageren Ausbeute zu Beginn, ist für die Steirer im Kampf um die Meistergruppe noch nix verloren, denn der Rückstand auf den sechsten Rang beträgt weiterhin nur drei Zähler. Doch mit Salzburg kommt nun der Tabellenführer nach Hartberg angereist und ein Punktegewinn wäre für die Steirer bereits ein großer Erfolg.

Auf der anderen Seite leistete sich der amtierende Meister Red Bull Salzburg zum Rückrundenauftakt keinerlei Blöße. Das „einfache“ Auftaktprogramm, einhergehend mit einer klaren Favoritenrolle gegen die Nachzügler Altach und Ried, konnte jeweils ohne größere Schwierigkeiten gemeistert werden. Was die Bullen dabei besonders erfreuen wird ist nicht nur die Tatsache, dass man sich die Tabellenführung zurückerobern konnte, sondern das vor allem die Defensive der Mozartstädter hielt und man sich aufgrund der disziplinierten Arbeit gegen den Ball kein Gegentor einfing. Dies hofft man nun klarerweise prologieren zu können, wobei man bei der Aufgabe in Hartberg auf Neuzugang Bernardo verzichten wird müssen, der die nächsten Wochen mit einer Knieverletzung pausieren muss.

– Der FC Red Bull Salzburg gewann gegen den TSV Hartberg 6 Spiele in der Bundesliga – so viele wie kein anderes Team.

– Der FC Red Bull Salzburg erzielte gegen den TSV Hartberg 31 Tore in der Bundesliga – mehr als jedes andere Team.

– Der TSV Hartberg traf in 5 Heimspielen in Folge (6 Tore). Mehr als 6 Heimspiele in Folge trafen die Oststeirer in der Bundesliga nie.

– Der FC Red Bull Salzburg startetet mit einem Doppelsieg ins Frühjahr – erstmals seit 2018. Damals waren es sogar 5 Siege in den ersten 5 Spielen.

– Patson Daka traf in der Bundesliga in jedem seiner 5 Einsätze gegen den TSV Hartberg – als erster Spieler.

Letztes Duell:
Salzburg 7:1 Hartberg
Direkter Vergleich seit 74/75:
Spiele insgesamt: 3 (1 Remis, 2 Siege)
Verletzt/Angeschlagen: Lema, Lienhart / Bernardo, Solet, Okafor
Gesperrt: Niemand
Gefährdet: Klem / Vallci
Nächstes Spiel: Hartberg-WSG / Salzburg-Austria

 

SV Ried – FC Admira

Samstag 17:00, Josko-Arena, Schiedsrichter: Christian-Petru Ciochirca

Sein Debüt in der Bundsliga hat sich der Neo-Trainer der SV Ried Muslic sicherlich anders und besser ausgemalt, denn aus den ersten beiden Spielen holte man keine Punkte und stand letztlich mit leeren Händen da. Doch das Auftaktprogramm war keineswegs einfach und gegen klingende Namen wie jener der Austria oder Salzburg geht man meist als „Underdog“ in die Spiele. Interessant wird es für die Oberösterreicher nun im Duell gegen Gegner auf Augenhöhe und ob es da gelingt, Lösungen zu finden und eine Identität zu entwickeln. Auf so einen trifft man nun beim Spiel gegen die Admira und man hat die große Chance, den Polster auf den Tabellenletzten zu vergrößern und zumindest bis zur Punkteteilung nach hinten abgesichert zu sein.

Auf der anderen Seite steht der FC Admira auch nach zwei gespielten Runden weiterhin auf dem letzten Platz, und das obwohl Konkurrent Altach bislang keine Punkte einfahren konnte. Nach dem Unentschieden in St. Pölten, wo man eine gute Leistung zeigte, folgte für die Südstädter eine empfindliche 0:4 Heimpleite gegen die Austria, die sich in dieser Saison nicht gerade als Tormaschine präsentierte. Doch das Ergebnis fiel letztlich wohl zu deutlich aus und bis zum 0:1 hätte man auch Möglichkeiten gehabt, selber in Führung zu gehen. Das Spielglück war jedoch nicht auf der Seite der Niederösterreicher und vielleicht kommt es in dieser wichtigen Partie wieder zurück. Mit einem Sieg hätte man dazu noch die Chance, mit Ried ein weiteres Team in den Abstiegsstrudel zu ziehen.

– Die SV Ried gewann in der Bundesliga gegen den FC Admira 22 Spiele – mehr als gegen jedes andere Team.

– Die SV Ried ist seit 14 Heimspielen in der Bundesliga gegen den FC Admira unbesiegt (8 Siege, 6 Remis). Eine derartige Serie gelang den Innviertlern gegen kein anderes BL-Team.

