Das Jahr 2018 nähert sich mit immer größeren Schritten dem Ende entgegen und so hat sich auch die heimische Ligasaison in ihre wohlverdiente Winterpause... Herbst-Rückblick der Wiener Austria 2018

Das Jahr 2018 nähert sich mit immer größeren Schritten dem Ende entgegen und so hat sich auch die heimische Ligasaison in ihre wohlverdiente Winterpause verabschiedet. Diese aktuelle Ruhephase nutzten dann auch die jeweiligen Clubs für ihre internen Analysen und Aufbereitungen der vergangenen Monate und natürlich zur Planung der nächsten Schritte und etwaigen Neuverpflichtungen oder Abgänge in der Wintertransferperiode. Daher wollen wir auch einen näheren Rückblick auf die vergangene Herbstsaison wagen und fokussieren uns dabei auf die Wiener Austria. In welchen Bereichen hatte man Probleme? Was muss in der Vorbereitung getan werden? Auf all das wollen wir etwas näher eingehen.

Umbruch und kein Stein bleibt auf dem anderen

Es war beileibe keine einfache Herbstsaison von der Wiener Austria. Mit vielen Veränderungen, Umstrukturierungen und großen Hoffnungen in die neue Saison gestartet, vor allem in der Hoffnung, wieder zurück ins Spitzenfeld der Liga zurückzukehren, präsentierte man sich stattdessen wie eine launenhafte Diva und war nur in einem Bereich konstant, nämlich in der Unkonstanz. Zu Beginn der Saison hieß es noch von den Verantwortlichen der Violetten zumeist, bitte Geduld bewahren, die Automatismen und Veränderungen müssen erst greifen. Dies war auch nachvollziehbar, gab es doch innerhalb des Kaders eine große Fluktuation und verzeichnete man einen doch sehr radikalen Umbruch, der bedingt durch die verkorkste letzte Saison auch dringend notwendig war. Doch das war nicht der einzige Umbruch, der vollzogen wurde. Auch in der sportlichen Führung gab es mitten in den heißen Transferplanungen eine gravierende Entscheidung und Sportdirektor Franz Wohlfahrt musste seinen Posten räumen. Stattdessen übernahm der zum technischen Direktor aufgestiegene Ralf Muhr zusätzlich die Agenden des Sportdirektors und sollte den Umbau des Kaders gemeinsam mit Cheftrainer Thomas Letsch vollenden.

Es blieb also kein Stein auf dem anderen bei der Wiener Austria. Auch wenn es vor der Saison viele Fragezeichen gab, so stand vor allem eines im Vordergrund – nämlich die langersehnte Rückkehr in die neue violette Heimat am Verteilerkreis. Dieses Spannungsverhältnis war dabei nicht gerade einfach, denn einerseits ging man mit einer runderneuerten Mannschaft und einem neuen Trainerteam in die Saison, andererseits entstand aufgrund der Rückkehr in das erneuerte Austria-Stadion eine Vorfreude und Euphorie unter den Fans und ließ auch die Erwartungen dementsprechend in die Höhe steigen. Dass dieser Spagat nicht einfach zu bewältigen ist, erfuhr nicht unlängst der Erzrivale aus Wien-Hütteldorf, der prompt eine Seuchensaison im neuen Stadion hinlegte. Dennoch startete man mit einem Erfolgserlebnis in die neue Spielzeit und feierte in der neueröffneten violetten Arena einen 2:1 Heimsieg über Aufsteiger Innsbruck. Doch die Freude währte nur kurz, denn in den darauffolgenden beiden Spielen in Wolfsberg und Salzburg ging man als Verlierer vom Platz, wobei vor allem die Niederlage in Wolfsberg schmerzte, da man zahlreiche gute Möglichkeiten ausließ und letztlich mit leeren Händen dastand. Von den Verantwortlichen wurde dabei immer wieder betont, dass nicht nur die Ergebnisse im Vordergrund stehen, sondern auch die Entwicklung, die man in den Spielen sehen muss.

