Der SK Rapid verlor gestern das Meisterschaftsspiel gegen RB Salzburg mit 1:4, wobei insbesondere in der ersten Halbzeit ein großer Klasseunterschied festzustellen war. Wir... Rapid-Fans nach 1:4 gegen RB Salzburg: „Ein ernüchternder Nachmittag“

Der SK Rapid verlor gestern das Meisterschaftsspiel gegen RB Salzburg mit 1:4, wobei insbesondere in der ersten Halbzeit ein großer Klasseunterschied festzustellen war. Wir sehen uns an was die Rapid-Fans zu dieser deutlichen Niederlage zu sagen haben.

valery: „Absolut verdiente Niederlage, das Experiment mit der Dreierkette ist danebengegangen, Salzburg eine Klasse besser. Heute ist aber auch von Beginn an alles schief gelaufen, das Spiel sollte man nicht  als Maßstab heranziehen“

Rapidler_1899: „Die Dosen waren in allen Belangen überlegen und wir können froh sein, dass sie in der zweiten Halbzeit zwei bis drei Gänge zurückgeschalten haben, weil das für uns noch immer mehr als ausgereicht hat. So chancenlos wie wir heute waren, hab ich uns schon lang nimmer in einem Heimspiel gesehen. Wie schon geschrieben wurde, liegt zwischen uns und Dosenhausen im spielerischen Bereich, in der Antizipation von Situationen, in der Einstellung/Mentalität, diesen einen letzten grindigen/schweren Schritt zu machen, Welten, wenn nicht sogar Universen. Vor allem, wenn man die Tatsache bedenkt, dass es für sie heute um die goldene Ananas ging. Alles in allem ein ernüchternder Nachmittag und die Erkenntnis, dass die Dosen in Österreich in einer eigenen Liga spielen. Muss man leider so zu Kenntnis nehmen.“

Varimax: „Kann Djuricin zwar verstehen, dass er nicht Sonnleitner gemeinsam mit Auer von Beginn an bringen will, trotzdem war es wohl zu viel Experiment. Allerdings war das heute wohl die ideale Gelegenheit, da man eigentlich nichts zu verlieren hatte. Kuen tut mir unendlich leid.“

Lucifer: „Dass Salzburg qualitativ auch mit Reihe 2 besser ist braucht man nicht erwähnen, aber diese Selbstaufgabe ist einfach nicht zu akzeptieren…“

schimli: „Zu schlecht, zu brav, zu blöd. Da liefert Sturm ein Lehrbeispiel wie man gegen Red Bull Salzburg spielen muss und wir machen in allen Belangen das Gegenteil.“

LaDainian: „Wenn ich mir die Salzburger ansehe die, obwohl es für sie um nichts mehr geht und sie eine lange Europacup-Saison hinter sich haben, mehr Einsatz, mehr Willen zeigen diese Partie zu gewinnen als unsere Buberln, wird mir schlecht.“

SP3: „Selbst schuld wenn man die ersten 30 Minuten komplett körperlos agiert.“

Gurgaon: „Das Hauptproblem ist nicht die fehlende Technik, Schnelligkeit oder Ausdauer, sondern der Körper und die Mentalität! Der große Vorsprung, den Salzburg hat, beruht auf den überlegenen Körpern und der überlegenen Willenskraft, die sie haben. Da brauchen sie auch keine absoluten Ausnahmespieler wie Mane oder Soriano mehr…“

Oldergod: „Ganze 3 von 24 Punkte gegen die Teams vor uns geholt. Echt stark.
Und der letzte Heimsieg gegen Salzburg war noch im Hanappi. Dazwischen gab´s noch zwei Saisonen im Happel und jetzt zwei im Allianz Stadion.“

Rapid-Fan: „Aufstellung hin oder her, aber weder der Trainer noch der Sportdirektor oder das Präsidium haben den Spielern das Laufen untersagt.“

Ernesto: „Die Aufstellung hat uns das Leben sicher nicht erleichtert, aber warum wir mit so wenig Aggressivität ins Spiel starten, verstehe ich nicht. Das hat Djuricin so sicher nicht ausgegeben. Leider kam Ljubicic mit seiner Rolle in der Dreierkette gar nicht zurecht und war an zwei Toren beteiligt. aber um ehrlich zu sein, kann man da auch kaum diese Rolle verantwortlich machen, da hat er einmal einen massiven Stellungsfehler hingelegt und sich einmal viel zu leicht austanzen lassen. Im Endeffekt war Salzburg in allen Belangen die bessere Mannschaft. Deren Stellungsspiel ist deutlich besser, sie denken und schalten viel schneller. Da kommen wir kaum nach.“

Fox Mulder: „Niederlage geht zu Großteil auf Gogos Kappe. Gegen RB darfst nicht experimentieren.“

marsh23: „Versagen auf allen Linien (Trainer & Mannschaft). Wenn ich mir anschaue wie der Lainer kurz vor Schluss beim Stand von 4:1 beim Konter mit nach vorne sprintet… diese Einstellung erwarte ich mir eigentlich von unserer Spielern.“

Stefan Karger

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