Zlatan Ibrahimovic und Manchester United sind sich prinzipiell einig: Der schwedische Superstar soll in der kommenden Saison im Dress der Red Devils auflaufen. Ganz... Zlatan Ibrahimovic vor Wechsel zu Manchester United

Zlatan Ibrahimovic - Schweden, Paris SG_abseits.atZlatan Ibrahimovic und Manchester United sind sich prinzipiell einig: Der schwedische Superstar soll in der kommenden Saison im Dress der Red Devils auflaufen. Ganz durch ist dieser Transfer jedoch noch nicht, denn der ehemalige PSG-Stürmer will vor der Vertragsunterschrift noch mit seinem neuen Trainer José Mourinho sprechen.

220.000 Pfund pro Woche

Der berühmte Spieleragent Mina Raiola, der Zlatan bei den Vertragsverhandlungen mit Manchester United vertrat, konnte sich mit dem Verein einigen und handelte dem schwedischen Mittelstürmer ein Gehalt von kolportierten 220.000 Pfund pro Woche aus. Eine Ablösesumme wird nicht fällig, da der Vertrag des Mittelstürmers bei Paris Saint-Germain auslief. Die Vertragszeit bei seinem neuen Verein wird zumindest zunächst nur ein Jahr betragen.

Zlatans Stellenwert im Team

Die kommende Saison könnte die letzte Spielzeit des Ausnahmestürmers werden, weshalb er vor Vertragsunterzeichnung sichergehen möchte, dass er nicht als Back-Up eingeplant ist. Demnächst wird sich Ibrahimovic deshalb mit José Mourinho zusammensetzen, um über seine mögliche Rolle in der kommenden Saison zu sprechen. Die beiden kennen sich aus ihrer Zeit bei Inter Mailand und schätzen einander, weshalb man davon ausgehen kann, dass dieses Gespräch einen Vertragsabschluss nicht verhindern wird. Die beiden hielten auch nach ihrer Inter-Zeit Kontakt zueinander und tauschten sich über die Jahre hinweg regelmäßig aus.

Abgesehen von diesem Gespräch muss auch noch Raiolas Provision ausgehandelt werden, doch an dieser sollte der Wechsel auch nicht scheitern. Der Spieleragent weilt momentan in Frankreich und soll Anfang der kommenden Woche die Gespräche mit United fortsetzen. Vor dem Start der Europameisterschaft sollte alles geklärt sein.

Stefan Karger, abseits.at

Stefan Karger

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