Der zehnte Spieltag der österreichischen Bundesliga steht vor der Tür und bringt einige interessante Begegnungen mit sich. So findet am Samstag ein interessantes Duell... Faktencheck zur 10. Bundesliga-Runde 2020/21

Der zehnte Spieltag der österreichischen Bundesliga steht vor der Tür und bringt einige interessante Begegnungen mit sich. So findet am Samstag ein interessantes Duell statt, wo Christian Ilzer mit seinem neuen Verein Sturm Graz, bei seinem Ex-Verein, der Wiener Austria gastiert. Am Sonntag stehen dann die restlichen Begegnungen auf dem Programm, wo im abendlichen Topspiel das „Oberösterreich Derby“ zwischen dem LASK und der SV Ried stattfindet.

SCR Altach – SKN St. Pölten

Samstag 17:00, Cashpoint-Arena, Schiedsrichter: Andreas Heiß

Seit mittlerweile fünf Spielen ist der SCR Altach ohne einen vollen Erfolg und die Krise der Vorarlberger wird immer ernster, liegt man dadurch doch weiterhin im Tabellenkeller. Am vergangenen Wochenende traf man im zweifellos schwierigen Auswärtsspiel auf den LASK, wo man letztendlich aber nicht den Hauch einer Chance hatte und trotz einer massiven defensiven Ausrichtung mit 0:3 verlor. Nun trifft man mit dem SKN auf eine Mannschaft, die eigentlich in der gleichen Kategorie qualitativ anzusiedeln wäre und wo man zwingend gefordert ist, endlich wieder drei Punkte einzufahren. Ansonsten droht man endgültig den Anschluss zu verlieren, denn auf den achten Rang sind es bereits schon fünf Punkte Rückstand und auf die Admira nur einen Zähler Vorsprung.

In einer wesentlich besseren Situation findet sich aktuell der SKN St. Pölten wieder, wobei auch bei den Wölfen nicht alles Eitel, Wonne und Sonnenschein ist. Man ist nun seit drei Spielen ohne einen Sieg geblieben und musste zuletzt gegen Meister Red Bull Salzburg eine deftige 2:8 Klatsche hinnehmen, wo man sich offen wie ein Scheunentor präsentierte. Daher sind die Niederösterreicher auch angehalten, für Wiedergutmachung zu sorgen und sich für diese Blamage zu rehabilitieren, um auch eine drohende Negativserie zu unterbinden. Sonst könnte der gute Saisonstart der Wölfe bald umsonst gewesen sein und man sich wieder nach unten orientieren müssen.

– Der SKN St. Pölten gewann die letzte direkte Begegnung gegen den SCR Altach mit 2:0 und blieb damit erstmals in einem Spiel der Bundesliga gegen die Vorarlberger ohne Gegentreffer.

– Der SKN St. Pölten gewann in der Bundesliga 5-mal gegen den SCR Altach – sonst nur so häufig gegen den FK Austria Wien (ebenfalls 5-mal).

– Der SCR Altach gewann die vergangenen beiden Heimspiele gegen den SKN St. Pölten zu null. Der Altacher BL-Rekord steht auf 3 Heimsiegen in Folge ohne Gegentor gegen ein Team, wie zuletzt von Juli 2017 bis Oktober 2018 gegen den FK Austria Wien.

– Der SKN St. Pölten holte aus seinen ersten 4 Auswärtsspielen 7 Punkte – nur 2018/19 mehr (10). St. Pölten erzielte dabei 10 Tore – erstmals so viele zu diesem Zeitpunkt einer Saison der Bundesliga.

– SCR Altach-Trainer Alex Pastoor gewann gegen den SKN St. Pölten 3 Spiele – in der Bundesliga sonst nur gegen die WSG Swarovski Tirol so viele.

