Der 17. Spieltag der österreichischen Bundesliga steht vor der Tür und bringt einige interessante Begegnungen mit sich, wobei zwei Topspiele auf dem Programm... Faktencheck zur 17. Bundesliga-Runde 2019/20

 

Der 17. Spieltag der österreichischen Bundesliga steht vor der Tür und bringt einige interessante Begegnungen mit sich, wobei zwei Topspiele auf dem Programm und im Fokus stehen. Am Samstag empfängt der WAC den LASK im Duell der beiden Europacupstarter, wo die Kärntner den Anschluss an die Spitze wahren wollen. Am Sonntag steht dagegen die wohl brisanteste Partie der Liga auf dem Programm, denn im Duell der beiden Hauptstadtvereine empfängt der SK Rapid Wien die Wiener Austria zum Wiener Derby.

Red Bull Salzburg – WSG Tirol

Samstag 17:00, Red Bull Arena, Schiedsrichter: Alan Kijas

In eine kleine Krisenstimmung könnte der Red Bull Salzburg aktuell verfallen, wobei dies natürlich nur relativ zu sehen ist. Die Bullen blieben in den letzten beiden Partien ohne einen Sieg und das gegen zwei Tabellennachzügler, was umso bemerkenswerter ist. Am vergangenen Wochenende kam man beim Tabellenletzten Admira nicht über ein 1:1 Unentschieden heraus und tat sich erneut schwer, die spielerische Überlegenheit in Tore umzumünzen. Es drohte daher zum ersten Mal der Verlust der Tabellenführung, auch wenn man letztlich Schützenhilfe von Rapid bekam und dadurch an der Spitze blieb. Nun wartet das Heimspiel gegen angeschlagene Tiroler und da möchte man endlich wieder auf die Erfolgsstraße zurückkehren, um vor dem Finale gegen Liverpool Selbstvertrauen zu tanken.

Die Krise der WSG Tirol nahm auch am vergangenen Wochenende kein Ende, da es gegen den SK Sturm Graz zum vierten Mal in Folge eine Niederlage setzte. Zwar konnte der Aufsteiger speziell im ersten Durchgang gut dagegenhalten und das Spiel eng gestalten, doch letztlich präsentierte sich die Defensive mal wieder als Sargnagel für die Tiroler und man verlor deutlich mit 1:5 gegen die Steirer. Nun wartet ein weiterer schwerer Gang zu einem starken Gegner, da gegen Meister Salzburg die Trauben sehr hoch für die Wattener hängen werden und die fünfte Niederalge am Stück droht.

– Der FC Red Bull Salzburg und die WSG Tirol duellieren sich zum 6. Mal in Pflichtspielen – nun allerdings erstmals in Salzburg.

– Der FC Red Bull Salzburg ist seit 8 Heimspielen gegen Aufsteiger unbesiegt. Die letzte Heimniederlage gegen einen Aufsteiger kassierte Salzburg am 7. März 2015 (0:1 gegen den SCR Altach).

– Der FC Red Bull Salzburg ist seit 52 BL-Heimspielen ungeschlagen – Rekord seit Gründung der Bundesliga. Salzburg kassierte die bisher letzte Heimniederlage am 27. November 2016 durch ein 0:1 gegen den FC Admira.

– Der FC Red Bull Salzburg kann mit einem Sieg über die WSG Tirol bereits den Winterkönig fixieren – wenn der LASK beim WAC nicht gewinnt.

– Erling Haaland traf in der Bundesliga, ganz im Gegensatz zur Champions League, als Joker 2019/20 bisher nie. Dafür blieb er als Startelfspieler nur in 2 seiner 10 Einsätze ohne Treffer.