Daraufhin folgte auch eine Serie von vier ungeschlagenen Spielen, wobei da natürlich der Auswärtssieg im Derby gegen den Lokalrivalen Rapid im Gedächtnis bleibt. Nach diesem Spiel keimte zum ersten Mal so etwas wie Euphorie auf und es schien so, als hätte man endlich die Kurve gekratzt und würde sich in jenen Erwartungen und Zielen gerecht werden, die man vor der Saison formuliert hatte.

Wellental der Gefühle und ein ewiges Auf und Ab

Doch diese Euphorie währte nicht lange. Bereits im nächsten Spiel gegen den LASK wurde man auf den harten Boden der Realität zurückgeholt und musste sich 0:3 geschlagen geben. Es folgte daraufhin auch eine eher durchwachsene Leistung gegen Sturm im Pokal, wo man dank eines schnellen Doppelschlages letztlich doch noch auf die Siegerstraße kam und so den Pokalsieger aus dem Bewerf warf. Zum Abschluss dieser Woche reiste man noch zum Aufsteiger Hartberg, wo man dann wiederrum eine der besten Saisonleistungen ablieferte, sich jedoch erst in der Nachspielzeit mit einem Treffer belohnen konnte. Wie schwer der Gang in die Steiermark zum Aufsteiger ist, duften dabei bereits einige Vereine leidvoll erfahren. In dem Spiel gegen Hartberg zeigte man endlich ein dominantes Auftreten, mit guten Ballbesitzphasen und einem griffigen Gegenpressing, wodurch man sich eine Vielzahl an Torchancen erarbeiten konnte und letztlich als verdienter Sieger vom Platz ging. Doch als wieder so etwas wie Hoffnung aufkeimte und Besserung in Sicht war, ließ der nächste Rückschlag nicht lange auf sich warten. Dieser wartete im Vorarlberg, wo man sich ja traditionell schwer tut und auch diesmal sang- und klanglos beim Tabellenletzten mit 0:2 Baden ging.

Im nächsten Spielblock nach der Länderspielpause, folgte dann die „krisenhafteste“ Phase der Herbstsaison. Neben der nachwirkenden Niederlage in Altach, folgten vier weitere Spiele ohne Sieg, wobei darunter das Heimspiel gegen den WAC war, welches den meisten Anhängern wohl noch bis heute im Magen liegt. Über weite Strecken der Partie wurde man dabei vom Gegner regelrecht vorgeführt und durch die Manege gezogen, weshalb man sich letztlich kurz vor Schluss mit 2:3 geschlagen geben musste. Als Reaktion auf diesen desolaten Auftritt folgten von Teilen der Fans die ersten „Letsch-Raus“ Rufe und die Stimmung drohte endgültig zu kippen. Zwar konnte man mit einer kämpferisch guten Leistung Meister Salzburg fast einen Punkt abringen, musste sich aber letztlich  dennoch geschlagen geben, weshalb der Trainerstuhl von Letsch ordentlich wackelte, da der Druck aus dem Umfeld immer mehr zunahm. Manche Seiten erwarteten sogar die Entlassung in der bevorstehenden Länderspielpause, was wohl auch die letzte Möglichkeit vor der Winterpause gewesen wäre. Die Verantwortlichen entschieden sich jedoch dafür, den eingeschlagenen Weg weiterzugehen und schenkten dem Deutschen auch weiterhin das Vertrauen.

