Die Mannschaft von Fenerbahce Istanbul ist hinreichend bekannt und gilt natürlich als eine der stärksten der Türkei. Aber auch Probleme und Unzulänglichkeiten sind im... Passsicher im Mittelfeld, explosiv in der Offensive, aber vor allem auswärts verwundbar – das ist die Mannschaft von Fenerbahce Istanbul

Fußball in der TürkeiDie Mannschaft von Fenerbahce Istanbul ist hinreichend bekannt und gilt natürlich als eine der stärksten der Türkei. Aber auch Probleme und Unzulänglichkeiten sind im System und im Kader der Gelb-Blauen zu finden. Abseits.at analysiert die Spielweise, die einzelnen Positionen im Fener-Kader und die Kicker, mit denen es Red Bull Salzburg zu tun bekommt.

Der Torhüter

Die unumstrittene Nummer Eins im Tor von Fenerbahce ist der 31-jährige Volkan Demirel. Er ist aktuell Ersatzkeeper im türkischen Nationalteam und spielt seit 2002 für Fener. Insgesamt absolvierte er bereits fast 350 Pflichtspiele für seinen Heimatverein. Demirel ist ein sehr fordernder, kräftiger Torhüter, der im Strafraum keine Gefangenen macht. Dennoch ist er immer wieder für Schnitzer gut, vor allem weil er manchmal hektisch wird und fußballerisch kein Top-Mann ist. Außerdem hat er manchmal sein Temperament nicht unter Kontrolle, wie man etwa im letzten Derby gegen Galatasaray sah, als er zu Spielschluss ausrastete und dafür bis September gesperrt wurde.

Ersatztorhüter:

  • Mert Günok – 24, TUR – ein großes Torhüter-Talent, das bereits fünf Mal im türkischen Team ran durfte, aber bei Fenerbahce nicht an Demirel vorbeikommt.
  • Serkan Kirintili – 28, TUR – ehemaliger Stammkeeper bei Ankaragücü, bisher nur Cup-Spiele für Fener
  • Erten Ersu – 19, TUR – Nachwuchskeeper

Die Innenverteidigung

Die portugiesische Neuverpflichtung Bruno Alves ist in der Abwehr der Türken definitiv für die kommenden drei Saisonen gesetzt. Der 31-jährige Routinier kam vor einem Monat um 5,5 Millionen Euro von Zenit St.Petersburg, das einst 22 Millionen Euro an den FC Porto überwies, um Alves nach Russland zu holen. Die Stärken des Portugiesen liegen nicht primär im Spielaufbau, sondern eher in seiner Physis. Bruno Alves ist körperlich extrem stark, ein guter Kopfballspieler und vor allem ein gefährlicher Schütze. Natürlich bringt Alves auch die Fähigkeiten im Spielaufbau mit, aber es handelt sich dabei nicht unbedingt um eine der Stärken, auf die man ihn reduzieren sollte. Der knallharte 65-fache Teamspieler wird die Abwehr Fenerbahces eindeutig aufwerten.

Zwei Spieler sind die Favoriten auf den zweiten Platz in der Innenverteidigung: Einerseits der hart arbeitende Egemen Korkmaz, der ebenfalls als sehr körperbetonter Defensivspieler gilt. Der 30-Jährige gilt als hartnäckig, weist eine gute Spielintelligenz auf, ist aber ebenso wie Bruno Alves nicht unbedingt der Schnellste. Der zweite Favorit für die zentrale Abwehr ist mit Joseph Yobo ein langjähriger Premier-League-Verteidiger (Everton). Der 32-Jährige ist von den drei Top-Innenverteidigern Feners der Schnellste, gilt ebenfalls als unermüdlicher Arbeiter und starker Zweikämpfer. Yobo weist dafür aber immer wieder Fehler im Stellungsspiel auf – diese auszubessern wird in Zukunft Teil der Aufgabe Bruno Alves‘ werden.