Letztes Duell: St. Pölten 2:0 Altach
Direkter Vergleich seit 74/75: Spiele insgesamt: 14 (8 Siege Altach, 1 Remis, 5 Siege St. Pölten)
Verletzt/Angeschlagen: Niemand / Gremsl, Luan
Gesperrt: Wiss / Niemand
Gefährdet: Niemand / Pokorny
Nächstes Spiel: Ried-Altach / St. Pölten-Hartberg

FK Austria Wien – SK Sturm Graz

Samstag 17:00, Generali Arena, Schiedsrichter: Christopher Jäger

Die Wiener Austria stand nach dem Derby unter der Woche in den Schlagzeilen, doch nicht aufgrund sportlicher Aspekte, sondern aufgrund von den finanziellen Schwierigkeiten, in denen sich die Violetten befinden. Ein Minus von über 18 Millionen verzeichneten die „Veilchen“ im letzten Jahr und damit steht die Zukunft des Vereins auf dem Spiel, was für viel Gesprächsstoff sorgte. Sportlich sieht die Situation auch nicht wirklich rosig aus, holte man zwar mit Ach und Krach ein 1:1 Unentschieden gegen den Rivalen Rapid, blieb die Leistung allerdings durchwachsen. Es liegt nun an der Mannschaft, in den abschließenden Runden des Herbstes für positive Schlagzeilen zu sorgen und sich zumindest in der Meistergruppe festzubeißen.

Auf der anderen Seite kommt es für Sturm-Trainer Christian Ilzer zu einem besonderen Spiel, trifft er doch auf seinen ehemaligen Arbeitgeber, welchen er noch in der letzten Saison betreute. Aufgrund der vielen Probleme im Verein verließ der Steirer letztlich die Wiener und ging in seine Heimat, wo er seinen Job bislang nicht so schlecht erledigt. Erst eine einzige Niederlage mussten die Grazer in dieser Saison einstecken und die letzten drei Spiele konnte man sogar allesamt gewinnen. Damit hat man aktuell einen komfortablen Platz in der Meistergruppe und schielt sogar schon auf Platz 3. Mit einem Auswärtssieg in der Bundeshauptstadt, könnte man diesen auch zwischenzeitlich einnehmen, was den Steirern zusätzliche Motivation geben sollte.

Letztes Duell: Sturm 1:1 Austria
Direkter Vergleich seit 74/75: Spiele insgesamt: 204 (101 Siege Austria, 49 Remis, 54 Siege Sturm)
Verletzt/Angeschlagen: Madl, Demaku / Geyrhofer, Trummer
Gesperrt: Niemand
Gefährdet: Niemand
Nächstes Spiel: WAC-Austria / Sturm-Admira

FC Admira – Red Bull Salzburg

Samstag 17:00, BSFZ Arena, Schiedsrichter: Gerhard Grobelnik

Im absoluten Krisenzustand befindet sich aktuell der FC Admira und man kommt aus dem eigenen Loch, welches man sich gegraben hat, überhaupt nicht heraus. Aktuell hält man nämlich bei sechs (!) Niederlagen in Folge und damit eine Negativserie aufrecht, die sich mehr als nur gewaschen hat. Als wäre dies nicht bereits übel genug, verspielte man am vergangenen Wochenende auch noch eine 2:0 Führung gegen den TSV Hartberg und verlor in der Schlussphase letztlich mit 2:3, was den Südstädtern zusätzlich nachhängen dürfte. Nun steht der Meister Salzburg auf dem Programm und es ist nicht unwahrscheinlich, dass den Niederösterreichern die siebte Niederlage blüht – außer, man wächst über sich hinaus. Das gelang beim letzten Heimspiel gegen die Bullen, wo man ein 1:1 Remis holte.

Das genaue Gegenteil von der Admira ist der FC Red Bull Salzburg und fegt nahezu wie ein Sturm durch die Bundesliga. Das bewies man unlängst in der vergangenen Woche, wo man dem SKN eine Lektion erteilte und mit 8:2 gewann. Danach folgte auch noch ein überzeugender Erfolg in Russland bei Lok Moskau, wo man mit dem 3:1 die Chance auf das Achtelfinale der Champions League wahren konnte. Nun steht vor dem „Finale“ gegen Atletico Madrid noch diese Pflichtaufgabe bevor, wobei man davon ausgehen wird, dass eine komplett neue Mannschaft für die Salzburger auf dem Platz stehen wird und man die „Rotationsmaschine“ anwirft.