Nach der Länderspielpause folgten dann zwei Siege, wobei man gegen den Tabellendritten St. Pölten eine gute Leistung bot und damit „Big-Points“ im Kampf um das Meister-Playoff errang. Doch die Freude währte nur kurz, denn wiedermal leistete man sich einen kräftigen Umfaller und Rückschlag, musste sich letztlich gegen formschwache Mattersburger geschlagen geben, wobei die Leistung dabei über weite Strecken mindestens so erschütternd wie die Platzverhältnisse war. Durch die eigene Niederlage und Siege der Konkurrenz drohte man vor der Winterpause sogar unter den viel zitierten „Strich“ zu landen und aus der Meistergruppe zu fliegen. Dementsprechend groß war dann auch der Druck auf den Trainer und die Mannschaft vor dem letzten Spiel des Herbstes, welches schon von Haus aus bereits genügend Brisanz mit sich brachte, da ja das Wiener Derby vor der Tür stand. Das Wort „Schicksalsspiel“ für Trainer Letsch geisterte bereits durch Wien-Favoriten und dieses gewann man dann letztlich in einem furiosen und geschichtsträchtigen Spiel mit 6:1. Selbst die kühnsten Optimisten hätten dies wohl nicht für möglich gehalten und dieses Erfolgserlebnis sorgte zumindest für ein versöhnlichen Schlusspunkt der durchwachsenen Herbstsaison.

Balanceprobleme und viele Experimente

Trotz des abschließenden 6:1 gegen Rapid, täuscht dies klarerweise nicht darüber hinweg, dass man eine mehr als bescheidene Herbstsaison hinlegte. Die Hauptproblematik mit dem stotternden Offensivspiel zog sich dabei über die gesamten letzten Monate hinweg und konnte nicht wirklich gelöst werden. Am gravierendsten war dies nach der Verletzung von Kapitän und Topscorer Grünwald, weshalb mit ihm und den beiden nominellen „Einser-Stürmer“ Edomwonyi und Turgeman drei gesetzte Offensivkräfte gleichzeitig ausfielen, aber auch Sax erst am Weg zurück war. Mit der Rückkehr der Genannten, kam dann wieder etwas mehr individuelle Qualität in die Mannschaft und wurde das etwas Offensivspiel besser, allerdings auch nicht auf einem Niveau, wo man sagen könnte, es wäre jetzt alles gut. Dafür lagen die strategischen Probleme zu tief und rächte sich die Fehlplanung vor der Saison. Man startete nämlich mit dem rautenförmigen 4-3-1-2 System in die Saison, jedoch hatte man in dieser Struktur mit einigen Problemen zu kämpfen. Einerseits hatte man Schwierigkeiten auf den Halbpositionen im Mittelfeld, die passende Besetzung zu finden, andererseits fehlte es den Violetten oft komplett an Breite im Spiel und einem adäquaten Flügelspiel, da auch die beiden Außenverteidiger zu verhalten bei ihren Vorstößen blieben und die Flügelzone daher im Spiel der Violetten unterrepräsentiert blieb. Dadurch reichte es dem Gegner, das Zentrum dicht zu machen und schon war die Austria zumeist mit dem Latein am Ende.

Im ersten Wiener Derby kam es dann zum ersten Umdenken auf der Trainerbank und man kehrte von der Raute ab, um erstmals mit einem 4-3-3 aufzulaufen. Prompt wirkte das ganze Gebilde wesentlich stimmiger und ausgewogener, auch wenn die personelle Besetzung noch nicht völlig passend war (Friesenbichler auf dem rechten Flügel z.B.). Allerdings tauchten dann wiederum das Problem auf, welche Spielertypen man den in dem System einbaut. Ankersechser Jeggo kam wieder zurück in die Mannschaft, war sofort gesetzt und man hatte damit de facto vier zentrale Mittelfeldspieler, für drei zu besetztende Positionen. Letsch wollte nicht auf die Balance auf Kosten der Defensive verzichten, was man vor allem bei der Personalie Ebner gut erkennen konnte. Spielerisch kam von ihm zwar insgesamt zu wenig, allerdings gab der Neuzugang der Mannschaft gegen den Ball eine zusätzliche defensive Stabilität. Daher packte der Austria-Trainer im Pokalspiel gegen Sturm erstmals die Idee heraus, Grünwald auf den nominell rechten Flügel aufzustellen, allerdings ihn im Ballbesitz mit einer Freirolle auszustatten, die stattdessen von Ebner und Klein ausbalanciert werden sollte. Gegen Sturm klappte dies noch nicht wirklich, dafür aber im Auswärtsspiel in Hartberg, wo man spielerisch wohl die beste Saisonleistung ablieferte. Gegen Altach verlor man dann allerdings mit dieser Ausrichtung das Spiel, weshalb man die Idee wieder verwarf.