Letztes Duell: WSG 1:5 Salzburg
Direkter Vergleich seit 74/75: Spiele insgesamt: 7 (3 Siege Salzburg,3 Remis, 1 Sieg WSG)
Verletzt/Angeschlagen: Bernede, Farkas, Koita / Cabrera, Jauregui, Walch, Kovacec, Buchacher, Grgic
Gesperrt: Niemand / Toplitsch
Gefährdet: Niemand / Yeboah, Hager, Toplitsch, Svoboda
Nächstes Spiele: Hartberg-Salzburg / WSG-Mattersburg

TSV Hartberg – SKN St. Pölten

Samstag 17:00, Proferetil Arena, Schiedsrichter: Stefan Ebner

Einen richtig deutlichen Dämpfer musste der TSV Hartberg am vergangenen Wochenende verdauen, da man eine große Chance liegen ließ. Im Duell gegen die Austria hätte man endgültig für Klarheit im Kampf um die Meistergruppe sorgen können, doch stattdessen schlitterte man in ein 0:5 Debakel und hatte an diesem Nachmittag nicht den Hauch einer Chance. Daher wird es interessant zu sehen sein, wie die Steirer diese Klatsche verdaut haben und ob man sich im Heimspiel gegen den SKN rehabilitieren kann, um den alten Vorsprung auf die Austria eventuell wiederherzustellen.

Auch im fünften Pflichtspiel am Stück blieb der SKN am vergangenen Wochenende ohne eine Niederlage, auch wenn das Ergebnis für die Niederösterreicher nicht wirklich zufriedenstellend ausfiel. In einer zähen und umkämpften Partie kam man gegen angeschlagene Mattersburger nicht über ein 0:0 hinaus und verpasste es, den Punktepolster nach unten weiter auszubauen und sich Luft zu verschaffen. Dieses Missgeschick hofft man nun im Auswärtsspiel in Hartberg ausmerzen zu können und den positiven Trend weiter zu prologieren.

– Der TSV Hartberg gewann zuhause nur 3 der 13 Pflichtspielduelle, bei 6 Remis und 4 Niederlagen. Allerdings verlor Hartberg nur 1 der letzten 7 Heimspiele gegen den SKN St. Pölten.

– Der SKN St. Pölten traf in 6 Pflichtspielduellen in Serie gegen den TSV Hartberg – in 7 Duellen in Folge noch nie.

– Der TSV Hartberg gewann die letzten beiden Heimspiele und damit 4 Heimspiele in dieser Saison der Bundesliga. Mit einem Heimsieg über den SKN St. Pölten wäre der Wert des Grunddurchgangs 2018/19 bereits übertroffen.

– Der SKN St. Pölten punktete in 4 BL-Spielen in Folge. Das gelang dem SKN in der Bundesliga zuvor nur von Mai bis September 2018, damals unter Dietmar Kühbauer (9 Spiele in Folge – 7 Siege, 2 Remis).

– Dario Tadic steht vor seinem 100. Spiel in der Bundesliga. In 99 Spielen traf er 29-mal, davon 16-mal für den TSV Hartberg. In dieser BL-Saison traf er bereits 9-mal – häufiger als in jeder anderen BL-Spielzeit.

Letztes Duell: St.Pölten 1:3 Hartberg
Direkter Vergleich seit 74/75: Spiele insgesamt: 3 (1 Sieg Hartberg, 1 Remis, 1 Sieg St.Pölten)
Verletzt/Angeschlagen: Lienhart, Rakowitz / Meisl
Gesperrt: Nimaga / Luxbacher
Gefährdet: Niemand / Davies
Nächstes Spiel: Hartberg-Salzburg / St.Pölten-Altach

 

Wolfsberger AC – LASK

Samstag 17:00, Lavanttal-Arena, Schiedsrichter: Harald Lechner

Im Duell zwischen dem drittplatzierten WAC und dem zweitplatzierten LASK kommt es zu einem echten Spitzenspiel, auch wenn man es aufgrund des Namens nicht vermuten würde. Für den Wolfsberger AC geht es dabei darum, den Anschluss nach oben zu wahren und nicht endgültig sich auf den Kampf um den dritten Platz konzentrieren zu müssen. Dabei mussten die Kärntner am vergangenen Wochenende einen Dämpfer verarbeiten, verlor man doch beim Tabellennachzügler Altach mit 1:2 und das obwohl man ein klares Chancenplus verzeichnete. Nun wird der Druck auf die Lavanttaler größer und verlieren sollte man gegen die Linzer nicht, sonst droht man vor der Winterpause den dritten Rang noch aus den eigenen Händen zu geben