– Der FC Red Bull Salzburg ist in der Bundesliga seit 10 Spielen gegen den FC Admira ungeschlagen (6 Siege, 4 Remis).

– Der FC Red Bull Salzburg erzielte in St. Pölten 8 Tore, so viele wie zuletzt am 17. Oktober 2015 beim 8:0 gegen den FC Admira. Salzburg erzielte damit in den ersten 9 Spielen 34 Tore, nur Salzburg selbst traf 2019/20 häufiger (40 Tore).

– Der FC Red Bull Salzburg traf in den vergangenen 21 Auswärtsspielen beim FC Admira immer und erzielte dabei 50 Tore. Eine derartige Serie gelang seit Gründung der Bundesliga keinem anderen Team gegen einen Konkurrenten.

– Der FC Red Bull Salzburg erzielte 8 Jokertore – Höchstwert in dieser Saison der Bundesliga. Der FC Admira kassierte 6 Gegentore durch Einwechselspieler – so viele wie kein anderes Team 2020/21.

– Stefan Maierhofer steht vor seinem 150. Spiel in der Bundesliga. 39 seiner bisherigen 149 BL-Spiele absolvierte er im Dress des FC Red Bull Salzburg.

Letztes Duell: Admira 1:1 Salzburg
Direkter Vergleich seit 74/75: Spiele insgesamt: 132 (39 Siege Admira, 33 Remis, 60 Siege Salzburg)
Verletzt/Angeschlagen: Kadlec, Babuscu, Hausjell, Maier, Petlach, Gartner/ Bernede
Gesperrt: Niemand
Gefährdet: Niemand
Nächstes Spiel: Sturm-Admira / Salzburg-LASK

WSG Tirol – Wolfsberger AC

Sonntag 14:30, Tivoli Neu, Schiedsrichter: Oliver Drachta

Zum Duell zweier Tabellennachbarn kommt es in diesem Spiel, wobei dies für die WSG Tirol in diesem Fall eine gute Nachricht ist, auch wenn man zuletzt einen kleinen Dämpfer erlitt. Am vergangenen Wochenende verlor man beim steirischen Traditionsverein Sturm Graz knapp mit 0:1, kann allerdings mit der Leistung absolut zufrieden sein und hätte aufgrund der Chancen auch einen Punkt mitnehmen können. Damit verpasste man die Chance, den dritten Sieg in Serie einzufahren und muss nun eine neue starten. Interessant wird dabei zu sehen sein, ob Trainer Silberberger dabei weiterhin der „Jugend“ im Sturm den Vorzug gibt und ob damit Torjäger Dedic erneut auf der Bank platznehmen wird müssen.

Eine wechselhafte Woche erlebte der Wolfsberger AC, wobei man für dieses Spiel zweifellos mit einer breiten Brust angereist kommt. Verlor man am vergangenen Wochenende noch zwei Punkte, nachdem man trotz Führung und Überzahl sich mit einem 1:1 Unentschieden gegen die SV Ried zufriedengeben musste, folgte unter der Woche ein weiterer Achtungserfolg und man schlug in Moskau den russischen Spitzenverein ZSKA Moskau mit 1:0. Damit haben die Lavanttaler alle Trümpfe in der Hand, den Aufstieg in die K.O.-Phase zu schaffen und am kommenden Donnerstag wartet das „Finale“ gegen Feyenoord. Davor muss man allerdings in diesen intensiven Wochen auch noch in der Bundesliga bestehen, was interessant zu beobachten sein wird, ob dies den Kärntnern gelingt und ob der Kader breit genug dafür ist.

Die WSG Tirol ist in der Bundesliga gegen den WAC ungeschlagen (ein Sieg, ein Remis). Gegen alle anderen Teams wurde zumindest ein Spiel verloren.