Dies zeigt dann auch eine der Problematiken bei der Austria. Man probierte im Verlauf der Saison viele Dinge, wechselte Formationen, veränderte Spielerrollen und stellte die Spieler auch auf ungewohnten Positionen auf. Eine Rolle dabei spielte natürlich auch das Verletzungspech, allerdings verstärkte dies nur das Problem, denn man ließ ja vor der Saison offiziell verlautbaren, man wolle in Zukunft auf mehr „Flexibilität“ setzen. Das setzte man dann auch in die Tat um, wobei im Laufe der Saison man immer mehr das Gefühl bekam, dass der Austria-Trainer selber auf der Suche nach der richtigen Mischung und dem Rezept war, um die Mannschaft bestmöglich auf das Feld zu schicken. Sichtlich lag er dabei im Spannungsverhältnis, zwischen den eigenen Überzeugungen und dem Fokus auf dem Spiel gegen den Ball, aber auch den Anspruch des Vereins, ein attraktives Offensivspiel aufzuziehen und damit tiefstehende Gegner zu knacken. Das Thema „Balance“ verfolgte die Veilchen dabei sehr lange und Letsch entschied sich oft für die „sichere“ Variante mit Blick auf die Defensive. Über fast den gesamten Herbst war es dann auch so, dass man oft eher konservative Aufstellung wählte und immer wieder nur drei klare Offensivkräfte auf dem Spielfeld hatte. Allerdings strotzten diese auch nicht wirklich vor Kreativität, weshalb die Offensive ein laues Lüftchen blieb.

Erst mit der Rückkehr von Offensivspieler Sax, kam endlich auch ein spielerischer Impuls in die Mannschaft, wodurch das Angriffsspiel zumindest etwas kreativer wurde. Darüber hinaus entschloss man sich nun, für die letzten Spiele im Herbst das System beizubehalten und der Mannschaft Sicherheit zu geben. Doch auch mit Sax wurde es nur minimal besser und  er blieb zu oft auf sich alleine gestellt, da eben Spieler wie Friesenbichler, Monschein oder Ebner fußballerisch limitiert sind und Matic zu unkonstant in seiner Leistung war, weshalb oft nominell bereits zu wenig Kreativität und Spielwitz in der Mannschaft waren.. Erst im Spiel gegen den SKN St. Pölten traute sich Letsch erstmals die Mannschaft etwas mutiger auflaufen zu lassen und die Balance in Richtung Offensive zu verschieben, da der offensivere Prokop auf die Achter-Position statt dem defensiveren Ebner rückte. Prompt zeigte man phasenweise ein wirklich gutes Offenivspiel, Prokop und Sax harmonierten im Verbund mit Matic miteinander und das „Werkl“ lief wesentlich sauberer. Gegen Mattersburg fiel Prokop aus und rutschte Ebner wieder in die Mannschaft, was zur Folge hatte, dass man wieder zu defensiv auflief,  die Offensive in alte Muster zurückfiel und kaum Kreativität und Spielwitz auf dem Platz war. Wie man sieht, das Problem mit der Balance und dem mangelnden Risiko verfolgte die Austria über den gesamten Herbst.

Strohfeuer oder doch endlich die Wende?