– Die SV Ried gewann in der Bundesliga gegen den FC Admira 3 Heimspiele in Folge. 4 Heimsiege in Folge gegen die Admira gelangen Ried nur von April 1997 bis Juli 2000.

– Die SV Ried blieb in 18 Spielen gegen den FC Admira ohne Gegentor – nur gegen den FC Wacker Innsbruck (19) in der Bundesliga in mehr.

– Roman Kerschbaum ist mit 4 Toren in dieser Saison der Bundesliga der Toptorjäger des FC Admira. Kerschbaum traf sowohl im letzten Auswärtsspiel der Admira wie auch im Hinspiel gegen die SV Ried.

Letztes Duell:
Admira 3:1 Ried
Direkter Vergleich seit 74/75:
Spiele insgesamt: 53 (22 Siege Ried, 18 Remis, 13 Siege Admira)
Verletzt/Angeschlagen: Satin, Offenbacher, Möschl / Babuscu, Ganda, Tomic, Maier, Breunig
Gesperrt: Niemand
Gefährdet: Offenbacher / Niemand
Nächstes Spiel: Sturm-Ried / Admira-Altach

SCR Altach – SK Sturm Graz

Samstag 17:00, Cashpoint Arena, Schiedsrichter: Stefan Ebner

Für den SCR Altach änderte sich zum Rückrundenstart im Vergleich zum Herbst wenig und es geht quasi in der gleichen negativen Tonart weiter. Klar, mit dem Auftakt gegen Salzburg und die formstarke WSG Tirol hatte man kein leichtes Programm, doch vor allem vom Auftritt in Tirol hätte man sich wesentlich mehr erwartet und nicht so eine desolate erste Halbzeit, die man letztlich hinlegte. Damit brennt im Ländle weiterhin der Hut und man liegt nach wie vor Punktegleich mit der Admira auf dem letzten Rang. Als wäre das nicht bereits genug, kommt nun mit dem SK Sturm ausgerechnet auch noch der designierte Angstgegner nach Vorarlberg angereist, gegen den man bereits seit acht Heimspielen auf einen Sieg wartet. Doch in der Situation von Altach helfen nur Punkte und man wird einen Weg finden müssen, die Grazer zu fordern.

– Der SCR Altach punktete in der Bundesliga in 9 Heimspielen gegen den SK Sturm Graz – von allen aktuellen Teams der Bundesliga nur gegen den SK Rapid Wien und den FK Austria Wien (je 13-mal) häufiger.

– Der SK Sturm Graz ist in der Bundesliga seit 8 Auswärtsspielen beim SCR Altach ungeschlagen (5 Siege, 3 Remis) – erstmals.

– Der SK Sturm Graz traf in 5 Spielen in Folge gegen den SCR Altach (insgesamt 10 Tore). Eine längere Torserie legte Sturm in der Bundesliga gegen Altach nur von April 2015 bis Mai 2017 an den Tag (9 Spiele mit 24 Toren).

– Der SCR Altach erzielte 25% der Treffer (3 von 12) von außerhalb des Strafraums – der höchste Anteil in dieser Saison der Bundesliga.

– Jakob Jantscher war beim 4:0 im Hinspiel am 4. Oktober 2020 an 3 Toren direkt beteiligt (ein Tor, 2 Assists) – wie zuletzt am 9. August 2009 (3:1 mit Sturm gegen den SK Austria Kärnten).

Letztes Duell:
Sturm 4:0 Altach
Direkter Vergleich seit 74/75:
Spiele insgesamt: 32 (5 Siege Altach, 8 Remis, 20 Siege Sturm)
Verletzt/Angeschlagen: Dabanli, Wiss, Nussbaumer, Tartarotti / Trummer
Gesperrt: Niemand
Gefährdet: Maderner / Hierländer, Gorenc-Stankovic, Wüthrich
Nächstes Spiel: Admira-Altach / Sturm-Ried

FK Austria Wien – WSG Tirol

Sonntag 14:30, Generali Arena, Schiedsrichter: Oliver Drachta

Eine der spannendsten Begegnungen an diesem Spieltag findet zweifellos zwischen der Wiener Austria und der WSG Tirol statt, welches eines vorentscheidenden Charakter haben könnte. Die violetten Gastgeber gehen dabei mit einer breiten Brust in dieses Spiel hinein, feierte man doch zum Auftakt zwei Siege in Serie und es gelang damit etwas, was es in dieser Saison noch nicht gab. Dank der sechs Punkte ist man nun wieder auf Tuchfühlung mit der Meistergruppe und hat auf den sechsten Rang nur drei Zähler Rückstand. Allerdings beträgt der Rückstand auf die fünftplatzierte WSG Tirol nach wie vor sechs Punkte, weshalb man auf keinen Fall verlieren sollte. Positiv ist allerdings für die Austria, dass man die letzten drei Spiele gegen die Tiroler allesamt gewinnen konnte und damit eine Serie aufrechterhält, die man natürlich gedenkt zu prologieren.

