Die möglichen Playoff-Gegner der österreichischen Vereine stehen fest – und auch wenn einige große Kaliber dabei sind, scheint jeder einzelne davon lösbar zu sein!... Unmöglich ist nichts: Mögliche Playoff-Gegner der ÖFB-Klubs stehen fest!

Die möglichen Playoff-Gegner der österreichischen Vereine stehen fest – und auch wenn einige große Kaliber dabei sind, scheint jeder einzelne davon lösbar zu sein!

Wenn der österreichische Meister die Hürde Shkendija Tetovo erwartungsgemäß nimmt, dann geht es gegen Roter Stern Belgrad oder Spartak Trnava. Beim slowakischen Meister Trnava spielen mit Miesenböck, Egho und Yilmaz drei Österreicher, zuletzt schaltete das Team immerhin Legia Warschau aus. Roter Stern ist indes momentan die Top-Mannschaft Serbiens und mit einigen Top-Spielern gespickt. Allerdings musste das Team einige seiner besten Spieler, wie etwa Donald, Pesic, Le Tallec und Racic abgeben.

Wenn Red Bull Salzburg die erste Hürde Shkendija Tetovo verpatzt, geht es gegen Rosenborg BK oder Cork City. Wahrscheinlicher ist somit ein Duell mit dem norwegischen Tabellenführer, wo unter anderem Nicklas Bendtner und Alexander Söderlund für Tore sorgen sollen. Dann aber nur noch um den Einzug in die Europa League Gruppenphase.

Wenn Sturm Graz sich gegen AEK Larnaca durchsetzt, geht es für die Grazer entweder erneut in die Niederlande oder in die Slowakei. Der Sieger aus dem Duell Feyenoord gegen Trencin soll Sturms Playoff-Gegner werden. Trencin kommt zwar gerade ein wenig in Schuss, Favorit ist aber klarerweise Feyenoord mit Spielern wie Toornstra, Berghuis, Jörgensen und Altmeister Van Persie.

Rapid muss zuerst Slovan Bratislava knacken und muss danach erneut in den Osten. Der Playoff-Gegner der Hütteldorfer wäre entweder Hajduk Split oder der FCSB Bukarest – ehemals Steaua. Hajduk wäre der Herzensverein des neuen Rapid-Abwehrspielers Mateo Barac. Halbwegs bekannte Spieler sind unter anderem Stipe Vucur, Mijo Caktas und Jairo de Macedo. Mit FCSB würde man auf einen einstigen Interessenten für Rapids Linksaußen Andrei Ivan treffen. Aktuell spielen interessante rumänische Kicker wie Florin Tanase, Toptalent Florinel Coman oder Routinier Mihai Pintilii beim Klub.

Der LASK könnte nach einer Sensation gegen Besiktas auf den dänischen Vertreter Nordsjaelland oder Partizan Belgrad treffen. Partizan gleich nach Besiktas wäre fantechnisch wohl eine heftigsten Auslosungen, die man in Europa erwischen kann. Bei Partizan spielt übrigens weiterhin der Ex-Salzburger Sasa Ilic. Der Mittelfeldspieler ist mittlerweile 40 Jahre alt und spielte beginnt gerade seine zehnte aufeinanderfolgende Saison beim Klub aus Belgrad. Nordsjaelland hingegen befindet sich derzeit in einem Umbruch und stellt eine extrem junge Mannschaft.

Daniel Mandl Chefredakteur

Gründer von abseits.at und austriansoccerboard.at | Geboren 1984 in Wien | Liebt Fußball seit dem Kindesalter, lernte schon als "Gschropp" sämtliche Kicker und ihre Statistiken auswendig | Steht auf ausgefallene Reisen und lernt in seiner Freizeit neue Sprachen