Der WAC traf in der Bundesliga 10 Auswärtsspiele in Folge (21 Tore). Eine längere Auswärtstorserie legte der WAC nur in seinen BL-Anfängen hin, als in den ersten 16 Auswärtsspielen stets getroffen wurde (insgesamt 26-mal).

– Der WAC erzielte 73% seiner Treffer in der 2. Hälfte – nur der TSV Hartberg (80%) mit einem höheren Anteil in dieser Saison der Bundesliga.

– Zlatko Dedic traf in der Bundesliga in beiden Spielen gegen den WAC. Der Stürmer war an 3 der 4 WSG-Tore gegen den WAC direkt beteiligt (2 Tore, ein Assist).

– Michael Liendl war in der Bundesliga an 8 der vergangenen 10 Treffer des WAC direkt beteiligt (2 Tore, 6 Assists).

Letztes Spiel: WSG 2:0 WAC
Bilanz seit 74/75: Spiele insgesamt: 2 (1 Sieg WSG, 1 Remis)
Verletzt/Angeschlagen: Niemand
Gesperrt: Niemand
Gefährdet: Gugganig / Niemand
Nächstes Spiel: Rapid-WSG / WAC-Austria

TSV Hartberg – SK Rapid Wien

Sonntag 14:30 Profertil Arena, Schiedsrichter: Sebastian Gishamer

Einen enorm wichtigen Erfolg feierte am vergangenen Wochenende der TSV Hartberg, wobei dieser zunächst alles andere als abzusehen war. Im Auswärtsspiel bei Tabellenschlusslicht FC Admira lag man bereits mit 0:2 zurück und drohte nach der Niederlage im Cup, einen weiteren Nackenschlag verkraften zu müssen. Doch die Steirer bewiesen eine tolle Moral und drehten das Spiel, weshalb man letztlich mit dem 3:2 Sieg wichtige drei Zähler einfahren konnte. Damit ist man plötzlich wieder im Rennen um die Meistergruppe dabei und hätte die Chance, mit einem weiteren Sieg in diese Vorzustoßen. Mit dem SK Rapid kommt auch eine Mannschaft, die den Hartbergern gut liegt und man in der Regel punktet.

Der SK Rapid Wien kämpft hingegen darum, endlich wieder einen Sieg in der Bundesliga einfahren zu können. Nachdem man zuletzt drei Spiele ohne einen vollen Erfolg blieb und im Wiener Derby trotzt einer Vielzahl an guter Möglichkeiten nur einen Punkt holte, ist man nun in der Steiermark gegen den TSV Hartberg unter Zugzwang, sonst droht man den Anschluss nach oben zu verlieren. Dem ordnete Rapid-Trainer Kühbauer auch alles unter und schonte deshalb in der Europa League bei der 1:4 Niederlage gegen den FC Arsenal die Stammmannschaft, um für die kommenden Aufgaben ausgeruht und damit auch frisch zu sein.

– Der TSV Hartberg spielte 8-mal in der Bundesliga gegen den SK Rapid Wien. In diesen 8 Spielen ging nur einmal das Heimteam als Sieger vom Platz – Hartberg im 1. Duell am 20. Oktober 2018 mit 3:0.

– Der TSV Hartberg erzielte in der Bundesliga gegen den SK Rapid Wien 17 Tore – so viele wie gegen kein anderes BL-Team.

– Der TSV Hartberg ist seit 3 Heimspielen in der Bundesliga ungeschlagen (ein Sieg, 2 Remis) – erstmals so lange in diesem Kalenderjahr.

– Der SK Rapid Wien holte aus den ersten 9 Spielen dieser Saison der Bundesliga 18 Punkte – so viele wie zuletzt 2015/16 (19). Rapid erzielte 22 Tore – so viele wie zuletzt 2009/10.

– Ercan Kara war an 7 Toren direkt beteiligt – Höchstwert in den Reihen des SK Rapid Wien 2020/21. Kara gab auswärts in Hartberg am 23. Februar 2020 sein Debüt in der Bundesliga, wobei ihm auch gleich sein BL-Premierentreffer gelang (Tor zum 2:2-Endstand).