Höchstwahrscheinlich wird Yobo neben Bruno Alves starten – allerdings ist auch der athletische Deutsch-Türke Serdar Kesimal ein Kandidat für den zweiten Platz. Der in Köln geborene Kesimal ist 24 Jahre alt, absolvierte bereits sechs Länderspiele für die Türkei und ist eigentlich gelernter Angreifer. Erst in Kayseri, wo er zwei Jahre lang spielte, wurde er in die Innenverteidigung zurückgezogen. In der B-Elf des 1.FC Köln spielte er als defensiver Mittelfeldspieler und Rechtsverteidiger. Kesimal spielt gut hinten heraus und wäre somit eine Alternative für den begehrten zweiten Platz als Innenverteidiger.

Die Außenverteidiger

Links ist mit Michal Kadlec eine weitere Neuverpflichtung nach Bruno Alves fix gesetzt. Der Tscheche spielte zuvor fast fünf Jahre für Bayer 04 Leverkusen und war zeitweise Kapitän im tschechischen Nationalteam. Kadlec ist insgesamt ein solider, aber nicht übermächtiger Außenverteidiger, der in der Offensive vor allem durch seine Schusskraft und gut angetragene Freistöße auffällt. Defensiv spielte er zeitweise Top-Partien, blieb den Rest der Zeit aber eher unauffällig.

Sein Konkurrent heißt Hasan-Ali Kaldirim und war in der Vorsaison in der linken Abwehr von Fenerbahce gesetzt. Während Kadlec eher ein Spieler der technischen Schule ist, ist der 23-jährige Kaldirim – übrigens wie Kesimal in Deutschland geboren – eine körperlich starke Laufmaschine. Somit wäre er als laufstarker, aber offensiv unspektakulärer Außenverteidiger ein gutes Mittel gegen die flinken Flügel der Salzburger.

Die rechte Verteidigung von Fenerbahce ist verwundbar – vor allem weil der etatmäßige Rechtsverteidiger Gökhan Gönül noch bis Ende August ausfällt. Der 28-Jährige hat eine lange Verletzungsgeschichte, war dennoch bei Fener und im türkischen Team über die letzten Jahre gesetzt. Gönül ist ein moderner Außenverteidiger, der gute Dribblings zeigt, dabei aber trotzdem standhaft bleibt. Auch seine weiten Einwürfe sorgen immer wieder für Gefahr.

Doch Gönül wird so oder so keine Rolle gegen Salzburg spielen, wodurch Innenverteidiger Bekir Irtegün diese Position einnehmen wird. Der 29-Jährige ist zwar flexibel, stellt aber im Vergleich zu Gönül eindeutig eine Schwächung auf dieser Position dar. In seinem Spiel nach vorne ist Irtegün zwar mittlerweile etwas mutiger und legt seine Grundposition moderner an, aber am Ball ist er eine Schwachstelle. Er ist zwar defensiv ein braver Kämpfer, dafür aber ein schwacher Techniker und ein Spieler, der häufig falsche Entscheidungen in Ballbesitz trifft.

Es gibt jedoch noch eine weitere Alternative für die rechte Verteidigung: Der ebenfalls 29-jährige Mehmet Topuz ist das Mädchen für alles. Er kann im Mittelfeld praktisch auf allen Positionen eingesetzt werden – als Sechser, Achter, Zehner, rechts im Mittelfeld oder eben auch in der rechten Verteidigung. Dort wechselte er sich mit Irtegün im Zuge der Vorbereitungsspiele auch ab. Er ist allerdings ebenfalls kein außergewöhnlicher Techniker, was er aber mit noch mehr Kraft und „Wadlbeissen“ als Irtegün wett macht. Topuz wäre wohl nach momentanem Befinden die beste Alternative für die rechte Verteidigung – obwohl er eigentlich nur die Nummer Drei für diese Position ist.

Die Aufteilung im Mittelfeld

Auf einen typischen Zehner wird im etatmäßigen 4-2-3-1-System Fenerbahces zumeist verzichtet. Es kommt schon mal vor, dass ein Stürmer die zentral-offensive Mittelfeldposition einnimmt, was das Offensivspiel der Türken schnell zu einer Art 4-2-4 oder 4-4-2 umbaut. In den meisten Fällen spielt Fenerbahce mit zwei sehr laufstarken Flügelspielern, die nicht unbedingt als klassische Flügelstürmer zu bezeichnen sind. Zentral spielen zumeist drei Achter oder ein Sechser und zwei Achter. Fluidität ist das Zauberwort in der Mittelfeldzentrale, die von Ballsicherheit und großer Kampfkraft bzw. Laufstärke lebt.