Allerdings wartet auf die Austria eine WSG Tirol, die ebenfalls sehr gut in Form ist und völlig zurecht aktuell in der Meistergruppe steht. Das demonstrierten die Tiroler auch unlängst wieder unter der Woche gegen Altach, wo man eine famose erste Halbzeit hinlegte und den Gästen drei Tore einschenkte. Damit bestätigte man auch den Auftaktsieg gegen den LASK und bewies, dass dieser Erfolg nicht von ungefähr kam. Vor allem das Sturmduo Yeboah und Frederiksen wirbelt aktuell die gegnerischen Defensivreihen durcheinander und trägt damit das Tiroler Offensivspiel. Nun haben die Wattener die große Möglichkeit, mit dem dritten Sieg in Serie einen großen Schritt in Richtung Meistergruppe zu tätigen und einen direkten Konkurrenten abzuschütteln, was für die Tiroler zweifellos aufgrund der Umstände ein Meilenstein wäre.

– Der FK Austria Wien gewann in der Bundesliga die letzten 3 Duelle gegen die WSG Tirol, nachdem die ersten beiden Begegnungen verloren wurden.

– Der FK Austria Wien traf in allen 5 Duellen in der Bundesliga gegen die WSG Tirol – insgesamt 8-mal.

– Der FK Austria Wien startete mit 2 Siegen in das neue Kalenderjahr. Das war der Austria in der Bundesliga zuletzt 2013 gelungen – ebenfalls unter Trainer Peter Stöger.

– Die WSG Tirol gewann ihre letzten 2 Auswärtsspiele – erstmals in der Bundesliga. Die WSG gewann 4 Auswärtsspiele und damit bereits jetzt so viele wie in der gesamten Vorsaison.

– Die WSG Tirol gewann 7 der ersten 14 Spiele in dieser Saison der Bundesliga und damit bereits jetzt mehr als in der gesamten Vorsaison (6).

Letztes Spiel:
WSG 0:2 Austria
Bilanz seit 74/75:
Spiele insgesamt: 11 (8 Siege Austria, 3 Siege WSG)
Verletzt/Angeschlagen:  Jukic, Demaku, Monschein / Rogelj, Smith, Anselm
Gesperrt: Niemand
Gefährdet: Niemand
Nächstes Spiel: Salzburg-Austria / Hartberg-WSG

 

SKN St. Pölten – Wolfsberger AC

Sonntag 14:30 NV-Arena, Schiedsrichter: Felix Ouschan

Bei dieser Begegnung zweier Mannschaften, die um die Meistergruppe kämpfen, eint beide ein Schicksal, nämlich jenes eines schlechten Starts in die Rückrunde. Der SKN St. Pölten holte nur einen Zähler aus zwei Spielen und dabei waren vor allem die Leistungen alles andere als zufriedenstellend. Gegen Rapid konnte man nur dank der schlechten Chancenverwertung des Gegners das Spiel enger halten, während man selbst gegen den Tabellenletzten Admira die schlechtere Mannschaft in dem Spiel war. Trainer Ibertsberger wird rasch an den richtigen Schrauben drehen müssen, sonst droht man im Kampf um die Meistergruppe endgültig ins Hintertreffen zu gelangen.

Der Start des Wolfsberger AC war ebenso durchwachsen und man hätte sich wesentlich mehr erhofft.  Zwei Punkte aus drei Spielen ist für die Ambitionen der Lavanttaler zu wenig, auch wenn man nach wie vor auf dem sechsten Tabellenplatz wiederfindet. Zuletzt setzte es unter der Woche eine 0:3 Heimpleite gegen den LASK und riss dadurch auch die Serie an ungeschlagenen Spielen, die man trotz einiger Unentschieden aufbauen konnte. Nun steht für den WAC schon ein fast wegweisendes Spiel, denn gelingt es gegen den SKN einen Sieg zu holen, würde man einen direkten Verfolger auf Distanz halten und den Vorsprung auf fünf Zähler ausbauen.

 Der SKN St. Pölten gewann das Hinspiel gegen den WAC mit 4:2. Dies war für den SKN der 1. Sieg über den WAC nach zuvor 5 Niederlagen, 4 davon ohne Torerfolg, gewesen.

– Der WAC traf in den vergangenen 8 Spielen in der Bundesliga gegen den SKN St. Pölten immer (insgesamt 22-mal). 9 Spiele in Folge traf der WAC nur gegen den FC Wacker Innsbruck.

