In der Champions-League-Qualifikation stehen die entscheidenden Playoffs auf dem Programm. abseits.at blickt auf drei Hinspiele vom Mittwoch. Porto – Roma Letztes direktes Duell: 2:0... Vorschau zum Champions-League-Playoff 2016/17 – Teil 2 der Hinspiele

UEFA Champions League Wappen_abseits.atIn der Champions-League-Qualifikation stehen die entscheidenden Playoffs auf dem Programm. abseits.at blickt auf drei Hinspiele vom Mittwoch.

Porto – Roma

Letztes direktes Duell: 2:0 und 0:0 (2. Runde Cup der Cupsieger 1981/82)

Nach einer enttäuschenden Vorsaison, die man nur auf dem dritten Tabellenplatz beendete, muss der FC Porto ungewohnter Weise in die Qualifikation und steht nicht direkt in der Gruppenphase der Champions League. Somit kommt es zu einer frühen Bewährungsprobe für Neo-Trainer Nuno Espírito Santo, der gegen die AS Roma vor seinem Pflichtspieldebüt steht. Auf dem Transfermarkt hielt sich Porto bislang einigermaßen zurück, der prominenteste Neuzugang ist Linksverteidiger Alex Telles von Galatasaray, im Gegenzug gab man Innenverteidiger Maicon an den FC Sao Paulo ab.

Wie Porto, steht auch das Team von Trainer Luciano Spalletti vor dem ersten Pflichtspiel der Saison, denn die Serie A startet erst am nächsten Wochenende. Schaffen es die Römer in die Gruppenphase, hätte Italien zum ersten Mal seit mehreren Jahren wieder drei Vertreter in der Königsklasse, nachdem für den Tabellendritten der Serie A zuletzt wiederholt im Playoff das Aus kam. Für die notwendigen Tore der AS Roma sollen nicht zuletzt Edin Dzeko und Mohamed Salah sorgen, die nach Engagements auf Leihbasis mittlerweile fix verpflichtet wurden.

Wie die Experten von wettbasis.com das Spiel tippen, könnt ihr hier nachlesen!

Villarreal – Monaco

Bisher keine direkten Duelle

Wie schon im vergangenen Jahr hat Spanien die Chance, als einzige Nation fünf Teilnehmer an der Champions League zu stellen. Geschuldet ist dies dem Erfolg von Sevilla in der Europa League, weshalb die Andalusier trotz mäßigen Abschneidens in der Primera Division fix in der Gruppenphase stehen. Dorthin will nun auch Villarreal, das den vierten Platz belegte. Das gelbe U-Boot wird seit wenigen Tagen von Fran Escriba betreut, da Erfolgstrainer Marcelino überraschend seinen Rücktritt erklärt hat. Was die Neuzugänge betrifft, bediente sich Villarreal vorwiegend in Italien, und engagierte Roberto Soriano von Sampdoria Genua sowie Nicola Sansone aus Sassuolo. Dafür musste man Eric Bailly um stolze 38 Millionen Euro zu Manchester United ziehen lassen.

Während Villarreal noch kein Pflichtspiel in den Beinen hat, wurde Monaco in der noch jungen Saison bereits ordentlich gefordert. Nicht nur in der Ligue 1, sondern auch in der dritten Qualifikationsrunde, in der sich die Monegassen knapp gegen Fenerbahçe durchsetzten. Wieder im Kader der Mannschaft von Leonardo Jardim steht Falcao, der nach einigen Engagements auf Leihe in England zu seinem Stammverein zurückkehrte. Wie wichtig der Kolumbianer für Monaco ist, stellte er prompt gegen Fenerbahçe unter Beweis und traf gegen den türkischen Vizemeister doppelt.

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Celtic – Hapoel Beer-Sheva

Bisher keine direkten Duelle

Beinahe hätte Celtic in der dritten Qualifikationsrunde in die Verlängerung gemusst, doch ein spätes Tor gegen den kasachischen Meister Astana ersparte den Schotten diese Zitterpartie. Wie knapp es gegen Astana zuging, zeigt ebenso wie die peinliche Niederlage in der vorangegangenen Runde in Gibraltar, dass Brendan Rodgers, Celtics neuer Trainer, noch einige Arbeit vor sich hat. Dieser kam er am Wochenende übrigens nicht im Rahmen eines Meisterschaftsspiels nach, denn während der Rest der schottischen Liga – darunter auch der wieder erstarke Erzrivale Rangers – um Punkte kickte, absolvierte Celtic ein Testspiel gegen Inter Mailand, das mit einer Niederlage endete.

Hapoel Beer-Sheva sorgte für die wohl größte Überraschung der bisherigen Qualifikation. Die Israelis schalteten niemand Geringeren als den hochdotierten griechischen Abo-Meister Olympiakos aus und stehen nun zum ersten Mal in einer UEFA-Gruppephase. Celtic würde gut daran tun, sich im Hinspiel einen Vorsprung zu erarbeiten, denn im Rückspiel im Turner Stadium erwartet die Schotten nicht nur aufgrund der klimatischen Bedingungen eine ausgesprochen hitzige Atmosphäre. Hierzulande bekanntester Akteur der Israelis ist Ben Sahar, der schon unzählige Stationen in ganz Europa hinter sich hat, so spielte der Stürmer unter anderem für Chelsea, Hertha BSC und Auxerre.

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OoK_PS, abseits.at

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