Das vergangene Wochenende war im Nachhinein betrachtet ein Spiel der verpassten Chance für den LASK. Im Spitzenspiel gegen Rapid hatte man die Möglichkeit, mit einem Heimsieg an Tabellenführer Salzburg vorbeizuziehen und zum ersten Mal in dieser Saison die Spitze zu erklimmen. Doch stattdessen setzte es eine deftige 0:4 Pleite und man wirkte zum ersten Mal in der Saison nicht spritzig und sichtlich übermüdet. Daher ist es gut für den LASK, dass man zum Schlussspurt der Herbstsaison nun eine Woche zum Regenerieren hatte und nun mit voller Power in die abschließenden Aufgaben gehen kann. Dabei möchte man mit einem Sieg den Abstand nach unten und zum WAC ausbauen, um die eigene Platzierung zu festigen und nach oben schauen zu können.

– Der LASK ist in der Bundesliga auswärts beim WAC ungeschlagen (2 Siege, 2 Remis). Der LASK blieb sonst nur beim SCR Altach und dem SKN St. Pölten in den ersten 4 BL-Auswärtsspielen ungeschlagen.

– Wenn der LASK gewinnt, hätten die Linzer Athletiker in dieser Saison der Bundesliga die ersten 9 Auswärtsspiele gewonnen und damit den Rekord des FK Austria Wien aus der Saison 1985/86 eingestellt.

– Der LASK spielte in dieser Saison der Bundesliga in den ersten 8 Auswärtsspielen 6-mal zu null – wie zuletzt 2004 der FK Austria Wien, und kassierte insgesamt nur 2 Gegentore – so wenige wie zuvor nur der FC Tirol Innsbruck 2001 (damals sogar nur eines).

– Der WAC erzielte 10 Tore per Kopf – Höchstwert in dieser Saison der Bundesliga. Der LASK wiederum kassierte als einziges Team kein Gegentor per Kopf.

– Der WAC erzielte 11 Tore nach Standards – nur der FC Red Bull Salzburg (13) in dieser Saison der Bundesliga mehr.

Letztes Duell: LASK 0:1 WAC
Direkter Vergleich seit 74/75: Spiele insgesamt: 9 (2 Siege WAC, 2 Remis, 5 Siege LASK)
Verletzt/Angeschlagen: Schmerböck, Baumgartner, Schmidt / Pogatetz, Ramsebner
Gesperrt:  Schmid / Goiginger
Gefährdet: Ritzmaier / Wiesinger, Holland
Nächstes Spiel: Austria-WAC / LASK-Sturm

SV Mattersburg – Admira Wacker

Sonntag 14:30, Pappelstadion, Schiedsrichter: Julia Weinberger

Ein kleines Erfolgserlebnis konnte der SV Mattersburg am vergangenen Wochenende feiern und damit die scheinbar endlose Talfahrt endlich stoppen. Nach sechs Niederlagen am Stück und knapp zwei Monaten ohne Punktegewinn, konnte man im Auswärtsspiel beim formstarken SKN immerhin einen Zähler entführen. Zwar bleibt die Lage bei den Burgenländern weiterhin ernst, aber damit fand man den ersten Schritt aus dem Teufelskreis. Nun wartet das direkte Duell gegen einen Konkurrenten um den Abstieg und mit einem Sieg gegen die Admira könnte man nicht nur einen großen Befreiungsschlag feiern, sondern auch die rote Laterne abgeben.

Auf der anderen Seite konnte die Admira zum zweiten Mal in Folge in einem Heimspiel für eine Überraschung sorgen. Nachdem man zunächst einen Punkt gegen die Austria holte, folgte am vergangenen Wochenende ein weiteres Unentschieden gegen Meister Salzburg, das nochmal wesentlich höher einzuschätzen ist. Dabei wehrte man sich tapfer und kämpfte bis zum Schluss erbittert, wodurch man sich diesen Punkt auch redlich verdiente. Nun wartet mit dem Auswärtsspiel bei Mattersburg ein absolutes Schlüsselspiel und da gilt es, den positiven Trend zu bestätigen.

– Der SV Mattersburg ist in der Bundesliga gegen den FC Admira seit 7 Spielen unbesiegt (3 Siege, 4 Remis) – erstmals so lange. Eine längere Serie gelang nur gegen den SK Sturm (2012 bis 2016, 8 Spiele).

