Gleich zwei grün-weiße Akademiespieler werden über den Sommer hinaus weiter in Hütteldorf bleiben. Der 17-jährige Jakob Brunnhofer prolongiert sein Arbeitspapier vorzeitig bis zum Sommer... SK Rapid bindet zwei Nachwuchsspieler langfristig an den Klub

Gleich zwei grün-weiße Akademiespieler werden über den Sommer hinaus weiter in Hütteldorf bleiben. Der 17-jährige Jakob Brunnhofer prolongiert sein Arbeitspapier vorzeitig bis zum Sommer 2026, Lukas Haselmayr unterzeichnet seinen ersten längerfristigen Vertrag. Beide Defensivspieler wurden zudem seit dem Winter in den Kader von Rapid II hochgezogen.

Jakob Brunnhofer wechselte im Sommer 2020 vom SK Sturm Graz nach Wien in die Akademie des SK Rapid. Der Innenverteidiger etablierte sich fortan als Abwehrchef in sämtlichen Akademieteams, holte mit der U16 u.a. den Meistertitel vor zwei Jahren und kam darüber hinaus auch schon auf elf Länderspiele für österreichische Nachwuchsnationalteams. In der heurigen Spielzeit sammelte der physisch starke Defensivspezialist 13 Einsätze in der U18 ÖFB Jugendliga und feierte Mitte März beim 3:1-Heimsieg gegen ASV Draßburg sein Debüt bei der zweiten Mannschaft des SK Rapid in der Regionalliga Ost.

Mit Lukas Haselmayr bleibt dem SK Rapid ein weiteres Eigengewächs erhalten, das schon seit über zehn Jahren seine Schuhe in Hütteldorf schnürt. Der 17-Jährige gilt seit Kindheitstagen als ein spielstarker Defensivspieler, der heuer in 16 der 17 ÖFB Jugendliga-Runden für die grün-weiße U18 zum Einsatz kam und dabei auch einen Treffer erzielte. Außerdem absolvierte Lukas Haselmayr auch schon im Winter seine ersten Testspieleinsätze bei Rapid II.

Akademieleiter Willi Schuldes: „Mit Jakob Brunnhofer und Lukas Haselmayr konnten wir zwei weitere talentierte Defensivspieler längerfristig an uns binden. Beide sind Vorzeigekicker auf und neben dem Platz und können sich voll und ganz mit dem Verein identifizieren. Gerade in den vergangenen Monaten machten beide einen nächsten großen Entwicklungssprung und haben sich so auch ihren Platz bei Rapid II mehr als verdient.“

Pressemeldung, SK Rapid

abseits.at Redaktion