Die Salzburger müssen heute Abend das 0:2 aus dem Hinspiel aufholen, wenn sie Olympique Marseille aus dem Bewerb werfen und ins Europa-League-Finale aufsteigen wollen.... Vor Marseille-Rückspiel: „Wird noch ein heißer Tanz werden“

Die Salzburger müssen heute Abend das 0:2 aus dem Hinspiel aufholen, wenn sie Olympique Marseille aus dem Bewerb werfen und ins Europa-League-Finale aufsteigen wollen. Wir haben uns bei den Fans umgehört wie die Stimmung vor diesem so wichtigen Spiel ist.

mrbonheur: „So teuer wie möglich verkaufen und dann sieht man eh, was drin ist. Ein bisschen weniger Pech bei den Schiedsrichter-Entscheidungen wäre auch nett. Und wenn wir ausscheiden, ist es auch kein Drama. Auch wenn es gefühlt die schwächste Mannschaft in der EL-KO-Runde ist, die wir bis jetzt hatten.“

Mitchell: „3:0 wird´s ausgehen. Bin jetzt wieder etwas optimistischer. Geduld wird wieder sehr gefragt werden. Je länger das Spiel geht, desto müder wird Marseille werden und dann heißt es mit 120 % draufgehen.“

TheSoccerExpert: „Es ist echt schade, dass das Hinspiel so schlecht lief. Ein sehr glückliches Ergebnis für Marseille. Ohne Auswärtstor und zwei Treffer aufholen ist halt enorm schwer jetzt. Möglich ist es, weil wir dort schon – über 90 Minuten gesehen – besser waren. Lazio war da ganz klar die spielstärkere, gefährlichere Mannschaft aber eben hinten eher schwächer als Marseille. Vier Tore werden wir da wohl nicht schießen. Die Devise muss sein kein Tor zu bekommen, und selbst wenn wir uns in die Verlängerung retten dann ist es ein extrem gefährliches Resultat. Verdient wäre ein Weiterkommen von Marseille wohl nicht…das trau ich mich jetzt schon zu sagen. Das Spiel wurde echt grob beeinflusst vom Schiedsrichter. Naja, vielleicht pack mas ja wirklich noch.“

Ogris: „Abgesehen vom fehlenden Auswärtstor eine ähnliche Situation wie gegen Lazio. Entweder wir erleben erneut eine Sternstunde oder wir verabschieden unsere Buben würdig aus dem Bewerb. War eine Hammersaison in der Europa League. Egal was kommt, bin so richtig geil auf das Spiel!“

Chriti12: „Wir müssen von der ersten Minute das Spiel an uns reißen. Wichtig wäre es, gleich in den ersten 10-20 Minuten ein Tor zu erzielen. Da hast du dann gleich die Fans im Rücken und Marseille wäre dann sicher verunsichert.“

OnlyRBS: „Es wird noch ein heißer Tanz werden und ich glaube nach wie vor daran, dass es mit dem Finale was werden könnte!“

chrischinger86: „Ein Ausscheiden ist spätestens seit dem Anstoß der ersten K.o.-Runde kein Drama. Alles, was wir im Jahr 2018 international gespielt und erreicht haben, ist für mich schon Zugabe. Die Pflicht ist der Herbst (zumindest, wenn wir EL spielen), die Kür ist das Frühjahr.“

tommtomm: „Ein gediegenes 2:0 in der normalen Spielzeit, dann werden die Franzosen – wie man gesehen hat – nach und nach mit Krämpfen ausfallen und Lainer wird die Partie im Alleingang entscheiden.“

Karambesi: „Was hat uns diese Mannschaft in dieser Saison für Freude bereitet. Wunderbare Matches, atemberaubende Spannung und vieles mehr. Kann man nur anständig DANKE sagen und sich besinnen an die schönen Stunden. Aber die Chance auf mehr, sie lebt nach wie vor! Der Rückstand von einem 2:0 aufzuholen, ist natürlich schwer, aber für eine RBS-Team, wenn es die Höchstform abrufen kann machbar. Nur kein Tor hinten kriegen, das Trainerteam wird reagieren und an einigen Schrauben drehen.“

Mücke: „Wenn man aus dem Hinspiel was mitnehmen kann, dann dass wir keineswegs chancenlos sind. Es muss halt wieder einiges zusammenpassen, aber vorbei ist es noch lange nicht. Im Grunde gibt es wieder mal nicht viel zu verlieren.“

miken: „Mindestens ein Remis und ein wenig zur Aufstockung im UEFA Ranking wird drinnen sein. Aber an eine Torparade á la Lazio glaub ich nicht.“

Einzelsportler: „Ich fürchte, dass uns das nicht gelungene Auswärtstor auf den Kopf fallen wird. Für ein Tor sind sie bzw. unsere Abwehr immer gut.“

Eine Wettempfehlung zur Partie zwischen Salzburg und Olympique Marseille findet ihr bei wettbasis.com. Eine detaillierte Vorschau auf das Spiel wird euch ebenfalls geboten.

Stefan Karger