Große und teilweise wilde Spekulationen begleiten leider die 1:3-Niederlage des SK Rapid Wien in der Südstadt beim FC Admira... Cheftrainer Goran Djuricin zur „Spuckaffäre“ in der Südstadt

[ Presseinformation SK Rapid ]

Große und teilweise wilde Spekulationen begleiten leider die 1:3-Niederlage des SK Rapid Wien in der Südstadt beim FC Admira Wacker:

Rapid-Cheftrainer Goran Djuricin wird unterstellt, dass er einen Betreuer der Gastgeber nach Spielende angespuckt hätte, was dieser wie folgt kommentiert:

„Ich war nach Spielende tatsächlich sehr aufgebracht und habe mich auf einen Disput mit einem Betreuer der Admira eingelassen, der mich schon während des Spiels mehrfach verbal attackiert hat und teilweise von seinen eigenen Kollegen eingebremst wurde. Meine Reaktion auf eine erneute Provokation von ihm nach dem Schlusspfiff war falsch. Aber die Unterstellung, dass ich ihn angespuckt hätte, möchte ich auf das Allerschärfste zurückweisen! Ich habe mich zu dieser Geste, die in dem Kulturkreis, in dem ich meine Wurzeln habe, hinreissen lassen und das Spucken angedeutet. Auch auf dem Video-Material des TV-Partners, das derzeit kursiert, sieht man klar, dass ich nicht tatsächlich spucke. Mit der Geste beantwortet man Respektlosigkeiten, aber dies war natürlich auch von mir respektlos und dafür möchte ich mich entschuldigen. Wir standen uns zwar sehr nahe gegenüber und haben uns gegenseitig nicht gerade mit Freundlichkeiten konfrontiert, aber damit war die Sache dann auch erledigt.“

Das sieht auch Fredy Bickel, Geschäftsführer Sport des SK Rapid, so: „Ich habe das Video natürlich gesehen und bin wie Goran Djuricin der Meinung, dass er sich nicht zu so einem Disput hinreißen lassen darf. Darüber hinaus glaube ich ihm zu Hundert Prozent, dass er den Admira-Betreuer nicht angespuckt hat und bin überzeugt, dass dieser auch anders reagiert hätte, wenn dem so gewesen wäre.“

abseits.at Redaktion

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