Die defensiven Rollen im zentralen Mittelfeld

Den eindeutig defensivsten Part in der Mittelfeldzentrale Fenerbahces hat Mehmet Topal inne. Der 27-jährige türkische Nationalspieler ist als typischer Sechser zu bezeichnen, der eine tiefe Grundposition einhält. Topal ist ein guter Teamplayer, körperlich stark und als tiefe Anspielstation oft eine Art Lebensrettung für das Fenerbahce-Mittelfeld. Er gilt als ruhender Pol, der nicht viele Fouls fabriziert und selbst speziell aus Weitschüssen Torgefahr ausstrahlen kann.

Auch der exzentrische Portugiese Raul Meireles spielt bei Fenerbahce einen eher defensiven Part, der aber mehr als „Box-to-Box“-Spiel anzusehen ist und weniger als Sechserrolle. Meireles ist ein brillanter Techniker, der Bälle schnell weiterverarbeiten kann und gut mit seinen eigenen Pässen mitschiebt. Im Spiel ohne Ball ist er wohl einer der besten Akteure der gesamten türkischen Liga. Neben seinen Fähigkeiten als Taktgeber, ist er aber ein guter Spieler für Raum- und Manndeckung im zentralen Mittelfeld. Der Ex-Chelsea-Legionär ist ein wichtiger Bestandteil in Feners Gegenpressing und wird nach Ballgewinnen selbst schnell gefährlich, da er gut von Defensive auf Offensive umschaltet und immer wieder selbst torgefährlich wird. Sein ausgezeichneter Schuss hilft ihm dabei noch extra.

Mit Alper Potuk (22) holte man zudem eine gute Alternative für die Sechserposition von Eskisehirspor. Auf Dauer wird Potuk bei Fenerbahce eine tragende Rolle spielen – immerhin war sein Einkauf knapp neun Millionen Euro schwer. Wahrscheinlich spielt der junge Neo-Teamspieler (bisher fünf Länderspiele) so früh in der Saison aber noch keine Rolle bei den Gelb-Blauen. Auch Sahin Selcuk (32) wäre eine weitere Alternative für die Sechs, aber die Konkurrenz dürfte für das Urgestein auch heuer zu groß sein.

Die offensiven Rollen im zentralen Mittelfeld

Emre Belözoglu dürfte in etwa dieselbe Grundposition wie Raul Meireles einnehmen. Der 32-Jährige ist selbst unaufmerksamen Beobachtern ein Begriff, absolvierte er doch bereits 89 Länderspiele für die Türkei und gilt als guter Techniker und toller Passspieler. Emre ist als klassischer Achter zu bezeichnen, allerdings mit ausgeprägterem Zug aufs Tor als Meireles. Der 170cm große Linksfuß spielt gerne invers, zieht gerne von links nach rechts und spielt danach wieder Diagonalpässe in die entgegengesetzte Richtung. Dies könnte man als eines seiner Markenzeichen bezeichnen.

Der torgefährlichste der zentralen Mittelfeldspieler  wäre der 30-jährige Brasilianer Cristian Baroni, der nun bereits seit fast vier Jahren bei Fenerbahce spielt. Allerdings weist der Südamerikaner im Vergleich zu den anderen zentralen Mittelfeldspielern Fehler im Spiel ohne Ball, dabei speziell im Umschalten von Offensive auf Defensive auf, weshalb er in der kommenden Saison erstmals Probleme haben könnte, seinen Stammplatz zu halten. Cristian Baroni wird gegen Salzburg sicher früher oder später zum Einsatz kommen, es ist aber eher mit Emre und Meireles als Achter von Beginn an zu rechnen, sofern Fenerbahce in Topbesetzung antreten möchte.