Letztes Spiel: Rapid 0:1 Hartberg
Bilanz seit 74/75: Spiele insgesamt: 8 (3 Siege Hartberg, 3 Remis, 2 Siege Rapid)
Verletzt/Angeschlagen: Lema, Rakowitz / Schobesberger, Ljubicic, Petrovic, Dibon, Velimirovic
Gesperrt: Niemand / Hofmann
Gefährdet: Niemand
Nächstes Spiel: St.Pölten-Hartberg / Rapid-WSG

LASK – SV Ried

Sonntag 17:00, Raiffeisen Arena, Schiedsrichter: Walter Altmann

Mehr als 9 (!) Jahre mussten sich die Fans gedulden, ehe das oberösterreichische Derby zwischen dem LASK und der SV Ried wieder in der Bundesliga stattfindet. Nun ist es endlich wieder soweit und beide Mannschaften scheinen für diese Aufgabe gut vorbereitet zu sein. Der LASK hat dabei eine starke Woche hinter sich, in der man am vergangenen Wochenende Altach mit 3:0 abfertige, ehe man in der Europa League gegen das englische Spitzenteam Tottenham ein beachtliches und völlig verdientes 3:3 Unentschieden einfahren konnte. Der einzige Wemutstropfen aus Sicht der Linzer, damit verpasste man die Möglichkeit auf ein internationales Überwintern, was in dieser machbaren Gruppe sicherlich wehtut. Diesen Schmerz könnte man mit einem Sieg im Derby sicherlich lindern und die eigenen Fans damit beglücken.

Die SV Ried scheint nach dem Aufstieg endgültig in der Bundesliga angekommen zu sein und kommt mit einer kleinen aber feinen Serie an die Linzer Gugl angereist. Ausdruck der guten Form war auch das letzte Spiel gegen den Wolfsberger AC, was man trotz der Widrigkeiten und eines Platzverweises erfolgreich gestaltete und letztlich mit dem 1:1 Unentschieden einen Zähler aus dem Lavanttal entführen konnte. Dadurch hält man nun bei sieben Punkten aus den letzten drei Spielen und geht damit zweifellos mit einer breiten Brust in dieses Derby gegen den Lokalrivalen. Würde man dieses ebenfalls erfolgreich gestalten, würde dies den eigenen Anhängern natürlich besonders gut schmecken und sie entsprechend glücklich stimmen.

– Die SV Ried ist gegen den LASK seit 5 Duellen in der Bundesliga ungeschlagen (3 Siege, 2 Remis). Länger ungeschlagen blieben die Innviertler gegen den LASK nur in ihren ersten 6 BL-Spielen (je 3 Siege und Remis).

– Der LASK stieg im Sommer 2017 wieder in die Bundesliga auf. Mit Oliver Glasner (Cheftrainer) und Michael Angerschmid (Co-Trainer) saßen dabei gleich 2 ehemalige Ried-Cheftrainer und Spieler auf der Bank der Linzer Athletiker.

– Der LASK gewann seine ersten 5 Heimspiele – erstmals in der Bundesliga. 5 BL-Heimsiege in Folge gelangen den Linzer Athletikern zuletzt von November 1986 bis Mai 1987.

– Die SV Ried holte aus den ersten 9 Spielen dieser Saison der Bundesliga 10 Punkte. Der zuvor letzte Aufsteiger mit so vielen Punkten war der LASK 2017/18 (13 Punkte) gewesen.

– Dominik Thalhammer gewann in der Bundesliga 6 seiner ersten 9 Spiele als LASK-Trainer. Das gelang vor ihm nur Valérien Ismaël in der Vorsaison.

Letztes Spiel: Ried 4:1 LASK
Direkter Vergleich seit 74/75: Spiele insgesamt: 40 (12 Siege LASK, 12 Remis, 16 Siege Ried)
Verletzt/Angeschlagen: Raguz, Balic, Filipovic, Grgic / Kerhe
Gesperrt: Niemand / Lercher
Gefährdet: Niemand
Nächstes Spiel: Salzburg-LASK / Ried-Altach

Dalibor Babic