Der SK Rapid trifft in der letzten Bundesliga-Runde vor der Winterpause auswärts auf den SKN St. Pölten. Nachdem in den letzten Runden unnötig viele... Rapid-Fans vor Auswärtsspiel in St. Pölten: „3 Punkte, egal wie“

Der SK Rapid trifft in der letzten Bundesliga-Runde vor der Winterpause auswärts auf den SKN St. Pölten. Nachdem in den letzten Runden unnötig viele Punkte liegengelassen wurden, hoffen die Rapid-Fans diesmal auf einen Sieg. Wir haben uns im Austrian Soccer Board umgehört wie die Stimmung vor dem heutigen Spiel ist.

schleicha: „Keine Ahnung was ich mir da erwarten soll. Gegen Mattersburg haben wir wieder mal exzellent gespielt und trotzdem nicht gewonnen. Kann mir nicht vorstellen, dass wir ausgerechnet gegen die immer stärker werdenden St. Pöltner auf einmal unsere Treffsicherheit auspacken.“

GI242: „Gleiche Aufstellung wie gegen Mattersburg – diesmal zumindest einen Bruchteil der Chancen nützen und einen Kantersieg einfahren.“

Ernesto: „Ich würde nicht wahnsinnig viel verändern, eventuell Maxi Hofmann statt Sonnleitner. Aber im Großen und Ganzen war die Mannschaft gegen Mattersburg sehr gut und daher sollte sie auch wieder in dieser Formation auflaufen.“

ImmerWiederRapidWien: „Aufstellungsmäßig würde ich Hofmann für Sonnleitner tauschen und ich würde dazu tendieren, Schobesberger von der Bank zu bringen und stattdessen mit Murg zu starten. Ist aber mit Sicherheit schwer zu entscheiden.“

Andy_27: „3 Punkte, egal wie. Der Punkteabstand zu Platz 4 muss mindestens gehalten werden!“

N1xe *nd Sl0w: „Drüberfahren, heimfahren. Gott sei Dank ist dann mal Pause.“

Indyinho: „Würde eigentlich nur M. Hofmann statt Sonnleitner bringen. Alternativ könnte man auch Murg statt Berisha starten lassen. Allerdings gibt es nach der letzten Partie eigentlich keinen Grund zum Wechseln und die Torgarantie hat ein Murg ja auch nicht eingebaut. Bitte wieder so ein Spiel wie gegen Mattersburg, aber mit passender Torausbeute.“

narf: „Ich glaub an ein sehr starkes Spiel von beiden Mannschaften, jeweils für ihre Verhältnisse. Wir holen den Dreier und schaffen einen versöhnlichen Abschied in die Winterpause.“

Stefan Karger