Ein großes Fragezeichen steht hinter der schwedischen Neuverpflichtung Samuel Holmén. Der 29-Jährige kam von Ligakonkurrent Büyüksehir und kickte davor für Bröndby  und Elfsborg. Bei Büyüksehir war er der Chef im Mittelfeld, spielte quasi als Spielmacher. Bei Fenerbahce wird ihm eher eine Achterrolle zukommen, was ihn am ehesten zu einem Konkurrenten für Cristian Baroni oder sogar Emre macht. Holmén hat defensive Schwächen, ist in der Offensive, gerade unmittelbar nach Ballgewinnen, aber ein äußerst explosiver und torgefährlicher Spieler.

Ein unbekanntes As im Ärmel hat Fenerbahce auch noch: Der 19-jährige offensive Mittelfeldspieler Salih Ucan gilt als technisch beschlagenes Megatalent und dürfte in der Saison 2013/14 zu mehr Einsatzzeiten kommen. Er würde eher als Zehner eingesetzt werden, etwa mit Topal und Meireles als Rückendeckung auf Sechser- bzw. Achterposition.

Das linke Mittelfeld

Zuvor beschrieben wir, dass die Außenspieler Fenerbahces nicht als typische Flügelstürmer zu bezeichnen sind. Der linke Mittelfeldspieler unterstreicht dies insofern, dass er eigentlich ein gelernter Außenverteidiger ist. Caner Erkin ist 24 Jahre alt, war einst Ergänzungsspieler bei ZSKA Moskau, spielte über ein halbes Jahr bei Galatasaray und ist steht nun seit drei Jahren im Kader Feners, ohne jemals unumstrittener Stammspieler gewesen zu sein. Allerdings konnte er sich speziell im letzten Jahr stark verbessern und in Istanbul hält man große Stücke auf ihn. Bisher war er eher ein schlampiger Kicker, aber mittlerweile ist er ein guter und vor allem flinker Dribbler und es kommen wesentlich mehr seiner Flanken an, als noch vor ein oder zwei Jahren. Caner Erkin dürfte im linken Mittelfeld gesetzt sein.

…obwohl sein Konkurrent mit dem kleinen Slowaken Miroslav Stoch auch kein Schlechter ist. Der 23-Jährige spielte 2011/12 eine tolle Saison für Fenerbahce, sah dann aber unter Trainer Aykut Kocaman kein Land und wurde nur selten berücksichtigt. Der enorm flinke, trickreiche Dribbler möchte sich aber bei den „Kanarienvögeln“ durchsetzen und  hofft in der neuen Saison auf eine realistische Chance auf Einsätze. Vorerst dürfte aber noch Caner Erkin die Nase vorn haben.

Das rechte Mittelfeld

Die größten Stars von Fenerbahce sind im rechten Mittelfeld zu Hause. Gesetzt dürfte der 33-jährige Niederländer Dirk Kuyt sein. In seiner ersten Saison für Fenerbahce 2012/13 erzielte Kuyt 17 Pflichtspieltore und überzeugte mit seinem klassischen, extrem dynamischen Spiel bis zur gegnerischen Grundlinie. Schon alleine aufgrund seiner Routine soll er ein zentraler Mosaikstein auf dem Weg in die Königsklasse sein.

Doch Kuyts Konkurrent ist niemand Geringerer als Milos Krasic. Der 28-jährige serbische Dribbelkünstler war in den letzten beiden Jahren nur ein Schatten seiner selbst: 2012/13 konnte er sich bei Fenerbahce nicht durchsetzen, 2011/12 hatte er ein schwaches Jahr bei Juventus Turin, nachdem er 2010/11 bei der „Alten Dame“ glänzte. Fenerbahce bezahlte für Krasic sieben Millionen Euro Ablöse und wird daher auch in Zukunft auf ihn bauen. Ob dies auch zum jetzigen Zeitpunkt der noch jungen Saison der Fall ist, bleibt abzuwarten. Kuyt dürfte trotz technischer Unterlegenheit weiterhin die besten Karten haben.

