Diese Anekdote ist so kurz und bündig, wie es ihrer 111. (in Worten: hundertelfte) Ausgabe würdig ist: Zeit, Ort und Protagonisten spielen keine Rolle,... Anekdote zum Sonntag (111) –  Mein Name ist nicht Hase

Diese Anekdote ist so kurz und bündig, wie es ihrer 111. (in Worten: hundertelfte) Ausgabe würdig ist: Zeit, Ort und Protagonisten spielen keine Rolle, denn was passiert ist, spricht wirklich für sich. Man stelle sich vor: Ein Unparteiischer pfeift ein Länderspiel dermaßen schlecht, dass sogar der objektive Radiomoderator in seiner Nachbesprechung fast nur von dessen katastrophaler Leistung berichten muss. Der Moderator gerät ins Schwitzen, es war wirklich eine grauenhafte Vorstellung, die der Referee an den Tag gelegt hat. Plötzlich fällt dem Sprecher allerdings der Name des Herrn in Schwarz nicht mehr ein. In seiner Panik hält er das Mikrofon einem der Fans, die ihn umringen, hin. „Wie heißt der Schiri nochmal?“ Der Fan bleibt cool: „Oaschloch!“ Noch Fragen?

Marie Samstag, abseits.at

Marie Samstag