– Der WAC erzielte in seinen letzten 3 Auswärtsspielen beim SKN Pölten stets 3 oder mehr Tore (insgesamt 10) – erstmals.

– Dor Hugi schnürte beim 4:2 gegen den WAC am 3. Oktober 2020 seinen ersten Doppelpack in der Bundesliga.

– Michael Liendl war in den vergangenen 6 Duellen gegen den SKN St. Pölten stets an zumindest einem Treffer beteiligt – insgesamt an 9 Toren (4 Tore, 5 Assists).

Letztes Spiel:
WAC 2:4 St. Pölten
Bilanz seit 74/75:
Spiele insgesamt: 15 (3 Siege St.Pölten, 3 Remis, 9 Siege WAC)
Verletzt/Angeschlagen: Niemand / Peretz
Gesperrt: Niemand
Gefährdet:  Niemand / Scherzer
Nächstes Spiel: St.Pölten-LASK / Rapid-WAC

LASK – SK Rapid Wien

Sonntag 17:00, Raiffeisen Arena, Schiedsrichter: Walter Altmann

Das Topspiel der Runde wartet diesmal mit einer Begegnung auf, die diesen Titel auch auf jeden Fall gerecht wird. Mit dem LASK und Rapid treffen zwei Mannschaften aufeinander, die im Titelkampf dick mitmischen und bislang eine starke Saison spielen. Die Oberösterreicher holten sich dabei nach dem verpatzten Rückrundenauftakt gegen die WSG rechtzeitig vor diesem Duell Selbstvertrauen und bezwangen unter der Woche den WAC souverän mit 3:0. Damit konnten die Linzer den Kontakt nach oben halten und haben nun im direkten Duell gegen Rapid die Möglichkeit, mit einem Sieg die Wiener zu überholen. Einfach sollte es jedoch nicht werden, entwickelte sich Rapid doch in den letzten Begegnungen zum kleinen Angstgegner des LASK und die letzten vier Spiele wurden allesamt verloren. Das hofft man natürlich korrigieren zu können und dadurch „Big-Points“ einzufahren.

Auch der SK Rapid ist vor diesem Duell zweifellos mehr als nur bereit für dieses Kräftemessen, was vor allem an dem starken Saisonstart ins Frühjahr liegt. Die Spiele gegen den SK Sturm und den SKN St. Pölten konnten allesamt souverän gewonnen werden und auch wenn man nur kurzfristig die Tabellenführung innehatte, ist dies dennoch als Erfolg zu werten. Man geht also dementsprechend mit einer breiten Brust in dieses Spiel hinein und nicht nur auf dem Feld gab es positive Neuigkeiten für die Hütteldorfer. Kapitän Ljubicic erlitt glücklicherweise gegen den SKN keine schwerere Verletzung und könnte sogar am Sonntag in diesem Spitzenspiel auflaufen. Durch die Punkteteilung hat dieses Duell zwar keinen vorentscheidenden Charakter, dennoch ist es als Standortbestimmung zweifellos sehr interessant vor allem im Hinblick, wer der Salzburg Jäger Nr.1 sein wird.

– Der SK Rapid Wien gewann 56-mal in der Bundesliga gegen den LASK – so häufig wie kein anderes Team.

– Der SK Rapid Wien gewann in der Bundesliga die vergangenen 4 direkten Duelle gegen den LASK, nachdem zuvor der LASK 3 Duelle in Folge für sich entschieden hatte.

– Der SK Rapid Wien traf in der Bundesliga in den vergangenen 6 Auswärtsspielen beim LASK immer (insgesamt 12-mal). Das war Rapid zuvor nur von August 1974 bis November 1979 gelungen, damals sogar in 9 Auswärtsspielen in Folge (19 Tore).

– Der SK Rapid Wien holte 30 Punkte aus den ersten 14 Spielen dieser Saison der Bundesliga – so viele wie zuletzt in der Meistersaison 2004/05 (damals 31).

– Der LASK erzielte 10 Tore nach Standardsituationen (wie der TSV Hartberg) – kein Team in dieser Saison der Bundesliga mehr.

Letztes Spiel:
Rapid 3:0 LASK
Direkter Vergleich seit 74/75:
Spiele insgesamt: 145 (34 Siege LASK, 28 Remis, 83 Siege Rapid)
Verletzt/Angeschlagen: Raguz, Karamoko / Schobesberger, Dibon, Velimirovic
Gesperrt: Niemand / Fountas
Gefährdet: Niemand
Nächstes Spiel: St.Pölten-LASK / Rapid-WAC

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Stefan Karger