– Der FC Admira punktete in Runde 16 gegen den FC Red Bull Salzburg. Dabei gelang der Admira als 1. Team seit dem Start der Salzburger Meisterserie im Sommer 2013 das Kunststück, mit nur einem einzigen Schuss in einem BL-Spiel auch zu treffen.

– Der FC Admira erzielte 4 Tore nach Freistößen – nur der SK Rapid Wien (5) mehr. Die Admira erzielte 4 der 15 Tore in dieser Saison der Bundesliga nach Freistößen – bei keinem anderen Team ist der Anteil so hoch (27%).

– Klaus Schmidt, Ex-Trainer des SV Mattersburg, hatte bei den Burgenländern in Spielen in der Bundesliga eine Siegquote von 39% – wie sonst nur Gerald Baumgartner.

– Der FC Admira holte aus den 5 Spielen in dieser Saison der Bundesliga, in denen Sinan Bakis traf, 8 Punkte, aus den 11 Spielen ohne Bakis-Treffer nur deren 3.

Letztes Duell: Admira 1:3 Mattersburg
Direkter Vergleich seit 74/75: Spiele insgesamt: 37 (14 Siege Mattersburg, 8 Remis, 15 Siege Admira)
Verletzt/Angeschlagen:  Gruber, Olatunji, Höller, Hart / Kadlec, Scherzer, Thoelke, Vorsager
Gesperrt: Mahrer / Niemand
Gefährdet: Malic, Erhardt, Kuen, Salomon, Miesenböck / Menig, Kerschbaum, Aiwu
Nächstes Spiel: WSG-Mattersburg / Admira-Rapid

SK Sturm Graz – SCR Altach

Sonntag 14:30, Merkur Arena, Schiedsrichter: Oliver Drachta

Wenn der SK Sturm Graz den SCR Altach in Graz empfängt, kommt bei den Steirern prompt Freude auf. Das liegt vor allem daran, dass die Vorarlberger der absolute Lieblingsgegner von Sturm sind, ist man doch seit mittlerweile 15 Heimspielen ungeschlagen geblieben und blickt damit auf eine beeindruckende Serie zurück. Die Grazer gehen dabei auch mit einem guten Gefühl in diese Begegnung, konnte man doch am vergangenen Wochenende einen klaren 5:1 Auswärtserfolg bei der WSG feiern und damit den Abstand nach oben verkürzen. Nun möchte man mit einem weiteren Heimsieg den Druck auf den dritten Platz erhöhen und mögliche Patzer der Konkurrenz mit einem Pflichtsieg ausnutzen.

Einen großen Befreiungsschlag konnte der SCR Altach am vergangenen Wochenende feiern, denn nachdem man aus neun Spielen nur einen Sieg holte und acht (!) Niederlagen kassierte, feierte man einen echten Überraschungserfolg gegen den stark aufgestellten WAC. Dabei überzeugte vor allem Stürmer Berisha, der mit einem Doppelpack seine Mannschaft zum Sieg schoss und die richtige Reaktion auf die Kritik seines Trainers zeigte. Nun wollen die Vorarlberger klarerweise auch dieser Unserie gegen Sturm ein Ende bereiten und endlich mal wieder in Graz gewinnen, um den Befreiungsschlag zu bestätigen.

– Der SK Sturm Graz blieb gegen den SCR Altach in den ersten 15 Heimspielen in der Bundesliga ungeschlagen (12 Siege, 3 Remis).

– Der SK Sturm Graz erzielte gegen den SCR Altach in der Bundesliga in 14 der 15 Heimspiele jeweils mindestens einen Treffer. Nur am 23. September 2017 trafen die Steirer in einem Heimspiel gegen Altach nicht (0:0).

– Der SK Sturm Graz traf in dieser Saison der Bundesliga in 11 der 16 Spiele. Daraus resultierten 8 Siege, 3 Remis. Das bedeutet gleichsam: Wenn Sturm traf, verloren die Steirer kein Saisonspiel.

– Der SCR Altach gewann in Runde 16 (2-1 gegen WAC) erstmals in dieser Saison der Bundesliga gegen ein Team aus den aktuellen Top 6. Mit dem SK Sturm Graz wartet nun ein weiterer „Top 6-Klub“.

– Mergim Berisha ist der einzige Spieler in dieser Saison der Bundesliga, der in seinem Team sowohl die meisten Tore erzielte (7), als auch die meisten Assists ablieferte (4).