Der Angriff

Der nicht mehr ganz so heimliche Superstar im Team von Fenerbahce kommt aus Senegal und heißt Moussa Sow. Der 27-Jährige kam im Jänner 2012 um zehn Millionen Euro von OSC Lille und schlug sofort ein wie eine Bombe. In der vergangenen Saison 2012/13 erzielte Sow 19 Pflichtspieltore für den Vizemeister, bereitete weitere zehn vor. Sow kam bei Fenerbahce bereits auf der etatmäßigen Zehnerposition und als Linksaußen zum Einsatz, ist aber zumeist als Angreifer gesetzt. Er ist enorm athletisch, durchschlagskräftig, kopfballstark und gut im Abschluss. Im Grunde ist der 180cm große Stürmer ein Spieler ohne große Makel.

Wenn Sow zurückgezogener spielt (was dann eher einem 4-4-2 anmutet), greift Pierre Webo an. Der 31-jährige Kameruner kam über den Umweg Büyüksehir zu Fenerbahce, nachdem er davor über acht Jahre in Spanien spielte (Osasuna, Mallorca). Im kamerunischen Nationalteam war der stämmige Angreifer über mehrere Jahre gesetzt, absolvierte 50 Länderspiele. Bei Fenerbahce zeigte er auf Anhieb seine Klasse und erzielte in 22 Pflichtspielen zehn Tore. Webo ist ein Stürmer, der stark in seine Gegenspieler „hineingeht“, bei Flanken den kurzen Pfosten belagert und gut im Abschluss ist. Zudem ist der Routinier ein sicherer Elfmeterschütze.

Bei Fenerbahce lässt man ungern einen der Afrikaner auf der Tribüne sitzen. Beide gelten als Leistungsträger – auch wenn Webo erst vor einem halben Jahr zum Verein stieß. Sollte Trainer Yanal aber einen der beiden draußen lassen, dann wird es Webo sein. Auf Moussa Sow kann man nicht verzichten. Andererseits bekam Webo in der Vorbereitung bisher mehr Einsatzminuten als Sow, der aber aufgrund der afrikanischen WM-Qualifikation etwas später ins Mannschaftstraining einstieg. Der 30-jährige Semih Sentürk spielt aktuell keine Rolle mehr im System Fenerbahces.

Mögliche Aufstellung

 fenerbahce

Fazit

Fenerbahce ist ein richtig harter Brocken – aber unschlagbar ist auch der türkische Vizemeister nicht. Die Gelb-Blauen befinden sich mitten in der Vorbereitung, haben sich noch nicht hundertprozentig gefunden, müssen zudem immerhin vier Neuverpflichtungen einbauen, von denen zumindest zwei fix gesetzt sein sollten. Der Ausfall Gönüls in der rechten Verteidigung ist ein großer Vorteil für die Salzburger und die nicht gerade wieselflinke Innenverteidigung lässt sich mit der nötigen Hartnäckigkeit sicherlich umrühren. Im zentralen Mittelfeld wird es darauf ankommen, schnell hinter den Ball zu kommen und auf die zu erwartenden Passstafetten Feners mit Geduld und großer Konzentration zu reagieren.

Im Hinspiel müssen jedenfalls schon Salzburger Tore her, denn Fenerbahce gilt vor allem als heimstark. In der vergangenen Saison verlor Fener neun Auswärtsspiele, unter anderem gegen Teams wie Büyüksehir, Karabükspor, Kasimpasa oder Genclerbirligi. Sich mit derartigen Klubs zu vergleichen muss ein Mindestanspruch der Salzburger sein – die Roten Bullen können Fenerbahce zu Hause auf jeden Fall besiegen. Wenn es daheim aber keinen Erfolg gibt, wird es auswärts mehr als nur schwierig…

Daniel Mandl, abseits.at

Daniel Mandl Chefredakteur

Gründer von abseits.at und austriansoccerboard.at | Geboren 1984 in Wien | Liebt Fußball seit dem Kindesalter, lernte schon als "Gschropp" sämtliche Kicker und ihre Statistiken auswendig | Steht auf ausgefallene Reisen und lernt in seiner Freizeit neue Sprachen

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