Mit dem abschließend 6:1 schoss man sich dann nochmal den Frust von der Seele und zeigte dann zumindest nach dem Platzverweis des Gegners, dass man durchaus in der Lage ist, ein gutes und stimmiges Offensivspiel aufzuziehen. Doch zu oft zeigte die Austria im Herbst vielversprechende Ansätze, um dann wieder auf ganzer Linie zu enttäuschen und Leistungen wie in Mattersburg oder gegen den WAC zu zeigen. Nicht umsonst blieb man bei den erzielten Toren lange Zeit im Tabellenkeller (!) und auch die Expected-Goal Wertung bestätigte diesen Wert, dass man sich zu wenige qualitative Torchancen herausspielt. Daran wird sich auch letztlich die Zukunft von Thomas Letsch festmachen, ob man es nämlich schafft, konstant im Ballbesitz einen Fußball aufzuziehen, mit dem man dem Gegner Probleme bereitet, ein sauberes Positionsspiel auf den Rasen bringt und sich pro Spiel mehrere qualitativ hochwertige Torchancen herausspielt. Auf der anderen Seite ist das Spiel gegen den Ball nämlich in Ordnung und liegt man in der Expected-Goal Wertung der zugelassenen Torchancen im Spitzenfeld der Liga, was aber aufgrund der oft eher defensiven Ausrichtung und dem Fokus auf die Stabilität nicht überrascht. Dennoch ist dies zumindest eine gute Basis, um die nächsten Schritte setzen zu können.

Daher muss der Fokus in der Vorbereitung auch klarerweise auf dem Offensivspiel liegen und dass man der Mannschaft einen Anzug verpasst, der nicht nur zu den jeweiligen Spielertypen passt, sondern auch eine passende Balance auf dem Spielfeld ermöglicht, wobei da auch dem Positionsspiel eine große Rolle zukommt. In der Hinsicht enttäuschte man auch zu oft und brachte keine sauberen Strukturen auf den Platz, wo alle Positionen besetzt sind. Positiv wird jedenfalls sein, dass dem Austria-Trainer wieder der gesamte Kader zur Verfügung stehen wird und alle Langzeitverletzten wieder mit an Board sein werden. Daher wird auch die Zeit der Ausreden endgültig vorbei sein und Thomas Letsch wird im Frühjahr nicht nur an den Resultaten gemessen, sondern auch am Auftreten und der Entwicklung der Mannschaft. Die Geduld der Austria-Verantwortlichen ist nämlich genauso wie jener der Fans enden wollend.

Herbstzeugnis der Spieler

Zu Abschluss fassen wir nochmal die bisherigen Spielerbewertungen der Herbstsaison zusammen, die wir bislang gesammelt haben, um den durchschnittlichen Wert der Leistungen der Spieler zu ermitteln. Dabei fallen nur Spieler in die Wertung, die zumindest ein Drittel der Spiele von Beginn an absolviert haben und Einsätze aufweisen, die wir auch benotet haben.

Notenschlüssel:
1= sehr schwach
10 = sehr stark

Patrick Pentz : 18 Spiele – 5,4
Florian Klein : 18 Spiele – 5,8
Michael Madl : 12 Spiele – 6,6
Christian Schoissengeyr : 13 Spiele – 6,2
Igor : 15 Spiele – 5,9
Cristian Cuevas : 11 Spiele – 5,8
James Jeggo : 9 Spiele – 6,5
Thomas Ebner : 17 Spiele – 5,0
Uros Matic : 18 Spiele – 5,3
Alexander Grünwald : 11 Spiele – 6,5
Dominik Prokop : 9 Spiele – 4,2
Maximilian Sax : 6 Spiele – 6,3
Kevin Friesenbichler : 10 Spiele – 4,2
Christoph Monschein : 7 Spiele – 5,0
Bright Edomwonyi : 9 Spiele – 4,7

Daher führen folgende Spieler mit ihren Benotungen die Spielerbewertung im Herbst an:

1.Platz
Michael Madl – 6,6

2.Platz
Alexander Grünwald 6,5

3. Platz
James Jeggo (zwei Spiele weniger als Grünwald) 6,5

Dalibor Babic