Letztes Duell: Altach 1:2 Sturm
Direkter Vergleich seit 74/75: Spiele insgesamt: 31 (19 Siege Sturm, 8 Remis, 4 Siege Altach)
Verletzt/Angeschlagen:  Dominguez, Leitgeb, Jantscher / Fischer, Jamnig, Netzer, Meilinger, Diakite
Gesperrt: Niemand
Gefährdet: Schrammel, Kiteishvili / Anderson, Thurnwald
Nächstes Spiel: LASK-Sturm / St.Pölten-Altach

SK Rapid Wien – FK Austria Wien

Sonntag 17:00, Allianz Stadion, Schiedsrichter: Robert Schörgenhofer

Vorhang auf für das 330. Wiener Derby, welches mit viel Brisanz und einer spannenden Ausgangslage aufwarten kann. Für den SK Rapid Wien reiht sich dieses Spitzenspiel nahtlos in den harten Spielplan der letzten Wochen, welchen man bespielen musste. Die Hütteldorfer machten ihre Sachen jedoch gut und speziell am vergangenen Wochenende setzte man ein kräftiges Ausrufezeichen, als man den LASK mit 4:0 aus dem eigenen Stadion schoss. Nun setzt man zum Sprung auf den dritten Platz an und möchte mit einem Heimsieg den WAC überholen, um diesen begehrten Rang zu sichern. Doch einfach wird es für Rapid keineswegs, konnte man doch im neuen Stadion den Erzrivalen bislang nicht bezwingen.

Diese Tatsache gibt auf der anderen Seite dem FK Austria Wien zweifellos Kraft und Mut, um mit einem positiven Ergebnis aus diesem schweren Auswärtsspiel heimzukehren. Auch die Violetten setzten am vergangenen Wochenende ein kräftiges Ausrufezeichen, als man den Konkurrenten um den sechsten Platz Hartberg mit 5:0 aus dem Stadion schoss. Vor allem die Art und Weise wusste dabei zu gefallen und die „jungen Wilden“ in der Offensive drückten dem violetten Spiel ihren Stempel auf. Nun möchte man nach sieben Punkten aus drei Spielen diesen Trend prologieren und mit einem Sieg gegen den Erzrivalen einen Prestigeerfolg feiern, um die eigenen Anhänger milde zu stimmen und auch die Nebengeräusche im Umfeld abzuwürgen.

– Der SK Rapid Wien gewann das bislang letzte Duell gegen den FK Austria Wien mit 3:1. 2 Siege in Folge gegen die Austria gelangen Rapid in der Bundesliga zuletzt im Jahr 2016.

– Der FK Austria Wien ist im Allianz Stadion gegen den SK Rapid Wien ungeschlagen (3 Siege, 2 Remis) und erzielte dabei 8 Tore – im Schnitt 1,6 Tore in diesen 5 Auswärtsspielen.

– Der SK Rapid Wien erzielte 33 Tore in den ersten 16 Spielen dieser Saison der Bundesliga. Das gelang Rapid zuletzt 2015 (damals 34 Tore in 16 Spielen).

– Stefan Schwab steht vor seinem 100. Spiel in der Bundesliga unter Trainer Dietmar Kühbauer. Kein anderer Akteur bestritt so viele Spiele in der Bundesliga unter dem Trainer Kühbauer.

– Christoph Monschein erzielte mehr als die Hälfte der Tore des FK Austria Wien (13 der 25). Nur Admiras Sinan Bakis erzielte ebenso mehr als 50% der Tore seines Teams in dieser Saison der Bundesliga, nämlich 8 von 15.

Letztes Duell: Austria 1:3 Rapid
Direkter Vergleich seit 74/75: Spiele insgesamt: 223 (79 Siege Rapid, 64 Remis, 80 Siege Austria)
Verletzt/Angeschlagen: Schick, Szanto, Velimorovic, Schobesberger, Kitagawa, Stojkovic, Auer / Borkovic, Sax, Handl, Schoissengeyr
Gesperrt: Niemand
Gefährdet: Schwab, Fountas, Hofmann / Madl
Nächstes Spiel: Admira-Rapid / Austria-WAC

Dalibor Babic