In der 24. Runde der Admiral Bundesliga, der zweiten in der Qualifikationsgruppe, hat die SV Guntamatic Ried am Samstag, dem 8. April, den TSV... Ried-Tormann Sahin-Radlinger: „Devise lautet drei Punkte“

In der 24. Runde der Admiral Bundesliga, der zweiten in der Qualifikationsgruppe, hat die SV Guntamatic Ried am Samstag, dem 8. April, den TSV Hartberg zu Gast. Ankick in der „josko ARENA“ ist um 17.00 Uhr.

Die Wikinger

Die SV Guntamatic Ried musste sich in der vergangenen Runde der Admiral Bundesliga dem WAC auswärts mit 0:1 geschlagen geben. Ried ist mit neun Punkten Sechster in der Qualifikationsgruppe. Im Cup-Halbfinale schied Ried am Mittwoch gegen Rapid in Wien knapp mit 1:2 aus.

„Am Mittwoch nach dem Cupspiel war die Enttäuschung natürlich groß. Am Ende hat man gesehen, dass für uns noch etwas drin gewesen wäre“, betont SVR-Tormann Samuel Sahin-Radlinger. „Am Donnerstag haben wir diese Niederlage aber schon abgehakt und wer weiß, wofür es in unserer Situation gut ist. Wir können uns jetzt zu 100 Prozent auf die Liga konzentrieren. Wir müssen alle bestmöglich regenerieren, denn am Samstag zählt nur die Devise, dass wir die drei Punkte bei uns lassen.“

„Wir haben in den letzten Spielen gesehen, dass die Mannschaft unabhängig davon wie schwierig es ist, das letzte Hemd gibt und alles am Platz lässt. Das zeigt den Charakter der Mannschaft. Wir müssen uns jetzt für das, was wir investieren, auch belohnen“, erklärt SVR-Cheftrainer Maximilian Senft.

Der Gegner

Hartberg verlor in der vergangenen Runde zuhause gegen Lustenau mit 0:1. Die Steirer haben so wie Ried neun Punkte am Konto und sind damit Fünfter in der Tabelle.

„Wenn man die Tabelle anschaut, dann sieht man, welch unglaublich wichtige Partie das am Samstag ist“, sagt Samuel Sahin-Radlinger. „Wir haben den Heimvorteil, das ist für uns ein großer Vorteil und spielt uns sicherlich in die Karten. Ich hoffe, dass uns die Fans wieder so großartig unterstützen. Wir haben zwei Heimspiele hintereinander und aus diesen zwei Spielen wollen wir so viele Punkte wie möglich holen. Vergangenes Jahr hat man gesehen, wie wichtig es ist, dass man bei jedem Spiel auf dem Punkt da ist. Es gibt gegen Hartberg daher keine andere Devise als drei Punkte. Hartberg hat zuletzt verloren. Mit dem Trainerwechsel ist aber sicherlich auch ein Umbruch da. In unserer Situation dürfen wir keinen Gegner unterschätzen. Ein gewisser Respekt ist da, aber wenn wir unser Spiel und unseren Spielstil auf den Platz bringen, dann werden die drei Punkte bei uns bleiben.“

„Uns ist allen klar, dass es ein äußerst wichtiges Spiel ist. Mit dementsprechender Power werden wir am Freitag das Training und am Samstag das Spiel bestreiten“, so Maximilian Senft. „Wir werden wieder unsere Intensität auf den Platz bringen und im letzten Drittel zulegen, damit wir drei Punkte holen. Wir sind im unteren Play-off jene Mannschaft, die von ihren Fans am meisten Unterstützung bekommt. Es liegt an uns, dass wir unsere Fans mitnehmen. Es ist ein wechselseitiges Geben. Die Fans müssen spüren, dass wir gierig sind. Dafür stehen wir in der Verantwortung. Hartberg ist eine Mannschaft, die viele fußballerische Lösungen sucht. Dagegen werden wir aber einen klaren Plan haben.“

Das letzte Aufeinandertreffen

In der 17. Runde der laufenden Bundesliga-Saison siegte Hartberg am 12. Februar gegen die SV Guntamatic Ried in Ried mit 1:0. Den Treffer erzielte Dominik Frieser in der 78. Minute.

Die Zahlen zum Spiel

In der obersten Spielklasse kickten die SV Guntamatic Ried und Hartberg bisher zehn Mal gegeneinander. Ried hält bei drei Siegen und fünf Unentschieden. Hartberg hat zwei Spiele für sich entschieden. Die Tordifferenz beträgt 10 zu 9 für Ried.

abseits.at Redaktion

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